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"Tears of Steel": Als Roboter die Erde vernichten wollten.
Die Blender Foundation hat ihren vierten Kurzfilm veröffentlicht. Der zehn Minuten lange Streifen heißt "Tears of Steel" und zeigt den Kampf um die Erde zwischen Menschen und Robotern in einem mit Cyberpunk-Elementen angereicherten Setting.
Der filmische Schwerpunkt der Produktion liegt erstmals darauf, reale Umgebungen und Darsteller mit computergenerierten Inhalten zusammenzubringen. "Blender", ein mächtiges, quelloffenes Tool für 3D-Modelling und Animation, beherrscht mittlerweile das Übersetzen echter Bewegungen auf virtuelle Figuren, genannt "Motion Tracking". Es unterstützt auch VFX-Spezialeffekte, die bei professionellen Kinoproduktionen zum Einsatz kommen.
Während in "Blender" der Großteil der Arbeit für den Film erledigt wurde, kamen auch rundherum nur Open Source-Tools wie das Bildbearbeitungsprogramm "GIMP" zum Einsatz. Insgesamt arbeitete das Team sieben Monate an "Tears of Steel" - und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Alle Ressourcen, von den PNG-Einzelframes bis zu den Tonspuren, sollen bald unter Creative Commons-Lizenz veröffentlicht werden.
Das kleine Roboter-Epos, das einst als "Project Mango" gestartet war, kann auf YouTube angesehen sowie von der offiziellen Homepage heruntergeladen werden. Die Vorgängerprojekte der Blender Foundation waren "Elephants Dream", "Big Buck Bunny" und das Fantasyabenteuer "Sintel", das auch als Videospiel umgesetzt wird. (gpi, derStandard.at, 29.09.2012)
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Von den 4 Blender Filmen ist es imho der schlechteste.
Wobei die anderen 3 auch wirklich absolute Spitze waren.. soviel Emotionen, wie Blender dort in 10 Minuten untergebracht hat, kriegen die meisten Holliwoodstreifen nicht in 2 h hin.
Open Source hin oder her, Blender ist IMHO ein Vorzeigeprojekt. Vom Funktionsumfang her kommts ganz gut an vergleichbare kommerzielle Programme ran (die so gut und gerne 4k für eine Lizenz kosten), die Community ist sehr hilfsbereit, das UI ist besser als bei Maya oder 3ds und auch sonst gibts kaum Abstriche. Außerdem läuft das Teil stabiler als Maya je gelaufen ist (zumindest die 2011er Version auf meinem Rechner).
Wenn es mehr Software in die Richtung geben würde (z.B. zum Schriftsetzen, Illustrieren) oder wenn die Usability vom Schnitt und Compositing in Blender mal steigt, hält mich nichts mehr bei Windoof.
Wenn euch der Film eh nicht gefällt und alle über Open Source schimpfen, dann setzt euch doch an eure geilen Windows Pc's haltet den Rand, das Ganze ist meiner Meinung nach sehr bewundernswert, denn da steht keine Hollywood Mafia dahinter die mit hunderten von Millionen Dollar das Ganze produziert, sondern eine Open Source Community, die das aus Überzeugung macht. Übrigens: ohne Open Source würdet ihr alle Alt ausschauen, 60% der Webserver sind Apache, sozusagen der Grösste Teil des Internets besteht aus Open Source Software, aber die Leute die hier so gegen Open Source wettern, haben einfach keine Ahnung und müssen ihren Frust eben deswegen hier ablassen. Hehehe einfach erbärmlich, tja mit den Leuten macht man eben die Kohle, was ??!!
Es ist kein "Film" im üblichen Sinn.
Es geht um die 3D-Software Blender, die mit diesem Film weiter entwickelt wurde. Die Software ist für ein Freeware-Programm ganz erstaunlich gut.
Was man damit machen könnte, das zeigt dieser Film.
Die Idee ist nicht gut - sie sollten sich lieber auf komplett Computer-animierte Filme konzentrieren. So wie Pixar.
Dieses Mischen von "normalen" Filmen und Computer-Effekte ist leider leider schlecht umgesetzt. Und langweilig in diesem Trailer...
Imho sollten Animationsfilme wieder oldschool per Cel-Style gemacht werden.
Aber die Filmindustrie entwickelt sich weiter. Reale Schauspieler und Effekte aus dem PC haben sich bewährt und sehen oft äußerst gut aus. Wieso also nicht? Vor allem ist es einfacher die Reaktion eines Schauspielers zu filmen anstatt sie aufwändig via Motion Capture digital zu übertragen - egal wie weit der James Cameron diese Technik für eines seiner Megaprojekte ohne Plot weiterentwickelt hat.
da hat wohl wer keine ahnung von software bzw. internet, welches ja auch zu grossem teil aus software besteht. lieber freund, wenn sie schon keinen blassen schimmer von solchen technischen dingen haben, warum lassen sie ihren frust nicht wo anders aus ? die softwareentwickler, die eben aus dieser zitierten open source scene kommen, in der es ja scheinbar nichts zu verdienen gibt, sind doch aber genau die besten überhaupt, denken sie allen ernstes wenn es nur microschrott fritzen auf der welt geben würde, wäre alles besser ? welches systeme sind denn immer die virenverseuchten und spamschleudern zombie pc's, linux (open source) eben nicht, zudem besteht beispielsweise 60% der webserver aus opensource sw, ohne open source kein i-net. gruss t.
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