Hausbau mit selbst gemachten Prothesen

Ansichtssache

Der chinesische Bauer Sun Jifa trägt Armprothesen, die er in seiner kleinen Werkstatt selbst anfertigt

Er verlor seine beiden Unterarme vor über 30 Jahren bei einem Angelausflug. Jetzt baut sich Sun Jifa aus der nordostchinesischen Provinz Jilin ein Haus mit eigenen Händen - genauer: mit jenen Prothesen, die er in seiner kleinen Privatwerkstatt selbst herstellt. 

Weil sich der Bauer industriell produzierte Ersatzarme nicht leisten konnte, tüftelte er gemeinsam mit zwei seiner Neffen mehr als zwei Jahre lang an der Umsetzung eigener Prothesen. Sie verwendeten dafür Altmetall, Kunststoff und Gummi. Über die Jahre hat sich daraus ein eigenes Geschäftsmodell entwickelt: Mehr als 300 Prothesen haben Sun und Neffen bisher produziert; sie verkaufen sie um 3.000 Yuan, umgerechnet etwa 370 Euro.

Durch das Geld kann sich der Bauer heute ein großes Haus leisten. Mit Mischmaschine und Scheibtruhe geht er mittlerweile ähnlich geübt um wie mit Besteck und Rasierer. (red, derStandard.at, 2.10.2012)

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foto: reuters/sheng li
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