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Milorad Dodik, Präsident der bosnischen Republika Srpska (li.), und Serbiens Premier Ivica Dacic bei der im TV gezeigten Hochzeit.
Banja Luka/Zagreb - Der serbische Premierminister schmauchte eine dicke Zigarre und sang ein wenig bei den Volksliedern mit. Ivica Dacic schien die Hochzeit sehr zu genießen. Und Milorad Dodik, der Präsident der Republika Srpska (RS), ließ sich mit Kindern fotografieren. Es war wie bei einer großen Familienfeier. Beim Hochzeitsfest des Sohnes des Arbeitsministers der RS, Petar Dokic, vergangene Woche konnte man sehen, wie gut die Beziehungen zwischen Serbien und dem mehrheitlich von Serben bewohnten Landesteil von Bosnien-Herzegowina, der RS, sind. Im bosnischen Brcko wurde der serbische Premier wie ein Stargast beklatscht.
Es gibt seit langem einen Vertrag über "spezielle Beziehungen" zwischen Serbien und der RS. Doch seit dem Machtwechsel in Belgrad wurde die Kooperation noch angekurbelt. Kommenden Dienstag findet (nicht zum ersten Mal) eine gemeinsame Regierungssitzung der RS und Serbiens statt. Dabei soll es um gemeinsame Projekte im Energie- und Transportsektor gehen. Eine Studie dazu wurde bereits in Auftrag gegeben. Was die Pipeline South-stream betrifft, setzte sich Dacic bereits in Moskau für die RS ein.
Dodik hatte noch im Wahlkampf den serbischen Expräsidenten Boris Tadic unterstützt, der immer wieder versuchte, zur RS Distanz zu wahren, auch angesichts der heiklen Kriegsgeschichte (die bosnischen Serben waren von Belgrad unterstützt worden).
Anlässlich des Treffens mit dem jetzigen serbischen Staatschef Tomislav Nikolic im August nutzte Dodik die neue politische Bühne sofort: "Wir brauchen eine gemeinsame serbische Politik für die Region." Es gebe die Gelegenheit, Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. "Serbien ist unsere Liebe", unterstrich Dodik, der alle paar Tage das Ende von Bosnien-Herzegowina prognostiziert und eine sezessionistische Politik für die RS betreibt.
Der medienpräsente Dodik betont die gemeinsamen Interessen aller Serben in den Ländern Exjugoslawiens. Mit Nikolic teilt er die Ansicht, dass es in Srebrenica keinen Genozid an den Bosniaken gegeben habe. Mit dem serbischen Premier Dacic ist er wiederum einer Meinung, was den Kosovo betrifft: Der Norden solle zu Serbien kommen. (Adelheid Wölfl, DER STANDARD, 28.9.2012)
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serben auf beiden seiten der drina! na und sollen sie doch ist eh ein volk .was zusammen gehört soll der mensch nicht trennen.türken,bosniaken albaner wären auch nicht erfreut über eine trennung
die südliche adriaküste in kroatien ist auch bei neum getrennt ,west berlin war von der brd getrennt kaliningrad ist von russland getrennt, alaska ist von den usa getrennt das sind alles keine zusammenhängende gebiete.also ihr argument getrennt bei brcko ist kein wirkliches argument. und ausserdem sollte brcko wo ja die serben auch die mehrheit stellen per referendum entscheiden dürfen ob die sich mit republika srpska und serbien wiedervereinigen möchten
selfhand, sie täuschen sich denn irgenwann kann man die zusammengehörigkeit nicht ignorieren und der balkan wird erst zur ruhe kommen wenn serbien sich durchsetzt - jetzt nicht aber bestimmt irgendwann :-) da können Sie handstände machen bombadieren, oder sonst wo hand anlegen- ausser man maschiert ein und vernichtet 15 mio serben auf dem balkan und verfolgt sie auf der ganzen welt, erst wenn der letzte serbe stirbt gibt es keine hoffnung mehr.... so sind die serben und das wissen sie...
Und es geht noch weiter: Sobald man auch nur versucht klar zu machen, dass Menschen in Bosnien aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit gerade bestialisch umgebracht worden sind, wird man geradezu empört angesehen, da es schon als Blasphemie unter den Südslawen gilt, wenn man Religion nicht als das höchste der Welt ansieht.
ab dem 70 Kommentar (fade Diskussion) eingestiegen .nun sind es über 300 geworden, davon fallen 2/3 allein auf MICH. Die wette von 30€ gewonnen, ab dem 400 post verdoppelt es sich. Danke lieben Balkanesen schreibt weiter. ach, Ihr sooo ein (ge) bildetes pck. PS: eigentlich kann ich bin stolz auf mich sein und das mit einer dürftigen schulbildung-)))))
Danke Klingone für dein grünes strichlein,werde es auf mein iphone gleich abspeichern-)) frage:ist es normal das mein kommentar soo negativ beurteilt wird? deutschland hat doch flüchtlinge aufgenommen die barfuß aus iherer ach so geliebten heimat(Bosnien) haben fliehen müßen ,sie aufgepeppelt und schutz gegeben.kein dank,keine gratulation zum tag der einheit. htja,so ist eben das rote gesocks immer undankbar
Die Meinung über Deutschland ist am Balkan sehr divergent. In Kroatien wird Deutschland durchwegs positiv wahrgenommen. In Serbien eher negativ. Auch die von Dir aufgezählten Wohltaten Deutschlands waren äusserst selektiv. In Serbien zum Beispiel bekam man fast ausschließlich nur die Schandtaten zu spüren.
In erster Linie steckt aber hinter Deutschlands Handeln eine gehörige Portion Opportunismus und weniger ein Art Philanthropie. In seinem nun weit über 100 Jahre anhaltenden Bemühen den Panslawismus zu bekämpfen, hat Deutschland immer wieder aktiv interveniert am Balkan. In den Serben fanden Sie dabei erbitterte Gegner. In den Kroaten eher Verbündete, welche in Deutschland ihre Schutzmacht auf dem Weg zur Eigenstaatlichkeit sahen.
sobald man nur versucht dem anderen ( Serben) entgegen zukommen, springen die islamisten und das ganze rote gesocks auf. hier stellt sich die frage,wer und wen man in den schützengräben vergessen hat???
also,ich akzeptiere das serbische volk in bosnien.
Sie begreifen noch immer nicht dass kroate nur provozieren will. Mal die serben und jetzt halt euch.
Was mir aber leidtut ist dass ihr immer noch drauf reinfällt und ihm in die arme spielts.
Ich muss sagen: ich habe euch reifer und klüger eingeschätzt. Wohl eine fehleinschätzung
>>>Islamisten ist dein anderes wort für moslemische terroristen.<<<<
Das hätten Sie gern?-)) Die ganze Welt soll auf Euch rücksicht nehmen wie bei dem Mohamed-Video
NÖ ,mache ich nicht, den die bosnischen Muslime neigen stark zum Islamismus folglich ist an meinen Ausdruck Islamisten nichts auszusetzen.
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