Für Heinz Fischer ist Stronach ein "bunter Vogel"

Ideen für Gewinnbeteiligung von Mitarbeitern "sehr interessant"

Wien - Bundespräsident Heinz Fischer bewertet den medialen Rummel um die Parteigründung des Austrokanadiers Frank Stronach zurückhaltend. Österreich habe "seit 67 Jahren ein sehr stabiles politisches System". Da sei es nicht verwunderlich, wenn "ein neues Gesicht, ein bunter Vogel - und das ist nicht abwertend gemeint" - Aufmerksamkeit errege, sagt er im "Kurier" (Sonntag-Ausgabe)

Inhaltlich findet er Stronachs Eintreten für die Gewinnbeteiligung von Mitarbeitern "sehr interessant", die Euro-Ideen des Milliardärs (Stichwort nationale Einzel-Euros) dagegen haben ihn "nicht überzeugt". Generell habe er zu Stronach, den er kenne, ein "unbelastetes Verhältnis", so Fischer. (APA, 29.9.2012)

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Österreich braucht Stronach!

Stronach geht sicher nicht aufs Klo, wenn eine schwierige Entscheidung ansteht!!! Der zieht das Ding einfach durch! Genauso einen braucht Österreich an der Spitze!!! Der Fischer Heinzi soll abtreten!

Ich konstatiere:

Stronach geht nicht aufs Klo. Er benutzt Erwachsenenwindeln.

Stronach weiss ein TEAM einzusetzen, was schon der Weg zu jedem Erfolg ist

Wenn Stronachs TEAM es zustande bringt, den Finanzämtern zu verbieten, die das Finanzamt finanzierenden Firmen mitsamt ihren Mitarbeitern in den Konkurs zu treiben - das ist nämlich dem Schweizer Finanzamt seit eh und jeh gesetzlich niicht erlaubt und verboten - dann ist viel Gewonnen für die Österreicher.
Dann kann ich mir auch vorstellen, dass ein einfaches Steuersystem, wo der kleine Unternehmer nicht jeden Tag mit dem Steuerberater sprechen muss, nur von grossem Vorteil für ein bisher von Finanztreuhändern geschröpften und gegängelten Unternehmertum sein wird...

Stronach=eine Zumutung für die Bürger und das politische Österreich

Wenn ich mir den letzen Fernsehauftritt von Stronach ins Gedächtnis rufe sah ich nur einen Menschen der Geschichten erzählte wie vom „alten Ehepaar“ © Stronach , keine Lust hatte mit den eingeladenen Diskussionsteilnehmern „mit denen diskutiere ich nicht“ © derselbige zu diskutieren. Einerseits hat eine Partei gegründet aber möchte kein Politiker sein. Seine Denk- und Verhaltensweise skurril und grotesk.

Diese Sendung zeigte aus meiner Sich einen konfusen teils orientierungslsoen dahin plappernden Menschen mit bizarren Äußerungen. Er hat ununterbrochen gejammert er käme nicht zu Wort, hat er Dauermonologe gehalten und den anderen das Wort abgeschnitten und wie eine tibetanische Gebetsmühle er wolle „Werte“ vermitteln“ geäußert.

ja ja..

mir ist ein authentischer mensch wie stronach lieber als diese ganzen österreichischen parteien apparatschicks mit ihren nlp aubildungen. aber passt schon wählts nur weiter eure roboter !

und das der mensch seine magna mitarbeiter beteiligt, sagt eines: der scherrt sich um seine mitarbeiter bzw. bürger. die anderen verarschen euch seit jahrzehnten...
da ists mir doch völlig egal, ob der kommuniktativ nicht so gut drauf ist wie der rest der politiker mit ihren tausenden kommunikationsberatern. weil ohne die wären die nackerpatzeln. das ist gleich noch ein grund, diesen typen den anderen (mit ausnahme der grünen) vorzuziehen !

Mir ist der einfach schon ein bissi zu authentisch.

Bzw. tw. authistisch.

Irrtum

Als Lugner als Bundespräsident kandidierte, dachte ich, diese Peinlichkleit wird nicht zu übertreffen sein.

Großer Irrtum.

Die Peinlichkeit wird gerade um ein Vielfaches übertroffen.

