2012 bisher leichter Rückgang bei Verkehrstoten

1. Oktober 2012, 12:48

Im Burgenland hat sich die Zahl der Todesopfer verdoppelt - Anstieg auch in Kärnten und in Salzburg

Wien - 395 Menschen sind in den ersten drei Quartalen (von Jänner bis 30. September) dieses Jahres bei Verkehrsunfällen auf Österreichs Straße getötet worden. Laut vorläufigen Zahlen des Innenministeriums sind das um zwölf Todesopfer weniger als im Vorjahreszeitraum (407). Einen starken Anstieg gab es im Burgenland, die Zahl der Getöteten hat sich dort heuer bereits verdoppelt (2012: 22; 2011: 11).

Stark gestiegen sind die Opferzahlen auch in Kärnten, von 21 Toten im Vorjahr auf 36 in den ersten neun Monaten 2012. In Salzburg gab es heuer bisher um fünf Getötete mehr (2012: 35; 2011: 30).

Weniger tödliche Unfälle gab es in Niederösterreich (2012: 120; 2011: 135), in Oberösterreich (2012: 64; 2011: 83), in der Steiermark (2012: 52; 2011: 57) und in Vorarlberg (2012: 17; 2011: 21). Unverändert blieb die Zahl der Todesopfer im Vergleich zum Vorjahr in Tirol (33) und in Wien (16). (APA, 1.10.2012)

worauf werden die zahlen zurückgeführt?

Na geht doch

man braucht nur über weitere Schikanen für Radrowdies nach zu denken, wie Kennzeichenpflicht und ähnliches, schon reissen die sich zusammen.
Weiter so.

Das ist offensichtlich ein blutiger Anfänger. Irgendwo muss er doch anfangen und üben?

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