Wiener Klimtvilla ist eröffnet

  • In der renovierten Hietzinger Klimtvilla ist nun eine Gedenkstätte untergebracht.
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    foto: bv hietzing

    In der renovierten Hietzinger Klimtvilla ist nun eine Gedenkstätte untergebracht.

Im ehemals letzten Atelier des Malers wird nun eine Gedenkstätte betrieben

Die "Klimtvilla" in Hietzing, einst Gustav Klimts letztes Atelier, erstrahlt in neuem Glanz und wird am 30. September nach den seit 2010 durchgeführten Renovierungsarbeiten eröffnet. Die Villa mit der neuen Klimt-Gedenkstätte ist am Eröffnungstag im Rahmen von Führungen mit Fachleuten des Bundesdenkmalamts und der Burghauptmannschaft von 11.00 bis 16.30 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen.

Auch der Betrieb der Klimt-Gedenkstätte, für den das Kuratorium für künstlerische und heilende Pädagogik zuständig sein wird, ist sicher gestellt. Denkmalschützer und Museumsfachleute hatten zuletzt Kritik an der Revitalisierung der Villa geäußert. (red, derStandard.at, 28.9.2012)

derStandard.at/Kultur:

Klimtvilla: "Das wird, verlaube, ein Schas"

Klimtvilla

Feldmühlgasse 11, Unter St. Veit, 1130 Wien

Öffnungszeiten ab 30. September:

Donnerstag bis Samstag, 10.00 bis 18.00 Uhr

Links:

www.klimtvilla.at

Verein Gedenkstätte

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Fake

Sein Atelier war nur der untere Teil des Gebäudes. Der obere Teil wurde lange nach seinem Tod ergänzt. Klimt hat diese meisten Räumlichkeiten also nie betreten. Aber macht ja nichts, Hauptsache, die Touristen staunen und bringen Kohle.

Nicht dort gewesen sein und blöd raunzen! Typisch österreichisch. Es waren übrigens japaner die dieses letzte Atelier von Klimt entdeckt haben, sonst wärs schon längst abgerissen!

Grizzly hat recht. Und die japaner haben das bundesdenkmalamt überzeugt, gewusst haben es jedoch auch die diversen leute die dafür gekämpft haben, dass das ding nicht weggerissen wird.

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