Originalwaffen von Bonnie und Clyde für eine halbe Million Dollar versteigert

Weltbekanntes Kriminellenpaar wurde 1934 in Louisiana von der Polizei erschossen

Washington - Ein Revolver und eine Pistole des legendären Gangsterpaares Bonnie und Clyde wurden bei einer Auktion für gut eine halbe Million Dollar (393.000 Euro) verkauft. Wie der US-Sender CNN berichtete, handelt es sich um einen 38er Colt-Revolver, den Bonnie Parker am Tage ihres Todes vor fast 80 Jahren bei sich trug. Ebenso wurde eine 45er des selben Herstellers versteigert, die im Hosenbund von Clyde Barrow steckte, als das Paar im Mai 1934 in Louisiana von der Polizei erschossen wurde.

Bei der Auktion im US-Staat New Hampshire erzielte Parkers Revolver dem Bericht zufolge einen Preis von 264.000 Dollar, während Barrows 45er 240.000 Dollar einbrachte.

Bonnie und Clyde hatten während der Wirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre in den USA mindestens ein Dutzend Banküberfälle und etwa ebenso viele Morde verübt. Nach der Verfilmung ihrer Geschichte im Jahr 1967 - mit Faye Dunaway und Warren Beatty in den Hauptrollen - wurde das Pärchen zur Legende. (APA, 1.10.2012)

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 36
1 2

Ich bin weder Waffen-Besitzer noch irgendein Schießwütiger aber der Colt ist schon eine extrem schöne Pistole, vor allem wenn man ihn mit dem obigen Revolver vergleicht. Aber auch eine moderne Glock kommt gegen diese Formvollendung nicht an.

Die meisten US-Privatdetektive werden Ihnen vermutlich Recht geben, denn die Colt 38 soll einer der meistgetragenen Revolver unter den Privatdetektiven sein.

Klein und ehrlich, mit bleibendem Eindruck, Ladehemmungen vollkommen ausgeschlossen, genau das adequate Werkzeug für bekackte LEBENSLagen ;-)

Stimmt!

Wirtschaftskrise 1930er Jahre

Hm, haben wir nicht jetzt auch eine Wirtschaftskrise?
Hat da jemand Werkzeug gekauft (etwas teuer zwar, aber man gönnt...)?

Oh ja, Faye Dunaway mit Puffn!

Die gezeigte Pistole

ist eine Pi 11, Goverment von Colt, Kal .45 und ist ein HALBautomat!

Steht ja auch nichts gegenteiliges oben. Pi 11??? Wenn schon i-Tüpferl reiten, dann richtig: Colt M 1911/1911 A1, Government.

Recht host,

aber es ist keine automatische Waffe.

Zu der Zeit als der Kommentar verfasst wurde stand da vermutlich noch "Automatisch", wie in jedem anderen Artikel auch, der 1:1 von der APA übernommen wurde.

Kranke Menschen...

Was bringt es jemanden die Waffen feiger Mörder zu besitzen?
Anders geht das Spatzi nicht hoch??

Diese beiden waren alles Möglche,

nur dass sie fege waren, das kann ich mir bem besten Willen kaum vorstellen, eher Desperados und dazu absolut skrupellos.

Ihr mangel an vorstellungskraft ist auch nicht gerade gesund, aber natürlich total mutig ;)

sofern sie nicht einen ähnlich gefährlichen "job" ausführen sollten sie diesen verbrecherpaar nicht das adjektiv feig andichten.

auch wenn die aktionen der beiden aus heutiger sicht vermutlich extrem moralisch verwerflich waren, bin ich mir ziemlich sicher das da eine gehörige portion mut mitspielen musste das zu tun was sie getan haben...

"krank" ist reine ansichtsachee.
zum beispiel kann man es auch als krank empfinden menschen in einem computerspiel zu erschießen zu wollen.
oder einerseits mörder zu verurteilen, und andererseits soldaten im kriegsgebiet zu vergeben.
vieles erscheint krank in der heutigen zeit, das kaufen der gebrauchten waffen von bonnie&clyde ist wohl eines der geringeren übel...

Warum sammeln Museen haufenweise Waffen?!

Weil sie ein Stück Geschichte erzählen!

Krank ist eher anderen Menschen die eigenen Einstellungen aufzwingen zu wollen.

Ich zwinge niemanden etwas auf... ;)

Ich hinterfrage diese Menschen und deren Motive..
Selbst ein kleiner Waffernsammler??

Sie hinterfragen nicht. Sie urteilen.

hinterfragen? sie hinterfragen nichts.
ihr statement beginnt mit "kranke menschen ..."

sie verurteilen, sie schubladisieren, sie haben angst und sind sich dessen nichtmal bewußt.
um sich ihrer angst zu stellen, gehen sie mal auf einen schießstand und befassen sie sich mit der materie. sie werden erkennen, daß man nicht vor waffen (pistolen, revolvern, gewehren, ...) angst haben muß, sondern vor engstirnigen menschen, gewalttätigen menschen.

von mir gabs rot auf beide beiträge.

mfg, ihr büs

Wenn du im gleichen atemzug mit der frage jedem der nicht so denkt wie du ein körperliches defizit nachsagst, zwingst du deine meinung sehr wohl anderen leuten auf.

Wenn ja, was

wäre denn so schlimmes dran? Andere sammeln Briefmarken, ich kenn sogar einen, der sammelt alte Fräsmaschinen...

Sie kennen mich?
Ja, ich fräse damit täglich eine Liebeserklärung an meine Königin in den Sternenhimmel.

Immer wieder zum Lachen, wie die Leute mit Geifer vorm Mund herumtoben, wenn man etwas gegen Waffen sagt.... :D :D :D

Wer im Glashaus sitzt...

Immerhin kommt auch bei dir sofort der Drang durch wen anderen zu beleidigen, wenn er nicht gegen Waffen argumentiert, oder gar eine besitzt oder besitzen will, aus welchen Gründen auch immer.

Waffensammler. Nein.

Aufgrund von Wohnung in sehr entlegener Gegend aber eine Waffe zur Selbstverteidigung zu Hause und dazu Sportschütze.

Das Thema Waffen sehe ich eher pragmatisch und mit der Hoffnung nie im Leben in Real eine brauchen zu müssen.

Menschen sammeln eigentlich alles mögliche. Als ich noch klein war habe ich Briefmarken gesammelt. Das Thema Sammeln ist heute aber nicht so meines. Ich für meinen Teil hätte kein Interesse an den Waffen um die es hier geht. Etwas zu besitzen nur um es anzuschauen ...

Aber es gibt halt Menschen denen gibt das Sammeln von allem nur Möglichen sehr viel.

Also: Leben und leben lassen.

That belongs in a museum!

Posting 1 bis 25 von 36
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.