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Wieviele Bewohner hat diese WG?
Anfang Oktober startet das neue Uni-Semester. Für viele Studierende bedeutet das, in ein neues WG-Zimmer oder Studentenheim einzuziehen. Der Möbeltransporter oder Papas Auto wird gepackt und das neue Zuhause erstmal gemütlich eingerichtet. Andere leben schon seit Jahren in ein- und derselben Wohnung. Die WG-Bewohner sind ein eingespieltes Team mit eigenen Gewohnheiten.
Was zeichnet eure WG oder euer Studentenheim aus? Gibt es spezielle, selbstgemachte Möbelstücke? Welche Tiere leben bei euch? Wo werden Essensvorräte aufbewahrt? Wohin zieht ihr euch zum lernen zurück? In welchem Raum wird gefeiert? Welches Zimmer ist das dreckigste?
derStandard.at sucht die besten Bilder von Studenten-WGs, wir rufen zum Fotowettbewerb! Die besten Bilder werden auf derStandard.at veröffentlicht. Die WG-Bewohner werden mit derStandard.at-Goodies beschenkt. Als Preise winken Kochbücher, Handtücher, Notizbücher, Kugelschreiber und Feuerzeuge.
Fotos bitte bis 10. Oktober an bildung@derStandard.at schicken! (red, derStandard.at, 1.10.2012)
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Jöh, da schick ich euch ein paar Bilder aus einem schöönen Kategorie D-Studentenheim mit internationaler Bewohnerschaft. Am besten mach ich das Sonntagabends, wenn die Mülleimer überquellen, die Kochplatten (nix Luxus-E-Herd) mit Soßensprenkeln verziert sind und Altglas sich mit dreckigem Geschirr um den Platz auf der Arbeitsfläche streitet.
Naja, in der durchschnittlichen österreichischen Familie ist wahrscheinlich Papas Auto größer (oder ggf. überhaupt das einzige) und Papa vielleicht eher bereit, nicht nur das Auto herzuleihen, sondern auch noch als Fahrer und Möbelpacker zu fungieren. Zweiteres funktioniert noch besser in den besonders studieraffinen sog. bildungsnahen Familien, da hier die Familiengründung immer weiter nach hinten in der eigenen Biographie rutscht, besonders die Väter also zunehmend schon im Pensionsalter sind wenn die Kinderchens "flügge" werden.
Muss man natürlich keineswegs alles gutheißen, sind aber so Beobachtungen bzw. (im Fall von Papa als Möbelpacker) auch eigene Erfahrungen. ;-)
Witzig- in ALLEN Familien, die ich kenne, die zwei Autos und Kinder haben, ist Mamas Auto größer, weil Kind und Kegel und Großeinkauf und Hund transportiert werden müssen. Papa hat dann das kleinere Zweitauto, dass er halt zum Pendeln etc braucht.
Mein Bekanntenkreis ist natürlich statistisch nicht relevant, und vielleicht dreht sich das Verhältnis um, wenn die Kids älter werden.
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