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Wien - Bundespräsident Heinz Fischer bewertet den medialen Rummel um die Parteigründung des Austrokanadiers Frank Stronach zurückhaltend. Österreich habe "seit 67 Jahren ein sehr stabiles politisches System". Da sei es nicht verwunderlich, wenn "ein neues Gesicht, ein bunter Vogel - und das ist nicht abwertend gemeint" - Aufmerksamkeit errege, sagt er im "Kurier" (Sonntag-Ausgabe)
Inhaltlich findet er Stronachs Eintreten für die Gewinnbeteiligung von Mitarbeitern "sehr interessant", die Euro-Ideen des Milliardärs (Stichwort nationale Einzel-Euros) dagegen haben ihn "nicht überzeugt". Generell habe er zu Stronach, den er kenne, ein "unbelastetes Verhältnis", so Fischer. (APA, 29.9.2012)
Was ihm bei den Schwarzen verwehrt geblieben war, lief in der Stronach-Truppe für Hany Mayr wie von selbst
Acht Personen auf Wunsch von Frank Stronach ausgeschlossen
Vor einem Monat forderte der Stronach-Landesrat alle Politiker dazu auf, auf den Dienstwagen zu verzichten - Köfer: "Schwieriger, als ich mir das vorgestellt habe"
Stronach habe immer zu Hans-Peter Mayr gehalten, behauptet Tiroler Obmann Jenewein - Parteiausschluss: "Frank war da in Kanada"
Mysteriöse E-Mails, hohe Summen als Ersatz für nicht erreichte Posten, handfeste Personal-Streitigkeiten - und niemand will etwas davon wissen
Stronachs Ex-Spitzenkandidatin über den Listenstreit in Tirol und eine mögliche Wahlanfechtung
Team Stronach Mitarbeitern wurden in internen Mails Posten und Geld versprochen
Frank Stronachs engste Vertraute
Laut "Kurier" verlässt der Ex-ÖBB-Vorstand wegen Konflikts um die Tiroler Landeslisten die Partei
Sonja Ulmer: "Von uns wird es kein Engagement für die Wahl geben" - Angeblich 820 Parteiaustritte in Tiroler Team
Spitzenkandidat des Team Stronach schließt Koalition mit Platters ÖVP nicht aus - "Ideologisch zwischen ÖVP und FPÖ"
Viel heiße Luft über weißen Tischtüchern: Frank Stronach präsentiert sein Team, Inhalte bleiben vage
Wenige Wochen vor den Landtagswahlen in Tirol und Salzburg sieht Parteichef Frank Stronach nach dem Rechten. Die abtrünnige Tiroler Liste unterstützt er – und verliert offenbar deshalb seinen "General Manager"
Hans-Peter Mayr darf nun doch für Stronach in Tirol antreten
Stronach fährt am Mittwoch nach Tirol, um zu retten, was noch zu retten ist
Ex-Landesparteiobmann will Listenzusammenführung und stellt Bedingung - Stronach-Sprecher droht mit Klagen wegen missbräuchlicher Namensverwendung
Folgt auf Karin Prokop - Als Klubchef interimistisch im Amt
Kommende Woche sollen Kandidaten präsentiert werden
Milliardär hatte Schloss billig von Gemeinde gekauft - und wird jetzt beschuldigt, zur Untreue verleitet und beigetragen zu haben
Die beiden Abgeordneten wurden als Kandidaten kolportiert - Grillitsch: "Schwachsinn, Schwachsinn, Schwachsinn"
Stronach-Klubchef Lugar nennt Interessenten aus BZÖ, ÖVP und SPÖ - Schenk dementiert
Zwei Landesräte für Niederösterreich und Kärnten sind gefunden, ebenso ein neuer Spitzenkandidat für Tirol. Gesucht wird ein Spitzenkandidat für Salzburg und ein Abgeordneter für den Parlamentsklub
Findet das Team Stronach erst nach Kaufmann-Bruckbergers Abgang einen Nachfolger aus einer anderen Fraktion, müsste das Parlament über den Klubstatus befinden
Wenn Stronachs TEAM es zustande bringt, den Finanzämtern zu verbieten, die das Finanzamt finanzierenden Firmen mitsamt ihren Mitarbeitern in den Konkurs zu treiben - das ist nämlich dem Schweizer Finanzamt seit eh und jeh gesetzlich niicht erlaubt und verboten - dann ist viel Gewonnen für die Österreicher.
