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Pflück-USB-Sticks vom russischen Design-Studio Art Lebedev.
Die russischen Designer von Art Lebedev, bekannt für ihre OLED-Tastaturen, haben ein neues Konzept für USB-Sticks vorgestellt, wie BoingBoing entdeckt hat. Wie Abreiß-Zettel hängen einzelne USB-Sticks aus Karton aneinander und können reihenweise nach Bedarf "gepflückt" werden.
Die Sticks können bedruckt oder manuell beschriftet werden und bieten 4, 8 oder 16 GB. Zum Einsatz kommen könnten die Pflück-Sticks etwa um Besuchern von Konzerten und anderen Events Informationen mitzugeben oder als Werbemittel. Informationen wie Verfügbarkeit und Preise sind der Seite nicht zu entnehmen. (red, derStandard.at, 1.10.2012)
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Wenn die Wertigkeit eines Produktes gesenkt wird, wird es auch schneller weggeworfen. Genau das, was die Welt noch braucht.
So viel dazu, falls man sich irgendwann einmal fragen sollte, wie man (giftigen) Müll vermeiden und mit Ressourcen besser umgehen könnte.
Jetzt bin ich verunsichert, ob Sie einen Witz machen wollten oder mich wirklich missverstanden haben. Ich meinte mit Viren natuerlich nicht die MZ von "das Virus" sonder die von "der Virus". Ich wollte also auf die Gefahr hinweisen, seinen Computer mit einem USB-Stick, vielleicht dubioser Herkunft, Schaden in Form von Viren, Trojanern oder anderen Schadprogrammen zuzufuegen.
Meine Antwort passt eigentlich auf beide Fälle.
Wobei mit guter Ernährung für PC's ein professionelles Betriebssystem mit einer anständigen Sicherheits Policy gemeint ist.
Und damit hab ich auch schon wieder genug gesagt um Tonnenweise rot zu kassieren ;-)
"...um Besuchern von Konzerten und anderen Events Informationen mitzugeben oder als Werbemittel."
Genau für diese Zwecke ist eine Website nicht geeignet. Es geht ja darum, eine gewisse Exklusivität zu erhalten.
Einen Plüsch-Elch kann jeder kaufen. Den Plüsch-Elch des A-Klasse-Mercedes zu besitzen ist etwas völlig anderes.
klar.. und den usb stick stecken sich die leute dann vor ort in den kopf um die inhalte auszulesen...
dadurch, dass erst wieder ein computer zum auslesen notwendig ist, ist es erst recht sinnlos.
vielleicht gut für back-ups die unabhängig vom gesamtsystem seien sollen.
ich bin mir sicher dass das teil gut ankommt, wenn das design den usb stick noch billiger macht das man usb sticks nicht nur als werbematerial bei hochbezahlten veranstaltungen wie konferenzen oder als firmenwerbegeschenk bekommt, sondern eben auch bei zB konzerten, auf der straße statt dem kugelschreiber, den flyers, von parteien, etc ...
ein netter gag der sicher abnehmer findet. ob das ganze einen wirklichen praktischen nutzen hat ist da ja auch komplett nebensächlich
das ist ein usb stick.... aus karton
der ist mist... den braucht keiner
und das digitale darauf ist seeeeeeehr exklusiv
1 stunde nach dem konzert ist das zeug im internet
sollen die doch auf die eintrittskarte eine nummer drucken mit der sie auf der HP irgendwas freischalten können
aber selbst das wird gleich danach im torrent usw sein
kenn das von den ärzte konzerten. glücklicherweise kein karton sondern immer geiles packaging. ber der trick ist der selbe: ich fahr heim und kann mir schon am heimweg im auto die erste hälfte vom konzert nochmal anhören. und das ist mir lieber als jedes streaming.
absoluter blödsinn... das funktioniert emotional ja ganz anders. man nimmt nach wie vor gerne geschenke an, exklusive erst recht. abgesehen von der haptik, das geschenk physisch in empfang zu nehmen. ich war vor ein paar monaten selbst nutznieser einer solchen exklusiven aktion und hab danach das dann ausgereizt. im internet hätte ich niemals danach gesucht und es auch niemals verwendet. so aber dann schon. da vergessen keute wie dieser poster immer wieder gerne wichtige faktoren, die der mensch eben hat und auch in zukunft noch
Die Schuhe aus Karton werden genauso kaputt wie jene aus Plastik, nur eben schneller weil sie Belastungen ausgesetzt werden die Karton zerstören. Andererseits beim USB-Stick sind die einwirkenden zerstörerischen Kräfte nicht so groß. Sie werden nicht behaupten dass Bücher schnell kaputtgehen weil sie aus Papier sind?
Bücher werden i.d.R. auch kaum beansprucht. Sticks trägt man in den Hosentaschen, werden nass, abgegriffen etc.
Bücher kann man wiederverwerten, Sticks nicht.
Ich lasse auch so lange es Sinn macht reparieren und werfe nach Möglichkeit wenig gebrauchte Güter nicht weg. Zum einen bin ich nicht im Überfluß aufgewachsen, zum anderen tut mir der Verbrauch an Ressourcen an sich schon weh.
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