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Bagdad - Bei einer Reihe schwerer Anschläge sind im Irak am Sonntag mindestens 32 Menschen getötet und mehr als hundert verletzt worden. Das berichteten Sicherheitskräften und Ärzte. Einer Quelle im Innenministerium zufolge wurden vor allem die Hauptstadt Bagdad und die umliegende Region schwer getroffen. Hier starben bei der Explosion mehrerer Autobomben mindestens 25 Menschen.
Zu den Anschlägen bekannte sich zunächst niemand. Seit dem Abzug der letzten US-geführten Truppen im Dezember verübten regionale Al-Kaida-Anhänger und andere Extremisten mindestens einen schweren Anschlag pro Monat.
Bei den meisten Anschlägen zündeten die Attentäter Autobomben. Sie trafen neben Bagdad die nahe gelegenen Städte Taji, Tarmiya und Madaen, wo laut Augenzeugen auch zwei iranische Pilger starben. In Taji explodierten die Bomben in einem mehrheitlich schiitischen Viertel, auch Frauen und Kinder wurden laut Angaben der Sicherheitskräfte getötet.
In Kut südöstlich von Bagdad starben bei zwei Autobombenanschlägen mindestens vier Menschen, darunter drei Polizisten. In der Gegend um Baquba, 60 Kilometer nördlich von Bagdad, kamen drei Menschen ums Leben. Im September sind damit laut einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP bei Anschlägen und anderen Angriffen im Irak mindestens 252 Menschen getötet worden, mehr als 800 wurden verletzt.
Die Anschlagsserie zeigt, dass die irakischen Behörden nach dem Abzug der internationalen Truppen die Lage nicht vollständig unter Kontrolle haben. Der örtliche Al-Kaida-Ableger geht derzeit vor allem gegen schiitische Ziele vor. Sicherheitsexperten zufolge nutzt die Gruppe den Konflikt im benachbarten Syrien als Argument, um von sunnitischen Politikern und Stämmen noch mehr Geld und Waffen für ihre Anschläge zu fordern. Zuletzt waren die Sicherheitsvorkehrungen im Irak erhöht worden, nachdem Dutzende Häftlinge am Freitag aus einem Gefängnis im nordirakischen Tikrit ausgebrochen waren. - Unter ihnen befanden sich auch verurteilte Al-Kaida-Mitglieder. (APA/Reuters, 30.9.2012)
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Der schiitisch dominierte Irak darf natürlich nie und nimmer ein stabiler Staat werden, der, Gott behüte, eine antiwestliche Politik im Einklang mit dem Iran betreiben könnte. Daher sind regelmäßige Abschlachtungen schiitischer Bürger jedes anständigen Christen Pflicht. Nach gutem alten Pilatusbrauch müssen wir uns natürlich die Hände in Unschuld waschen und lassen dafür die gut bezahlten Al Kaida Heiden die Aufgabe verrichten.
Aber es ist nichts weiter als Selbsthass, den sie hier zum Ausdruck bringen. Christen im Irak sind Ziele und Opfer sunnitischer Terroristen, deren Schutz von der irakischen Regierung sträflich vernachlässigt wird.
Ihre Behauptung, dass Christen an der "Abschlachtung schiitischer Bürger" beteiligt sein sollen, eine infame zynische Denunziation und enthüllt eine Menschenverachtung, wie sie unanständiger nicht sein kann.
Ihnen sind Opfer schlicht wurscht. Für sie ist das bloß eine Gelegenheit ihre primitiven politischen Agenden und Ressentiments abzulassen.
Oder wie Freud sagte: Der moderne Antisemitismus äußert sich nicht zuletzt als Christenhass.
"Zynismus ist das Ergebnis einer Verbindung von Bequemlichkeit mit Machtlosigkeit."
Bertrand Russell
Ihre Projektionen und Ressentiments sind Spiegel ihrer intellektuellen Impotenz. Unfähig zur Reflexion, arm im Geiste, zutiefst unmoralisch in seiner Haltung, sind sie kein "Waisenknabe", sondern genau das Böse, das sie bei anderen zu erkennen glauben.
Russian general reveals truth about 9/11 and irak
http://www.youtube.com/watch?v=c9s5_Q7QZX8
Komisch, dass der Artikel garnicht über den pakistanischen Militärgeheimdienst berichtet? Im Artikel gehts um ISI (Islamischer Staat im Irak) ist das wirklich so schwer zu verstehen oder wollt ihr es einfach garnicht damit ihr wieder gegen die USA hetzen könnt? Ich kann mir gut vorstellen das wenn nächstes mal ein Artikel über misslungene Bienenzucht erscheint die USA wieder beschuldigt wird. Ist ja bei so einer mangelden Reife die ihr habt nicht wunderlich.
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