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Chost - Die radikalislamischen Taliban haben bei einem Selbstmordanschlag im Osten Afghanistans mindestens 20 Menschen getötet. Unter den Toten seien drei NATO-Soldaten, teilte das Büro des Gouverneurs der Provinz Chost am Montag mit. Bei dem Anschlag auf eine gemeinsame Patrouille der NATO-geführten ISAF-Truppe und afghanischer Sicherheitskräfte wurden demnach zudem 62 Menschen verletzt.
Am Morgen habe "ein Selbstmordattentäter auf einem Motorrad eine gemeinsame Patrouille in einer belebten Gegend der Stadt Chost angegriffen", gab das Gouverneursbüro an. Die Sicherheitskräfte waren demnach zu Fuß in der Stadt unterwegs. Außer den Soldaten seien dabei ein Dolmetscher, sechs Polizisten und zehn Zivilisten getötet worden.
Ein ISAF-Sprecher bestätigte den Tod von drei Soldaten, machte aber keine weiteren Angaben zu dem Vorfall. Zu dem Anschlag bekannten sich die Taliban auf ihrer Internetseite. Ein "heldenhafter Gotteskrieger" aus der Stadt Kunduz habe den Anschlag verübt und dabei acht Ausländer sowie sechs afghanische Soldaten mit sich in den Tod gerissen, hieß es dort.
Die NATO ist mit mehr als 100.000 Soldaten in Afghanistan im Einsatz. Mit dem jüngsten Anschlag stieg die Zahl der in diesem Jahr getöteten ausländischen Soldaten auf 347, wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP ergab. Bis zum Jahr 2014 sollen die NATO-Kampftruppen aus dem Land abgezogen werden.
Die ISAF-Truppen hatten ihre Zusammenarbeit mit afghanischen Sicherheitskräften nach mehreren sogenannten Insiderangriffen von Attentätern in afghanischen Polizei- oder Armeeuniformen in jüngster Zeit zwischenzeitlich eingeschränkt. Mittlerweile nahmen sie diese aber teilweise wieder auf. (APA, 1.10.2012)
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Amerika führt immer wieder große Kriege gegen kleine Länder und kann sie trotz vermeintlicher Überlegenheit oft nicht gewinnen. Woran liegt das? Und warum lernt das Land nicht aus seinen Fehlern?
http://www.ftd.de/politik/i... 93388.html
schon der erste satz zeigt den unterschied.
die briten sind nach aethiopien marschiert, haben alles niedergebrannt was sie gefunden haben und sind dann wieder nach hause gegangen. ein ausrottungskrieg, nicht die herzen von irgendwem gewinnen.
militaerisch hat frankreich in algerien uebrigens gewonnen, nur in frankreich selber war diese politik nicht durchsetzbar.
wenn man selber den ausrottungskrieg nicht fuehren kann: auslagern. destabilisieren, aushungern, buergerkriege anzetteln. saddam hussein, heute die islamisten, alles willfaehige exekutoren.
nein, siegen kann man so nicht, weil wenn man siegt passiert so eine scheisse wie in libyen. aber jeder feind findet sich in 5 jahren im fruehmittelalter wieder.
Interessant dass es Leute gibt, welche den radikalen Islam den USA vorziehen...
Wobei wohl einige die Verwandtschaft des radikalen Islams zum Nationalsozialismus erkennen, und nunmal selber Faschisten sind welche Freiheit und Emanzipation ablehnen...
der Radikalle Islam steht unter dem Schutz der USA oder ist die Wahabitisch Salafistische Saudi Arabien ein Freie demokratisches land?
grade die Saudis Finanzieren denn Slafisten Terror Weltweit die sind in Afganistan, Pakistan Jemen Somalia, jetzt auch in Syrien aktiv, und das alles unter denn Schutzschorm der USA die diesen haufen auch noch für 116 Milliarden Dollar waffen verkaufen.
also Überlegen Sie mal bitte ein wenig was hier falsch läuft.
naja, wer einen hang zu unterdrückung der freiheit und menschenrechte hat, verteidigt die taliban und ditatoren unter dem deckmantel des pazifismus und antikapitalismus. solche leute waren vor 75 jahren maßgeblich am aufstieg der nazis in deutschland beteiligt.
Die Nazis haben Krieg über fremde Länder gebracht und sind unter vorgeschobenen Gründen dort einmarschiert.
Die Amis und die NATO morden auf dem Boden Afghanistans afghanische Bürger.
Vielleicht sollten sie ihr schwachsinniges Posting unter diesen Gesichtspunkten noch einmal überdenken.
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