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Betont gelassen geben sich die politischen Konkurrenten gegenüber der Gründung des Teams Stronach durch Milliardär Frank Stronach am Donnerstag. Das ergab ein Rundruf des Ö1-"Mittagsjournals" am Freitag. Weder SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas noch ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch glauben, dass Stronach in ihren Kernbereichen Wirtschaft und Soziales punkten kann.
Der stellvertretende FPÖ-Chef Norbert Hofer sieht in Stronach den Hauptkonkurrenten der SPÖ. Rudas wiederum ortet in Stronachs "rückwärtsgewandter Europapolitik" und der Forderung nach Abbau der Sozialleistungen keine Konkurrenz für die SPÖ, sondern für die FPÖ.
Für ÖVP-Generalsekretär Rauch belebt Konkurrenz zwar das Geschäft, Stronach würde aber eher Protestwähler ansprechen. Die Partei des Milliardärs vertrete wirtschaftpolitischen Nonsens, das zeige wiederum, dass die ÖVP die einzige Wirtschaftspartei sei.
Die Grünen sehen wenig Überschneidungen mit der Stronach-Partei und orten daher keine Gefahr, das BZÖ glaubt an ein baldiges Ende des Hypes um Stronach. (red, derStandard.at, 28.9.2012)
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Alles spricht dafür:
http://info.kopp-verlag.de/hintergru... erie-.html
Rauch: Stronach vertritt wirtschaftspolitischen Nonsens. „Mehr ist eigentlich dazu nicht zu sagen“.
Trotz aller Voraussagen und Visionen die man hören kann wird es 2013 nur 2 reale Koalitionsmöglichkeiten geben. SPÖ/ÖVP oder ÖVP/FPÖ. Die tatsächliche Sanierung unzähliger Lebensbereiche kann auf Grund der angewachsenen Strukturen in kurzer Zeit nur den beiden Altparteien gelingen falls sie natürlich „Willens“ sind.
So ist es. Warum "willens sind". Ganz einfach bei Betrachtung der seit 67 Jahren "angewachsenen Strukturen liegt es wohl auf der Hand das nur eine Koalition der beiden Altparteien Änderungen und damit ein zeitgemäße Aktualisierung herbeiführen kann.
Wer die Zahlen kennt weiß Bescheid: 16.0 Mrd. Förderungen, eine seit Jahrzehnten überbordende Verwaltung, erstarrte Strukturen bei allen öffentlichen Diensten. 2009 mussten aus dem "Realbudget" allein ca. 29%, für den "gesamten öffentliche Dienst" aufgewendet werden. 22 verwaltende Gebietskörperschaften im Gesundheitswesen. Übergreifende und verzahnte Netzwerke.
kann sich wirklich nicht vorstellen, dass der Stronach eine politische Rolle "spielen" wird!
Er ist ein Illusionskünstler von eigenen Gnaden: "Ihr sollt die Wahrheit hören, aber nur meine eigene.....!" hahahaaaa
Ich habe bei den Interviews mit ihm teilweise das Gefühl, dass er so mancher Fragestellung nicht zu 100% folgen kann, da ihm der eine oder andere Begriff nicht ganz geläufig scheint (was mich auch nicht wundert, da er den Großteil seines Lebens in englischsprachigen Ländern verbracht hat). Daher kommt bei den Antworten oft ein Geschwurbel raus, bei dem man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen sollte.
Was für Stronach spricht: Keine der Altparteien erscheint glaubwürdig genug wirkliche Reformen in Österreich durchzuziehen. Da sich Stronach keine Sorgen machen muss, dass er nach seiner Politikkarriere in der Wirtschaft unterkommt, hat er einfach mehr Freiheiten.
Die waren schon immer blind wenn es ihnen an den Kragen ging.Bei der Lugner Kanditatur gab es die gleichen Statements und nachher haben sie blöd geschaut.Sie haben nichts dazu gerlernt.Selbstherrlich und selbstgefällig stehen sie in ihrer eigenen Sch.....
und merken es garnicht wie sie stinken.