Dann kann ich mir auch vorstellen, dass ein einfaches Steuersystem, wo der kleine Unternehmer nicht jeden Tag mit dem Steuerberater sprechen muss, nur von grossem Vorteil für ein bisher von Finanztreuhändern geschröpften und gegängelten Unternehmertum sein wird...
Wenn ich mir den letzen Fernsehauftritt von Stronach ins Gedächtnis rufe sah ich nur einen Menschen der Geschichten erzählte wie vom „alten Ehepaar“ © Stronach , keine Lust hatte mit den eingeladenen Diskussionsteilnehmern „mit denen diskutiere ich nicht“ © derselbige zu diskutieren. Einerseits hat eine Partei gegründet aber möchte kein Politiker sein. Seine Denk- und Verhaltensweise skurril und grotesk.
Diese Sendung zeigte aus meiner Sich einen konfusen teils orientierungslsoen dahin plappernden Menschen mit bizarren Äußerungen. Er hat ununterbrochen gejammert er käme nicht zu Wort, hat er Dauermonologe gehalten und den anderen das Wort abgeschnitten und wie eine tibetanische Gebetsmühle er wolle „Werte“ vermitteln“ geäußert.
ja ja..
mir ist ein authentischer mensch wie stronach lieber als diese ganzen österreichischen parteien apparatschicks mit ihren nlp aubildungen. aber passt schon wählts nur weiter eure roboter !
und das der mensch seine magna mitarbeiter beteiligt, sagt eines: der scherrt sich um seine mitarbeiter bzw. bürger. die anderen verarschen euch seit jahrzehnten...
da ists mir doch völlig egal, ob der kommuniktativ nicht so gut drauf ist wie der rest der politiker mit ihren tausenden kommunikationsberatern. weil ohne die wären die nackerpatzeln. das ist gleich noch ein grund, diesen typen den anderen (mit ausnahme der grünen) vorzuziehen !
Stronach schaffte es in seinen Betrieben keine Gewerkschaften aufkommen zu lassen.
Zeigt keine Demokratische Gesinnung.
`Mitarbeiter erhalten eine Gewinnbeteiligung, dürfen aber keinen Betriebsrat wählen; Manager genießen große Freiheit, unterliegen aber strengen Regeln und Vorgaben; eine „Diktatur der Tüchtigen“ nennt Mappes-Niediek diese Arbeitskultur` Falter Wolfgang Zwander
Nicht der richtige Politiker für mich.
Also bevor ich diesen Kasperl wähle, der offenbar entweder dement oder schwer zu gestern bei In Zentrum auftauchte, und nicht einmal den eigentlich sehr sachlich fragenden Journalisten unemotional klare Antworten geben konnte, bin ich für Richard Lugner als Regierungschef.
traurig aber wahr
Also wer diese Sendung gesehen hat und denkt das "ein Stronach" der "richtige Mann ist" dem fehlt aus meiner Sicht der Bezug zur Realität. Keine Frage. Nur 48% werden ihm als Protest und 48% werden nach dem Motto "einen Jux will er sich machen (der Wähler)" Stronach wählen. Das er insgesamt über 3% kommt zweifel ich stark an.
Nach den Gesprächsinhalten und seinen Aussagen sollte jeder "Normalsterbliche" und der noch "alle Tassen" im Schrank hat sehen können das Stronach nicht die geringste Alternative zur derzeitigen Politik bildet. Die Unwissenheit gegenüber „Österreich“ und u.a. seiner Lebensbereiche war erschreckend. Seine Überheblichkeit und Anmaßung ist bereits als bedenklich zu bezeichnen. Die Abrechnung kommt 2013.
Also wenn ich eine geringste Alternative zu derzeitigen Politik, die mittlerweile ja nur mehr noch als Euphemismus für Lüge und Korruption steht, sehe, dann würde und WERDE ich auch Stronach wählen. Ob sie mich dann als "Abnormalsterblichen" oder "Schranktassenentleerten" sehen ist mir aber herzlich wurst.
Sie und ihr Posting stehen übrigens stellvertetend für all jene, die immer nur feststellen, was der ANDERE falsch macht anstatt zu sagen, was man SELBST besser machen würde. Quasi ein inhaltsleerer Oppositionsposter. Auch deshalb bekommt Stronach einigen Zuspruch, weil die Menschen Gehässigkeit und Blabla satt haben.
