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vergrößern 720x1280Auch wenn Field Trip zurzeit eigentlich nur für die USA gedacht ist...
vergrößern 720x1280...gibt die App auch in Österreich schon so manche Empfehlung ab.
Eines der Highlights von Android 4.1 "Jelly Bean" ist fraglos das Debüt von Google Now: Relevante Ergebnisse zu liefern, ohne dass die NutzerInnen überhaupt danach fragen müssen - so das ambitionierte Ziel von Google mit dem neuen Service. Nun hat das Unternehmen mit "Field Trip" eine neue Android-App vorgestellt, die in eine ähnliche Kerbe schlägt, das Konzept aber mit einem stärkeren Fokus und zusätzlichen Quellen noch weiter vorantreibt.
Wie der Name schon verrät ist "Field Trip" vor allem für Reisende interessant: Ohne Zutun der NutzerInnen bietet die App regelmäßig unterschiedlichste Informationen über die aktuelle Umgebung an. Hierzu verwendet man eine Fülle unterschiedlicher Quellen, von Architekturseiten über das "Food Network" und den Restaurant-Bewertungsservice Zagat bis zum "Atlas Obscura" und "WeHeart". Lokale Musikveranstaltungen werden mit Songkick aufgespürt, für Informationen über berühmte Filmdrehorte gibt es ebenfalls einen eigenen Guide. Bei all dem können die NutzerInnen individuell festlegen, wie viele Infos sie von welcher Quelle erhalten wollen.
Wie oft solche Benachrichtigungen präsentiert werden, können die NutzerInnen ebenfalls selbst wählen, zwischen "nur auf Nachfrage" bis zu "laufend" liegt die Spanne. Letzteres empfiehlt sich natürlich nur, wenn man sich tatsächlich gerade auf Erkundungstour befindet. Ist ein Bluetooth-Headset angeschlossen, oder ist die Nutzerin gerade mit dem Auto unterwegs, werden die Benachrichtigungen von "Field Trip" automatisch vorgelesen.
Die App ist seit kurzem über den Google Play Store erhältlich, lässt sich derzeit aber nur aus den USA installieren. Das entsprechende Paket kursiert allerdings im Internet, und lässt sich problemlos manuell installieren. Ist diese einmal Hürde genommen, funktioniert "Field Test" auch in Österreich tadellos, wenn auch mit einer eingeschränkten Zahl an Quellen. Dies ist auch der Grund dafür, dass Google den offiziellen Zugriff derzeit auf die USA beschränkt. Weitere Regionen sollen mit einem späteren Update bedient werden, ebenso ist eine iOS-Version der App geplant. (apo, derStandard.at, 28.09.12)
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Hab's mir installiert, jedoch wurden mir zu Hause noch keine Sehenswürdigkeiten vorgeschlagen. :-)
Und warum haben die Amis noch immer nicht auf ein ordentliches (=metrisches) System gewechselt?
Hier herrscht Handlungsbedarf für Obama.
Es mach nerven, es gibt in den USA aber viel zuviel wichtigeres als die Umstellung auf das metrische System umzusetzen!
Einfach durch drei und schon weiss man die ungefaehre Distanz in Metern. Kopfrechnen hat noch nie geschadet ;)
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