Ich könnte mir vorstellen, daß der reiche Onkel aus Kanada nicht nur bei FPÖ und ÖVP mit ERfolg fischt, sondern auch bei der SPÖ. Die Masse der österreichischen Arbeiter könnte an diesem selfmade man Gefallen finden, noch dazu, da er aus dem Arbeiterstand kommt und ihm jeder Geruch von Intellektualität und parteipolitischer Schmierigkeit fehlt. Man glaubt ihm, daß er seine Hände mit Arbeit dreckig gemacht hat.
Als Groß(kotzige)partei würde ich sehr auf der Hut sein; egal wo ich hinhöre, das Echo auf Stronachs Kandidatur ist mehr als positiv, mal schauen; es besteht der Eindruck, dass nicht einmal ein Programm notwendig ist. Was haatdie ÖVP f ein tolles Programm? Machterhaltung um jeden Preis! Die SPÕ? Keine Ahnung? Ja zum Guten, nein zum Schlechten!!
Beide Parteien sollen sich endlich putzen, die stupide FPÖ erst recht!,
Er hat aber erkannt, dass so etwas bei den Leuten gar nicht gut ankommt und daher glaubt er jetzt, dass er Österreich-EUR und Griechenland-EUR (mit ständig sich ändernden Wechselkursen!) besser verkaufen kann.
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass hinter dem Ganzen die Rudas-Rudas-Achse zwischen Löwelstraße und Magna nicht ganz unbeteiligt ist. Eine Kandidatur des St.Ronach schadet der SPÖ am wenigsten, der FPÖ aber am meisten.
Der Reichskampfsender ORF kann sich natürlich vom Frankie Boy eine Menge Geld an bezahlten TV-Spots und Werbeeinschaltungen erwarten und schürt daher fleißig die völlig unbegründete Stronach-Hype mit.
Wär halt nicht so nett wenn er verkündete, daß die Griechen die Eurozone verlassen sollten, da sie anders nicht auf eigene Beine kommen würden. Sie brauchen den Schuldenschnitt und die Abwertungsmöglichkeit für die eigene Währung, wie die Türkei, Ungarn, Bulgarien, Rumänien.
Sonst kann GR nichteinmal mit der einzigen Stärke nämlich dem Tourismus punkten.
Alle Parteien von Blindheit bedroht....
... klar, jeder Wähler studiert ausführlich die Parteiprogramme und entscheidet dann sachliche, wem er die Stimme gibt....
Na wenigstens wird es diesmal kein blaues Wunder geben, sonder ein ...
hat Stronach schon eine Farbe für sich gewählt?
Wie wäre es eigentlich, wenn die Partei-Granden sagen würden: "Natürlich wird der Markt enger - ein zusätzlicher Bewerber und die Wähler werden auch nicht mehr. Deshalb werden wir uns besonders anstrengen um die Wähler von unserer Politik zu überzeugen!"
Wäre vielleicht einmal eine Gelegenheit, wo sie sich wieder ein wenig Anerkennung verdienen könnten...
Nur ein Traum!
- Wer mit der heutigen politischen Situation in unserem Lande zufrieden ist. der soll sich auch damit zufrieden geben,
- wer aber nicht zufrieden ist, der müsste eigentlich jegliche neue demokratische Wahlmöglichkeit willkommen heißen.
Man mag zur Person und den Aussagen von Frank Stronach stehen wie man will – ich habe auch ein Problem mit seinem nach rechts gerichteten Augenzwinkern – aber er bewegt etwas in der politischen Landschaft unseres Landes und sei es nur, dass er diesen Demagogen und Opportunisten welche sich gerne als Volksvertreter feiern lassen – und auf jeder Feier anzutreffen sind – etwas Feuer unter ihr wohlgenährtes Sitzfleisch macht.
"Stronach würde aber eher Protestwähler ansprechen"
Liebe Parteien, die Protestwähler werden Euch noch ins Schwitzen bringen. Gefahren habt ihr noch nie erkannt und das ist auch das Übel Eures handelns. Der Protest ist da, nur sehen wollt oder könnt Ihr ihn nicht. Abgehoben wie Ihr seid.
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