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Wien - 395 Menschen sind in den ersten drei Quartalen (von Jänner bis 30. September) dieses Jahres bei Verkehrsunfällen auf Österreichs Straße getötet worden. Laut vorläufigen Zahlen des Innenministeriums sind das um zwölf Todesopfer weniger als im Vorjahreszeitraum (407). Einen starken Anstieg gab es im Burgenland, die Zahl der Getöteten hat sich dort heuer bereits verdoppelt (2012: 22; 2011: 11).
Stark gestiegen sind die Opferzahlen auch in Kärnten, von 21 Toten im Vorjahr auf 36 in den ersten neun Monaten 2012. In Salzburg gab es heuer bisher um fünf Getötete mehr (2012: 35; 2011: 30).
Weniger tödliche Unfälle gab es in Niederösterreich (2012: 120; 2011: 135), in Oberösterreich (2012: 64; 2011: 83), in der Steiermark (2012: 52; 2011: 57) und in Vorarlberg (2012: 17; 2011: 21). Unverändert blieb die Zahl der Todesopfer im Vergleich zum Vorjahr in Tirol (33) und in Wien (16). (APA, 1.10.2012)
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