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Malaga - Etwa 8.000 Menschen sind in der südspanischen Provinz Malaga wegen Überschwemmungsgefahr in Sicherheit gebracht worden. Der regionale Zivilschutz evakuierte am Freitag zahlreiche Häuser in sechs Dörfern, wie die Zeitung "La Opinimn de Malaga" berichtete. Nach Angaben eines Vertreters der Regionalregierung Andalusiens ist eine Frau infolge des Sturmregens ums Leben gekommen.
Seit Donnerstagabend werden im betroffenen Gebiet heftige Regenfälle registriert. In einigen Ortschaften fielen bis zu 120 Liter Wasser pro Quadratmeter in zwölf Stunden. Mindestens fünf Landstraßen mussten für den Verkehr gesperrt werden. In einigen Dörfern fiel der Strom und die Wasserversorgung aus.
Der spanische Wetterdienst rief für die Provinz Malaga Alarmstufe rot aus. Für die Provinzen Granada, Sevilla, Almeria und Cordoba gilt Alarmstufe orange. (APA, 25.9.2012)
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