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Der Store ist startklar, jetzt fehlen nur noch die Angebote
Am Donnerstag ist Facebook mit einem Fuß in die E-Commerce-Branche getappt und hat einen Online-Shop eröffnet. Der "Facebook Gift Store" bestätigt nun die Vermutung, die bereits vor Jahren in den Tech-Medien groß gespielt wurde: Facebook will die User nicht nur vom Desktop und Smartphone aus beglücken, sondern auch eine Real-Life-Erfahrung an den Nutzer bringen.
Die Infrastruktur für den Store ist bereits aufgebaut. Bereits im Mai hat Facebook ein Geschenke-Startup namens "Karma" gekauft, das an dem Gift Store gearbeitet hat. Noch kann man nichts kaufen, aber es dürfte sich nur noch um eine kurze Wartezeit handeln. Die Intention des Shops ist es, Freunde zu beschenken. Im Shop wählt man dazu ein Geschenk aus, der Freund wird benachrichtigt und gibt dort seine Daten bekannt. Danach wird das Geschenk versandt. Bis 2010 hatte Facebook bereits einen Gift Store, der allerdings nur virtuelle Güter im Angebot hatte.
Interessierte Unternehmen können sich derzeit bei Facebook melden, falls der Wunsch besteht, im Store präsent zu sein. Ob Cupcakes, T-Shirts oder Haushaltswaren: Beschränkungen scheint es noch keine zu geben, da Facebook noch auf der Suche nach Partnerunternehmen ist. Ziel ist es laut Wired, Produkte für unter 50 US-Dollar anbieten zu können. Ob der Store auch in Europa funktionieren wird oder einstweilen nur auf US-amerikanisches Territorium beschränkt sein wird, ist noch nicht bekannt. (red, derStandard.at, 28.9.2012)
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irgendwann reichen diese öden virtuellen schwachsinnsdaten nicht mehr aus und man braucht reale. wie praktisch das man als us-unternehmen hier praktisch keine grenzen hat diese gewonnen daten auch auszunutzen.
facebook -> amerika -> englisch. ist irgendwie offensichtlich, dass man das auch für die deutsche version so übernimmt. in dieser branche umso mehr: ipad, smart phone, notebook, computer, homepage ... - wollen sie das alles ins deutsche übersetzt haben?
tjo, dann noch eine zusatzfuktion wo man eine reihe von freunden auswählen kann an deren geburtstag oder auch zu weihnachten automatisch ein zufallsgeschenk in einer bestimmten preisklasse versendet wird............ (nutze facebook eigentlich nurmehr über empathy^^)
So treibt man die Facebook-Junkies ihre Real-Life-Adressen offenzulegen. Weil nur so kann man die "Geschenke" ja auch wirklich erhalten. Am Besten Facebook so einstellen, dass beim Beschenken vorher gar nicht geprüft wird, ob der Beschenkte die Adresse veröffentlicht hat. Dann kann man ihn nämlich nachher vor vollendete Tatsachen stellen ("XY hat dich beschenkt. Bitte teile mit uns deine Adresse, damit dich das Geschenk auch erreichen kann und nicht umsonst gekauft wurde")
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