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Wien - Die Finanzmarktaufsicht (FMA) warnt vor dem unseriösen Finanzdienstleister Apollo Global Securities LLC. Der Betreiber der Website www.apolloglobalsecurities.com sei nicht berechtigt, konzessionspflichtige Wertpapierdienstleistungen in Österreich zu erbringen, teilte die FMA heute, Freitag, im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" mit. Der Anbieter dürfe daher keine gewerbliche Anlageberatung in Bezug auf Finanzinstrumente durchführen. (APA, 28.9.2012)
Der Ex-Notenbanker White kritisiert die lockere Geldpolitik der Fed. Es sei fragwürdig, Menschen mit Anleihenkäufen zu Konsum zu drängen
Drei Monate nach den Kredithilfen will Zypern nachverhandeln. Die Euro-Partner blocken ab und streiten über die Bankenabwicklung
Der Staatsanwalt hat die Ermittlungen gegen Politiker und andere Kontrollore eingestellt
Ansichtskarten haben viel mehr zu bieten als schöne Grüße. Sie erzählen Geschichte und Geschichten
Die Mühlentochter GoodMills baut ihren Anteil an Deutschlands größter Mühle auf über 91 Prozent aus
Ob Abfertigung und Pension des Angeklagten Duchatczek eingefroren werden, entscheidet sich bald
Obwohl zuletzt Bewegung bei automatischem Informationsaustausch signalisiert wurde
Gerhard Roiss, seit zwei Jahren Chef des größten Unternehmen Österreichs, war im derStandard.at-Chat zu Gast
Magazin fördert eine bemerkenswerte Geschäftsbeziehung der Kärntner Hypo aus dem Jahr 2008 zutage
Die G-8-Länder haben eine größere Transparenz und gemeinsame Anstrengungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung beschlossen
Hayes muss sich nach USA auch in Großbritannien verantworten - Anklage wegen Verschwörung
Solactive Shale Gas Total Return-Index
Hinweise auf weiteren Fed-Kurs mit Spannung erwartet - Kapsch TrafficCom zieht einen 30-Millionen-Euro-Auftrag an Land
Komplexe strukturierte Finanz-Produkte werden wieder verstärkt aufgelegt. Investoren suchen angesichts niedriger Zinsen mehr Rendite und damit Risiko
Klaus Regling, weist IWF-Kritik an der Griechenlandhilfe scharf zurück, der IWF sollte die Troika auf Sicht verlassen
In Frankreich können die Aktionäre in Zukunft über die Managergehälter abstimmen. Dadurch vermeiden Unternehmen vorerst ein bindendes Gesetz
Nur Kosten bei größeren Kapitalerhöhungen über dem Marktschnitt
Wetteinsätze sinken um ein Viertel
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