Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Madrid - Bei einem Rettungsversuch für ein neunjähriges Mädchen, das er vor dem Ertrinken retten wollte, ist in Spanien ein 60-jähriger Mann ums Leben gekommen. Auch das Kind starb in den Fluten, teilten die Behörden der Stadt Puerto Lambreras im Südosten des Landes am Sonntag mit. Der Großvater wollte seine Enkelin aus einem Auto bergen, das von Wassermassen ergriffen worden war.
In dem Auto hatte sich auch der elfjährige Bruder des Mädchens befunden. Er hat als einziger Insasse das Unglück überlebt, weil er sich an einem Laternenmast festgehalten hatte. Auch in der Provinz Almeria starb ein Ehepaar in einem Auto, das von den Fluten mitgerissen worden war. In derselben Provinz kam ein älterer Mann bei einem Herzinfarkt ums Leben, als er mit einem Hubschrauber vom Dach seiner Wohnung evakuiert wurde.
Durch die Überschwemmungen infolge sintflutartiger Regenfälle kamen nach Angaben der Behörden in den Regionen Murcia und Andalusien insgesamt zehn Menschen ums Leben. Am Sonntag waren in den betroffenen Regionen erneut Hunderte Helfer im Einsatz, um überschwemmte Straßen von Schlamm und Müll zu befreien.
Zwei weitere Menschen gelten nach wie vor als vermisst. Ministerpräsident Mariano Rajoy kündigte am Samstag in der baskischen Stadt Vitoria an, seine Regierung werde angesichts der Schäden Hilfe bei der EU beantragen.
Mehrere Orte wurden von der Außenwelt abgeschnitten. Die Helfer mussten Schlauchboote einsetzen, um Menschen zu retten. Hunderte Soldaten wurden dazu abkommandiert. In Murcia und Almeria stürzten zwei Autobahnbrücken ein. In der Ortschaft Gandía in der Region Valencia wurden 35 Menschen verletzt, als ein Wirbelsturm über einen Kirtag hinwegzog.
Am internationalen Flughafen von Valencia mussten in der Nacht auf Samstag sieben Flüge gestrichen werden. Auf den Start- und Landebahnen waren nach Schätzungen bis zu 180 Liter Wasser pro Quadratmeter gefallen. Die Ankunftshalle wurde teilweise geflutet. (APA, 29.9.2012)
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Tausende demonstrierten für höhere Löhne - Einige sollen Steine auf Polizisten geworfen haben
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Dutzende Verletzte - Windgeschwindigkeiten bis 320 km/h - Schule und Krankenhaus zerstört
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
24 weitere Insassen nach Kollision zweier Ballons verletzt
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Feuerwehr rettete den verletzten Mann
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
Epizentrum in zehn Kilometern Meerestiefe
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Fernsehbühne im Freien evakuiert - Niemand verletzt - Schütze festgenommen
Bewaffneter Überfall auf Bank in Beersheva
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Gewinnerschein wurde in Florida gekauft
Die EU-Kommission fordert, härter gegen Geldfälscher vorgehen und europaweit Mindeststrafen einzuführen
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
26.000 Menschen gelten als vermisst - Viele von Drogenkartellen verschleppt
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Epizentrum vor der Küste Fukushimas - Keine Tsunami-Warnung
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
Innerhalb von zwei Wochen
Containerschiff rammte Kontrollturm im Hafen: Zwei Personen noch vermisst
Es wäre die Aufgabe der Architekten, die Architektur und die Flussbetten den neuen Verhältnissen mit dem Klimawandel anzupassen:
alle Pfeiler doppelt so dick
alle Flussbetten doppelt so breit.
Tut jemand was? Im Januar ist wieder Köln dran.
Hat das damit zu tun, dass Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder für ein Fünftel der globalen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich ist?
Dass Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr, in dem wir Teil sind, mit dem Klimawandel zu tun hat?
Mit tun die heutigen Opfer und all die kommenden Beteiligten solcher Unglücke leid.
weil ich gerade drüber gestolpert bin:
ein wirklich beeindruckendes video der schlammlawine von virgen vom 4. 8. 2012.
http://www.youtube.com/watch?v=C... re=related
weil ich gerade darüber gestolpert bin, hier ein solala-beeindruckendes rezept für ein kürbisrisotto:
http://www.chefkoch.de/rezepte/9... sotto.html
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.