Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Der Verkauf der notverstaatlichten Kommunalkredit startet nun in die heiße Phase: "Wir erwarten uns kommende Woche unverbindliche Angebote", sagt Klaus Liebscher, Vorstand der Fimbag, die gemeinsam mit der US-Bank Morgan Stanley den Deal abwickeln soll, im "WirtschaftBlatt". Danach könnten die Interessenten in den Datenraum, um die Due Diligence durchzuführen. Darauf folgen verbindliche Kaufangebote.
Die Privatisierung muss laut EU-Vorgabe bis Jahresende über die Bühne gehen. Sollte das Closing nicht bis Ende Juni 2013 erfolgen, droht Brüssel mit einem von ihr eingesetzten Treuhänder, der die Transaktion dann übernehmen würde. Seitens der Fimbag ist man zuversichtlich, den Zeitplan einzuhalten. Fünf potenzielle Käufer sollen ihr Interesse angemeldet haben. Liebscher wollte dies aus Rücksicht auf den Verkaufsprozess nicht kommentieren. Österreichs Großbanken haben bereits abgewunken, sie haben ihr Geschäft mit den Gemeinden unabhängig von der Kommunalkredit aufgebaut. (APA, 28.9.2012)
Der Verkauf der Kommunalkredit Austria ist geplatzt. Die Bank wird zur Untoten, darf nun kein Neugeschäft mehr machen
Die Bank sei zu diesem Zeitpunkt nicht verkäuflich, die Republik hofft, dass Brüssel keinen Zwangsverkäufer schickt
Gutachter entlastet Ex-Bankerin und gegenwärtige Unterrichtsministerin
wie viel von den über 1,5 Mrd, die der Steuerzahler schon in die Rekapitalisierung dieses Schrotthaufens stecken durfte, zurückkommt, und ob die Haftungen (10Mrd?) vom Käufer übernommen werden.
Im Vorhinein schon meinen herzlichen Dank an den österreichischen Gemeindeverband und dessen Präsidenten Mödlhammer, die das erst möglich gemacht haben <! Ironie>
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.