Zusatz zu meinen Überlegungen:

Stronach schaffte es in seinen Betrieben keine Gewerkschaften aufkommen zu lassen.
Zeigt keine Demokratische Gesinnung.

`Mitarbeiter erhalten eine Gewinnbeteiligung, dürfen aber keinen Betriebsrat wählen; Manager genießen große Freiheit, unterliegen aber strengen Regeln und Vorgaben; eine „Diktatur der Tüchtigen“ nennt Mappes-Niediek diese Arbeitskultur` Falter Wolfgang Zwander
Nicht der richtige Politiker für mich.

Was haben Sie gegen die Tüchtigen, die es erst ermöglichen, dass es auch "Orchideen-Studienrichtungen" gibt? Ihre Steuern nehmen Sie doch schon, oder?

Also bevor ich diesen Kasperl wähle, der offenbar entweder dement oder schwer zu gestern bei In Zentrum auftauchte, und nicht einmal den eigentlich sehr sachlich fragenden Journalisten unemotional klare Antworten geben konnte, bin ich für Richard Lugner als Regierungschef.
traurig aber wahr

eine frechheit der rote vogel

67 jahre sozialkommunismus sollten reichen.

Schüssel/Haider, diese Sozialkommunisten ...

Ich bin der Politiker überdrüssig

und ertappe mich dabei, dass Stronach eine gelungene Abweschlung bietet, sich damit auseinanderzusetzen. Leider überzeugt er mich nicht.

Einen JUX will er sich machen. Der Wähler.

Also wer diese Sendung gesehen hat und denkt das "ein Stronach" der "richtige Mann ist" dem fehlt aus meiner Sicht der Bezug zur Realität. Keine Frage. Nur 48% werden ihm als Protest und 48% werden nach dem Motto "einen Jux will er sich machen (der Wähler)" Stronach wählen. Das er insgesamt über 3% kommt zweifel ich stark an.

Nach den Gesprächsinhalten und seinen Aussagen sollte jeder "Normalsterbliche" und der noch "alle Tassen" im Schrank hat sehen können das Stronach nicht die geringste Alternative zur derzeitigen Politik bildet. Die Unwissenheit gegenüber „Österreich“ und u.a. seiner Lebensbereiche war erschreckend. Seine Überheblichkeit und Anmaßung ist bereits als bedenklich zu bezeichnen. Die Abrechnung kommt 2013.

Stronach!?

Also wenn ich eine geringste Alternative zu derzeitigen Politik, die mittlerweile ja nur mehr noch als Euphemismus für Lüge und Korruption steht, sehe, dann würde und WERDE ich auch Stronach wählen. Ob sie mich dann als "Abnormalsterblichen" oder "Schranktassenentleerten" sehen ist mir aber herzlich wurst.
Sie und ihr Posting stehen übrigens stellvertetend für all jene, die immer nur feststellen, was der ANDERE falsch macht anstatt zu sagen, was man SELBST besser machen würde. Quasi ein inhaltsleerer Oppositionsposter. Auch deshalb bekommt Stronach einigen Zuspruch, weil die Menschen Gehässigkeit und Blabla satt haben.

Meine Sichtweise und meine Meinung zu Stronach.

Wenn ich mir den letzen Fernsehauftritt von Stronach ins Gedächtnis rufe sah ich nur einen Menschen der Geschichten erzählte wie vom „alten Ehepaar“ © Stronach , keine Lust hatte mit den eingeladenen Diskussionsteilnehmern „mit denen diskutiere ich nicht“ © derselbige zu diskutieren. Einerseits hat eine Partei gegründet aber möchte kein Politiker sein. Seine Denk- und Verhaltensweise skurril und grotesk.

Diese Sendung zeigte aus meiner Sich einen konfusen teils dahin plappernden Menschen mit bizarren Äußerungen. Er hat ununterbrochen gejammert er käme nicht zu Wort, hat er Dauermonologe gehalten und den anderen das Wort abgeschnitten und wie eine tibetanische Gebetsmühle er wolle „Werte“ vermitteln“ geäußert.

„altes Ehepaar“:
Viele alte Menschen sehen ihn als „der ist einer von uns“.

"keine Lust zu diskutieren"
Viele Arbeiter sehen ihn als „endlich einen, der selbst hart gearbeitet hat und sich von den „Großkopferten“ nicht den Mund verbieten lässt.“

"Seine Denk- und Verhaltensweise skurril und grotesk."
Viele Junge denken sich: „Endlich Action und Abwechslung und einer, der KONKRETE Äußerung macht.