Wenn ich mir den letzen Fernsehauftritt von Stronach ins Gedächtnis rufe sah ich nur einen Menschen der Geschichten erzählte wie vom „alten Ehepaar“ © Stronach , keine Lust hatte mit den eingeladenen Diskussionsteilnehmern „mit denen diskutiere ich nicht“ © derselbige zu diskutieren. Einerseits hat eine Partei gegründet aber möchte kein Politiker sein. Seine Denk- und Verhaltensweise skurril und grotesk.
Diese Sendung zeigte aus meiner Sich einen konfusen teils dahin plappernden Menschen mit bizarren Äußerungen. Er hat ununterbrochen gejammert er käme nicht zu Wort, hat er Dauermonologe gehalten und den anderen das Wort abgeschnitten und wie eine tibetanische Gebetsmühle er wolle „Werte“ vermitteln“ geäußert.
„altes Ehepaar“:
Viele alte Menschen sehen ihn als „der ist einer von uns“.
"keine Lust zu diskutieren"
Viele Arbeiter sehen ihn als „endlich einen, der selbst hart gearbeitet hat und sich von den „Großkopferten“ nicht den Mund verbieten lässt.“
"Seine Denk- und Verhaltensweise skurril und grotesk."
Viele Junge denken sich: „Endlich Action und Abwechslung und einer, der KONKRETE Äußerung macht.
Was genau war denn so bizarr an seinen Äußerungen?
Er muss auch kein Politiker sein, um etwas zu BEWIRKEN.
Übrigens: Sind sie wirklich so naiv zu glauben, der Stronach hätte nicht ein paar amerikanische Spindoktoren hinter sich?? Da geht es dann weniger um Inhalte, mehr um Emotionen, um Wähler zu bekommen ...
Also wer diese Sendung gesehen hat und denkt das "ein Stronach" der "richtige Mann ist" dem fehlt aus meiner Sicht der Bezug zur Realität. Keine Frage. Nur 48% werden ihm als Protest und 48% werden nach dem Motto "einen Jux will er sich machen (der Wähler)" Stronach wählen. Das er insgesamt über 3% kommt zweifel ich stark an. Nach den Gesprächsinhalten und seinen Aussagen sollte jeder "Normalsterbliche" und der noch "alle Tassen" im Schrank hat sehen können das Stronach nicht die geringste Alternative zur derzeitigen Politik bildet. Die Unwissenheit gegenüber „Österreich“ und u.a. seiner Lebensbereiche war erschreckend.
nachdem stronach minutenlang zeit hatte, anton pelinka zu diskreditieren und von der moderation nicht eingebremst wurde, sollte pelinka eigentlich stronach wegen rufmord klagen. also einen menschen medial so zu "hinrichten" ist eine frechheit, vor allem in einem öffentlich rechtlichen sender. und die fr. thurnher müßte man noch heute kündigen.
Anton Pelinka ist bekanntermaßen ein knallroter SPÖ-naher Apparatschik, dementsprechend sind seine "politikwissenschaftlichen" Kommentare im Wesentlichen immer die Gleichen. Was Stronach über die Zunft dieser sogenannten "Politik-Experten" gesagt hat stimmt daher 100%ig und kann man nur unterstreichen.
Eines ORF unwürdig fand ich eher das inszenierte "4 gegen 1" Schauspiel, und noch dazu die "zufällig" ausgewählten Studenten in der ersten Reihe, die natürlich brav mit ihrer "Meinung" dem Drehbuch folgten. Glücklicherweise ist der Großteil der Bevölkerung nicht so dumm, als dass sie solche gezielten Inszenierungen unseres SPÖVP-ORF nicht durchschauen würden.
Nach 15 Minuten der Sendung „im Zentrum“ mit Stronach dachte ich bin in einer Kabarettsendung. Der Titel mit „Traum und Wirklichkeit“ war zutreffend gewählt. Nicht weniger der Hinweis von Rainer Stronach leide an „pathologische Verfolgungswahn“, dem kann ich m.E. nur beipflichten. Ich bezweifle ob er über 3% kommen wird. Wenn überhaupt. Mehr ist nach meiner Meinung nichts dazu zu sagen.
dass die einzige, die die 5 sinne beisammen hatte, die dame vom wirtschaftsblatt war.
der rest (von thurnherr bis pelinka, und die beiden bunte strumpfvögel) war lächerlich, schwach und peinlich.
stronach war auch schon besser, aber der redet wenig, nicht gut, dafür tut er was.
schöne worte kennen wir aus dem fernsehen von den hampelmännern zur genüge.
der rainer ist gestern exemplarisch fürs alte system untergangen - auf lächerlichste weise.
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