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vergrößern 1024x683Amazon jetzt gleich doppelt neu im Ubuntu-Desktop: In der Suche und als vorinstallierte Web-App.
Mit der Veröffentlichung der zweiten Beta liefert Softwarehersteller Canonical nun eine neue Testversion für die kommende Ausgabe seiner Linux-Distribution ab - und diese bringt wieder einige zentrale Neuerungen. So ist vor allem eine neue Version der Ubuntu-eigenen Oberfläche Unity eingeflossen, die überarbeitete Animationen für die in einer früheren Testversion eingeflossenen Dash Previews und für die Minimierung von Fenstern bringt.
Mit der Beta 2 hält aber auch ein Feature Einzug, das in den vergangenen Tagen für einige Unruhe in der Community gesorgt hat: Die neue "Shopping Lens" sorgt dafür, dass nun bei der Suche über den Unity-Dash auch Ergebnisse von Amazon geliefert werden - und Canonical für etwaig auf diesem Weg getätigte Einkäufe Geld bekommt. Was manche KritikerInnen als Werbung und Eingriff in ihrer Privatsphäre ansehen, bezeichnet Canonical als ersten Schritt für die weitere Einbindung von Online-Suchergebnissen in den lokalen Desktop.
Welchen Blickwinkel man auch immer hier anlegt, zumindest reagiert Canonical recht rasch auf konkrete Kritik an der Implementation dieses "Features": So soll diese Funktion in der fertigen Version von "Quantal Quetzal" einfach deaktivierbar sein, ein entsprechendes Einstellungstool ist derzeit in Entwicklung. Auch will man sicherstellen, dass alle dabei entstehende Netzwerkkommunikation auch tatsächlich verschlüsselt ist.
Daran, dass die Amazon-Sucher von Haus aus aktiviert ist, will man aber nicht rütteln. Amazon hat übrigens nicht nur in die Suche Einzug gehalten, der Online-Händler hat auch einen Eintrag im Unity Launcher bekommen - als eine der beiden ersten Web-Apps im Ubuntu-Desktop. Wem das nicht passt, der kann den entsprechenden Eintrag allerdings rasch wieder entfernen.
Neben der "Shopping Lens" gibt es noch zwei weitere neue Spezialansichten für Unity: Eine "Photo Lens", die nun neben lokalen Bildern auch Ergebnisse von etwaigen Online-Accounts bei Facebook, Picasa oder Flickr anzeigt, sowie eine "Social Lens" mit Informationen von Twitter, Facebook und Identi.ca.
Dazu kommen noch die gewohnten Softwareaktualisierungen, etwa das Update der meisten bei Ubuntu verwendeten GNOME-Komponenten auf eine neuere Vorversion von GNOME 3.6. Diverse Anwendungen - wie das GNOME Control Center, der Videoplayer Totem oder der File Manager Nautilus sind aber weiterhin in Versionen des älteren GNOME 3.4 enthalten.
Ubuntu 12.10 Beta 2 kann kostenlos von der Seite des Herstellers heruntergeladen werden. Wie schon bei der vorangegangenen Testversion konzentriert man sich dabei auf ein einzelnes 800 MByte großes Image, das entweder auf einen USB-Stick kopiert oder eine DVD gebrannt werden kann. (apo, derStandard.at, 28.09.12)
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Ich habe Ubuntu ausführlich getestet und gestaunt wie sonst selten - es geht alles !
Netzwerk, WLAN, Power Management am Notebook (die grafische Ladestandsanzeige ist überhaupt genial) - alles da und geht einfach so.
Mein alter Palm - absolut problemlos dank JPilot !
Und das Beste: mein Scanner (für den es keinen Treiber unter Win7/64 gibt und lt. HP auch keiner mehr geschrieben wird) - angesteckt und - geht einfach 8-)
Und das alles ohne in irgendwelchen Konfig- Dateien zu müssen !
Ein perfekter Win8- Ersatz, da das GUI auch wesentlich besser ist (natürlich ist das eine subjektive Einschätzung).
Brauche den PC jedoch täglich für mein Unternehmen. Da braucht es kompromisslose Stabilität und Stärke. Habe mich privat mit Linux und dadurch mit diesem Ubuntu auseinandergesetzt. Betonung liegt auf auseinander. Glücklicherweise führte ich die Belustigungssoftware nicht in meiner Firma ein. Als Konkurrenz zum Marktführer kann man dieses Ubuntu keinesfalls sehen. Auch ersetzt es keinerlei unbedingt benötigte Professionalität und Sicherheit
Das musst du unbedingt der Firma Google sagen. Die verwenden nämlich auf ihren Desktops Ubuntu. Und weißt du was sie definitiv nicht einsetzten? Genau, das Konkurenzprodukt vom Marktführer. Das ist ihnen nämlich zu unsicher.
Und dass du dir nach (geschätzten) 15 Jahren Windows-Erfahrung damit leichter zurecht findest liegt auf der Hand.
Außerdem nehme ich dir nicht ab, dass du gerne Ubuntu verwenden würdest. Du willst hier nur motzen.
Da neues Ubuntu ohnedies bunt bis farbenprächtigst alle kindlichen Seelen beglückt und somit auch die aller Taschengeldler, Berufsjugendlicher und sonstiger am gemeinsamen Wohl nicht teilnehmender Personen. Lustig ists ja dieses Ubuntu. Für Profis natürlich abstrus
Ubuntus aufen längst nicht mehr auf diesem noch immer leistungsstarken PC. Win XP läuft bestens. Somit völlig unbrauchbar dieses Ubuntu. Selbst Linux Mint 12 LXDE unbrauchbar weil Videosequenzen des Bildschirmschoners die Festplatte leerfressen bis sich System aufhängt. Unbrauchbra. Jeder der Windows installiert hat sollte Linux meilenweit meiden. Und wer PC kauft hat sowieso Windows on board
Aber so wie es aussieht kriegen sie das leider nicht hin:
http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Pr... E_Systemen
hab versucht, einen älteren laptop mit ubuntu aufzusetzen, keine chance (kein pae, was auch immer!) eine alte version läuft zwar, dafür gibts aber keinen support mehr, also keine codecs und damit unbrauchbar. werds noch mit mi t probieren, aber dann wars das und xp kmmt drauf! schade.
Speziell Ubuntu macht Probleme. Nur teure Geräte mit modernster Grafikkarte und Monster Arbeitsspeicher von min. 1 GB werden unterstützt. Dafür gibt es jedoch kein Klientel mehr da Benutzer neuerer Systeme ohnedies Win/Mac nutzen
Von PCs haben Sie mit Sicherheit null Ahnung. Typisch Taschengeldler mit Ubuntu, dem neuen Edubuntu für Berufsjugendliche und sonstige Spinner. Im ersnst jetzt. Du liegst völlig falasch und hast null Ahnung von IT insgesamt
Anderer Tipp wäre die Slackware+Xfce Kombination. Ich verwend eine aufgepäpptelte Version davon als Basis für den Enterprise Desktop meiner Firma. Sehr ressourcenschonend und extrem stabil.
http://www.microlinux.fr/desktop_linux.php
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