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Wien - Nach langer Stagnation werden ab dem am 1. Oktober beginnenden neuen Studienjahr die Plätze an den Fachhochschulen (FH) wieder ausgebaut. Für 2012/13 wurden 521 neue Anfängerstudienplätze geschaffen, nun wurde in einer zweiten Ausbaustufe die Bundesfinanzierung für 505 neue Plätze ab 2013/14 fixiert.
Der Löwenanteil der insgesamt 1.026 neuen Plätze geht dabei nach Wien (348), gefolgt von Niederösterreich (179), Tirol (128), Oberösterreich (104), der Steiermark (94), Salzburg (60), Vorarlberg (46), Kärnten (37) und dem Burgenland (30). Bis 2015 soll die Zahl der FH-Studienplätze insgesamt um rund 4.000 ausgebaut werden, so Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Freitag.
Schwerpunkt Technik und Naturwissenschaften
Die neuen Studiengänge ab 2013/14 müssen noch von der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQA) akkreditiert werden. Die meisten Plätze der zweiten Ausschreibungsrunde gehen an die FH Technikum Wien (45), die FH Oberösterreich (39) und den FH Campus Wien (36). Schwerpunkte der Ausschreibung waren der Ausbau technischer bzw. ingenieurswissenschaftlicher Studiengänge (60 Prozent der Plätze gingen in diesen Bereich), die Förderung berufsbegleitender Studiengänge sowie die Förderung von Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung von Standorten.
Insgesamt werden in den kommenden drei Jahren 40 Millionen Euro aus der "Hochschulmilliarde" in den FH-Ausbau gesteckt. Derzeit kommen insgesamt auf einen Studienplatz drei Bewerber, so der Präsident der FH-Konferenz, Helmut Holzinger.
An den 21 FH studieren rund 40.000 Personen in 372 Studiengängen. Vom Bund gefördert wurden im Studienjahr 2011/12 ungefähr 33.000 Plätze. Dazu kommen noch von anderen Einrichtungen bezahlte Studienplätze - vor allem die von den Ländern finanzierten FH-Studienplätze im Gesundheitsbereich. (APA, 28.9.2012)
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Das ist meine Meinung, und so sehe ich eher die Entwicklung...
denkt euch doch schön langsam was neues aus, um euren tollen uni-abschluss nicht alt aussehen zu lassen.
herr karasek hat sicherlich einen für die produktivität der volkswirtschaft bedeutsamen uni-abschluss wie powi, geschichte oder publizistik.
... und ich habs nicht nötig mich über den akademischen Grad zu definieren.
Jedoch kann JEDER stolz auf seine gemachte Ausbildung sein, egal ob Uni, FH oder sonst was!
Wie "gut" jemand ist stellen sie sehr schnell fest, wenn sie mit jemanden arbeiten.
nicht gleich hyperventilieren! aber verdammt stolz sind sie schon drauf, dass "der großteil der fhs ihren uni-abschluss nicht alt aussehen lassen". oder? haben sie doch geschrieben...
aber schön, dass sie nun doch vom großkotzigen akademikergehabe (uni, wohlgemerkt) runtergestiegen sind. chapeau!
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