Was genau war denn so bizarr an seinen Äußerungen?

Er muss auch kein Politiker sein, um etwas zu BEWIRKEN.

Übrigens: Sind sie wirklich so naiv zu glauben, der Stronach hätte nicht ein paar amerikanische Spindoktoren hinter sich?? Da geht es dann weniger um Inhalte, mehr um Emotionen, um Wähler zu bekommen ...

Schön.

Dann sind Sie einer der Wähler. Und? Sie werden mit den "Juxmachern" und "orientierungslosen" halt unter den vielleicht wenn überhaupt max. 3% der Wählerstimmen sein. Und?

Komisch. Sie sind absolut davon überzeugt, dass Stronach max. 3% bekommt und trotzdem posten Sie hier im Dauerfeuermodus, als ob es um den Weltuntergang ginge.

Finde ich etwas befremdlich, ehrlich gesagt.

Lesen nochmals lesen auch die anderen Beiträge und dan feststellen was der Schreiber zum ausdruck bringen wollte.

Und dann erst antworten.

Bei welcher Fernsehsendung waren Sie da?

Einen JUX will er sich machen. Der Wähler.

Also wer diese Sendung gesehen hat und denkt das "ein Stronach" der "richtige Mann ist" dem fehlt aus meiner Sicht der Bezug zur Realität. Keine Frage. Nur 48% werden ihm als Protest und 48% werden nach dem Motto "einen Jux will er sich machen (der Wähler)" Stronach wählen. Das er insgesamt über 3% kommt zweifel ich stark an. Nach den Gesprächsinhalten und seinen Aussagen sollte jeder "Normalsterbliche" und der noch "alle Tassen" im Schrank hat sehen können das Stronach nicht die geringste Alternative zur derzeitigen Politik bildet. Die Unwissenheit gegenüber „Österreich“ und u.a. seiner Lebensbereiche war erschreckend.

nachdem stronach minutenlang zeit hatte, anton pelinka zu diskreditieren und von der moderation nicht eingebremst wurde, sollte pelinka eigentlich stronach wegen rufmord klagen. also einen menschen medial so zu "hinrichten" ist eine frechheit, vor allem in einem öffentlich rechtlichen sender. und die fr. thurnher müßte man noch heute kündigen.

Anton Pelinka ist bekanntermaßen ein knallroter SPÖ-naher Apparatschik, dementsprechend sind seine "politikwissenschaftlichen" Kommentare im Wesentlichen immer die Gleichen. Was Stronach über die Zunft dieser sogenannten "Politik-Experten" gesagt hat stimmt daher 100%ig und kann man nur unterstreichen.

Eines ORF unwürdig fand ich eher das inszenierte "4 gegen 1" Schauspiel, und noch dazu die "zufällig" ausgewählten Studenten in der ersten Reihe, die natürlich brav mit ihrer "Meinung" dem Drehbuch folgten. Glücklicherweise ist der Großteil der Bevölkerung nicht so dumm, als dass sie solche gezielten Inszenierungen unseres SPÖVP-ORF nicht durchschauen würden.

Traum und Wirklichkeit

Nach 15 Minuten der Sendung „im Zentrum“ mit Stronach dachte ich bin in einer Kabarettsendung. Der Titel mit „Traum und Wirklichkeit“ war zutreffend gewählt. Nicht weniger der Hinweis von Rainer Stronach leide an „pathologische Verfolgungswahn“, dem kann ich m.E. nur beipflichten. Ich bezweifle ob er über 3% kommen wird. Wenn überhaupt. Mehr ist nach meiner Meinung nichts dazu zu sagen.

sie solltens aber auch gemerkt haben,

dass die einzige, die die 5 sinne beisammen hatte, die dame vom wirtschaftsblatt war.

der rest (von thurnherr bis pelinka, und die beiden bunte strumpfvögel) war lächerlich, schwach und peinlich.

stronach war auch schon besser, aber der redet wenig, nicht gut, dafür tut er was.

schöne worte kennen wir aus dem fernsehen von den hampelmännern zur genüge.

der rainer ist gestern exemplarisch fürs alte system untergangen - auf lächerlichste weise.

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