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Das ElitePad kommt ab Jänner 2013 auf den US-amerikanischen Markt. Einen Launch-Termin für Europa gibt es genausowenig wie offizielle Preise.
Hewlett-Packard bereitet sich wie viele andere Hersteller auf den Launch von Windows 8 vor. Das Unternehmen stellte nun das "ElitePad 900" vor, ein Tablet, das speziell für Business-User gedacht ist und mit Windows 8 läuft. Laut Mashable soll dieses Tablet mit einem Atom-basierten Clover Trail Prozessor von Intel laufen und mit einer vorinstallierten Sicherheitssoftware auf den Markt kommen. Im Lieferumfang sind auch ein Stylus, eine Hülle und ein Adapter inkludiert.
Durch den Atom-Prozessor von Intel sollen auch Apps, die eigentlich für Windows 7 oder XP entwickelt wurden, auf dem ElitePad problemlos laufen. Die Speicherkapazität beträgt bis zu 64 Gigabyte SSD, der Arbeitsspeicher zwei Gigabyte, ein microSD-Slot ist für erweiterbaren Speicherplatz vorhanden. Das Tablet wiegt etwa 450 Gramm und ist 8,6 Millimeter schlank. Das Display ist 10,1 Zoll groß, die Auflösung des LCDs beträgt 1280 x 800 Pixel, das Display ist durch Gorilla Glass geschützt. Die Kamera an der Rückseite des ElitePad hat acht Megapixel.
Mashable beklagt allerdings das Fehlen weiterer Anschlüsse am Tablet selbst, denn es sind lediglich ein Kopfhöreranschluss und ein proprietärer Connector auf der Unterseite für den Datentransfer und das Aufladen des Gerätes vorhanden. Allerding ist das Tablet NFC-fähig, hat Bluetooth und kann sich über WLAN als auch 3G verbinden.
Zusätzlich gibt es noch weiteres Zubehör für das Tablet, beispielsweise eine "Smart Jacket" Hülle, die das Tablet schützt und weitere Anschlüsse ermöglicht, somit als Dockingstation dient, was das Tablet für den Business-Alltag laut Mashable gut tauglich macht. Das ElitePad soll ab Jänner in den USA verkauft werden, Preise gibt es allerdings noch nicht. (red, derStandard.at, 1.10.2012)
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Immerhin kann man Photoshop darauf installieren - ob mit diesem Programm in anbetracht von Displaygröße/Auflösung und CPU Leistung / RAM Ausstattung auch sinnvoll gearbeitet werden kann, ist dann schon beinahe nebensächlich.
Hauptsache man könnte, wenn man wollte und Adobe freut sich über jede verkaufte Lizenz, ob sie benutzt wird oder nicht.
...weil das Elitepad ein vollwertiges Windows 8 drauf hat (inkl. normalem Desktop). D.h. bei höherer Auflösung ergibt das kleinere Icons am Desktop und somit eine schlechtere Bedienbarkeit via Touch.
Mal ganz abgesehen davon, dass höhere Auflösung (z.B. FullHD) sowieso verpöhnt sind im Business Umfeld. Grund dafür sind Kompatibilitätsprobleme mit ur-alt 4:3 Software aus den 90ern oder aber schlicht und ergrreifend weil den Leuten die Schrift zu klein ist lol
Klingt beides super dumm - ist es auch. Deswegen aber (leider) der einzig vernünftige Weg von HP hier bei 10,1" auf 1280x800 zu setzen (immherin 16:10 und nicht 16:9 :-) )
Das ist Blödsinn was du da schreibst. Seit Windows 7 kann Windows auf jede Auflösung skalieren. Einzig Uralt-SW oder sehr schlecht programmierte skaliert nicht gut. 1920x1200 hätte das selbe Seitenverhältnis wie 1280x800 aber man würde eine weit bessere Detaildarstellung erzielen und die Lesbarkeit würde sich erheblich verbessern. Im Übrigen kann man die Desktop-Icons beliebig groß machen. ;-)
Ist ja lieb und nett was man alles machen kann, nur halt alles nicht praktikabel für das Business Segment welches HP mit dem Gerät adressieren will.
Nehmen wir doch als realitätsnahes Beispiel Monitore. Firma bekommt neue 22" TFT's mit 1920x1080. Was machen die Mitarbeiter? Erstmal Auflösung runter auf 1366x768. Ist dumm - entspricht aber leider der Realität.
Wer darf sich im Endeffekt bei mehreren hundert Geräten mit den Einstellungen herumschlagen (und ja ich weis, dass die Icon Größe veränderbar ist) - der IT Admin. Um diesen Mehraufwand zu verhindern, werden gleich die Geräte mit der passenden Auflösung gekauft wo es sicher keine troubles gibt.
Versteh mich nicht falsch, ich befürworte das nicht, aber es ist (leider) so.
Die neuen CloverTrail Atom CPUs sollen ganz gut werden den ersten Benches zufolge. Viel bessere Leistung als bei den alten bei geringerem Stromverbauch als die ULVs der Ultrabooks (ergo weniger Abwärme und längere Akkulaufzeit).
Die haben also nurmehr herzlichst wenig mit den alten Netbook Atoms von vor 2-3 Jahren zu tun.
Außerdem ist es eh die einzig sinnvolle Variante die man nehmen hätte können. Windows 8 Pro kommt als Betriebssystem, d.h. die ganzen Smartphones Chips sind nicht kompatibel. Die ULVs aus den Ultrabooks kosten das doppelte und hätten den Preis nur unnütig in die Höhe getrieben. AMD wäre vielleicht noch eine alternative gewesen aber im Business Segment leider unverkäuflich (ob berechtigt sei mal dahin gestellt)
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