Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bonn - Die gefährdeten Hai-Bestände in den Weltmeeren sollen besser geschützt werden. Auf UN-Ebene wurde dazu ein neuer Schutzplan beschlossen, der insbesondere dem Riesenhai, dem Walhai und dem Weißen Hai helfen soll. Regierungsdelegierte aus mehr als 50 Ländern verabschiedeten zum Abschluss einer viertägigen Konferenz in Bonn die neue Übereinkunft.
Das Papier sieht vor, Beobachtungen der Bestände zu verstärken, um einen gezielten Schutz zu ermöglichen. Haie werden entweder gezielt gefangen oder als Beifang mitgefischt. Regionale Umweltinitiativen sollen gestärkt und Vertreter der Fischindustrie einbezogen werden. Die Regierungen werden aufgerufen, enger zu kooperieren, um Überfischungen und anderen Bedrohungen zu begegnen. Auch dem noch oft praktizierten Abschneiden von Flossen auf hoher See soll begegnet werden.
Konvention zum Schutz Wandernder Tierarten
Der Schutzplan bezieht sich auf sieben Arten: den Weißen Hai, den Riesenhai und den Walhai als besonders gefährdete Arten, daneben noch auf den Dornhai, Heringshai sowie den Lang- und Kurzflossenmako.
Der Plan entstand im Rahmen eines globalen Schutzabkommens unter dem Dach der Vereinten Nationen, der Konvention zum Schutz Wandernder Tierarten (CMS). Sie wird nach ihrem Entstehungsort auch Bonner Konvention genannt. 2010 wurde auf ihrer Grundlage bereits die "Gemeinsame Absichtserklärung zur Erhaltung der wandernden Haiarten" vereinbart, deren Folge das neue Papier ist. (APA, 1.10.2012)
Indirekter Effekt: Grizzlybären verschmähen neue Fischart und konzentrieren sich verstärkt auf junge Wapitis - Dies könnte gesamtes Nahrungsnetz verändern
500 Millionen Jahre alter Gliederfüßer nach Hollywoodstar benannt
Pumpende Bewegungen verschaffen den Straußenkorallen entscheidenden Vorteil gegenüber den gefährdeten Steinkorallen
Die acht eigentlichen Mitgliedsländer nehmen sich der Ölverschmutzungen im Norden an
Der Soufrière Hills auf Montserrat brach 1995 nach 300-jähriger Ruhephase aus und kommt seitdem nicht mehr zur Ruhe
Maßnahme soll Regenwäldern zugute kommen
Zwei Drittel des Anstiegs stammt von Eisschilden der Antarktis und Grönlands und dem sich ausdehnenden Meerwasser
Freiburger Forscher untersuchten Proteine, die in einer Bakterienzelle die Struktur des Erbguts sichern
Wiener Verhaltensforscher untersuchten Untreue und Vaterschaft beim Teichrohrsänger
Vorträge, Filmvorführungen, Labor- und Gartenbesichtigungen schon ab Mittwoch in Österreich
Forscher holten aus 2,4 Kilometern Tiefe Wasser aus dem Präkambrium - Nun hoffen sie auf Nachkommen von Mikroben aus der Anfangszeit des Lebens
Symposium über "Synthetische Biologie" am Dienstag in Wien
"Apothekerfrösche", die einst für Schwangerschaftstests verwendet wurden, verbreiteten den tödlichen Chytridpilz global
Tiere wachsen auch dann , wenn CO2-Konzentrationen jenen entsprechen, die wir für das Jahr 2100 erwartet werden
Schaffung von künstlichem Leben ist Ziel der synthetischen Biologie - Ob der Mensch die Natur übertreffen kann und ob ein Durchbruch bevorsteht, diskutierten Experten in Wien
Forscher untersuchen Milliarden Jahre alte geologische Formationen auf der Südhalbkugel
Jeder Reptilien-Zahn besteht aus einer dreiteiligen Einheit - US-Forscher wollen eines Tages das Gebiss von Menschen nachwachsen lassen
Beute mit Vorsprung: Die Große Wachsmotte kann noch in einem extrem hohen Frequenzbereich hören
Dauerstadien verraten viel über frühere Umweltbedingungen und wie deren Veränderungen die Arten künftig beeinflussen können
Gemeinschaftsprojekt von EU, Afrikanischer Union und Welternährungsorganisation
Forscher maßen Abbauprodukte des Stress-Hormons Cortisol im Kot von jungen Hyänen, die um die Muttermilch konkurrieren
Forscher weisen auf günstige Eigenschaften alter Sorten hin
Laut Forschern der Vetmeduni Wien steuern die Fettsäuren das Erreichen tiefer Körpertemperaturen und die Bewahrung eines regelmäßigen Herzschlages
Forscher finden Überreste eines kleinwüchsigen Verwandten des Pachycephalosaurus
Ernähren sich die Tiere von am Meer lebender Beute, sammeln sich schnell gefährliche Konzentrationen im Körper an
von wegen besserer schutz: in australien sollen weiße haie jetzt einfach so abgeschlachtet werden dürfen, nur weil sie einem strand zu nahe kommen. tolle logik! wie wärs, wenn wir gleich ALLE tiere killen, die uns irgendwann mal gefährlich werden könnten?
http://www.guardian.co.uk/environme... -australia
herzlich willkommen am Sail Rock in Koh Phangan (Thailand). Ich tauche hier seit 2 Monaten und kann ihnen versichern wenn sie bald kommen dass sie eine Bullshark garantie haben. es sind vermutlich 7 Stück mit einer größe zw. 2 - 3,5 Metern. Und ich kann de oberen Schreiber bestätigen es ist ein irres Gefühl speziell wenn man ihnen so nah ist wie am Sail Rock. Die letzten Tage ist übrigens der Walhai wieder aufgetaucht wobei man bei dem Burschen schon glück braucht um ihn zu treffen.
hier noch ein paar eindrücke: http://www.youtube.com/watch?v=GiuTbdoEyz4
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.