Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 600x400Bad Piggies: Als die Schweinchen basteln lernten.
Rovio hat mit „Bad Piggies" heute den Nachfolger des populären Mobile Games „Angry Birds" veröffentlicht. Das Programm steht seit heute auf Google Play und im Appstore für iPhone, iPad und Mac zum Download bereit.
Der Spieler übernimmt die Führerschaft der Schweine und begibt sich auf die Mission, die Eier der Vögel zu klauen. Dazu gilt es, teils waghalsige Konstruktionen aus 33 verschiedenen Bauteilen zu entwerfen, um die grunzenden Protagonisten an ihr jeweiliges Ziel zu bewegen. Im Vergleich zu „Angry Birds", das mit seinem Steinschleuderkonzept wohl als Geschicklichkeitsspiel gelten darf, ist hier neben gutem Timing auch mehr Hirnschmalz gefragt.
In einem kurzen Hands-on präsentierte sich die App als durchaus fordernd und kurzweilig. Das Spiel läuft problemlos auf einem Mittelklasse-Android-Phone. Geboten werden 60 Level, 30 geheime Herausforderungen und vier Sandboxumgebungen (plus eine versteckte).
Auf Play finden sich zwei Varianten des Spieles. Eine normale Ausgabe für Telefone, sowie eine HD-Version, die besonders Tablets hübscher aussieht. Beide sind kostenlos erhältlich und zeigen Werbeeinblendungen an. Eine Bezahlausgabe gibt es momentan noch nicht.
Anders verhält es sich auf den Apple-Plattformen. Dort existiert wiederum keine Gratisversion des Spiels. Die Standard-Ausgabe kostet 79 Cent, die HD-Variante 2,39 Euro. Wer das Spiel auf einem Mac installieren will, wird mit 3,99 Euro zur Kasse gebeten. (red, derStandard.at, 27.09.2012)
Patent deutet auf System zur Beschränkung der Nutzungsrechte für Medienanbieter hin
Rennspiel erscheint im November auch für Xbox 360, PlayStation 3 und PC
Entwicklerbewerb zum Thema "Minimalismus" verzeichnete so viele Einreichungen wie noch nie
Shooter der "Halo"-Schöpfer hält sich ans Gesetz des Dschungels
Microsoft hat die ersten Spiele für die neue Konsole vorgestellt - Ein Überblick
Internationale Handelskommission: Software-Riese verletzt kein Patent von Motorola Mobility
Einige Features nur für US-Kunden, andere benötigen gebührenpflichtige Xbox-Live-Mitgliedschaft
Konsole unterstützt keine Xbox-360-Games - Investition lohne sich nicht
Microsoft gegen den Trend: Publisher-Bindung bereitet Entwicklern Sorgen
"Test Drive", "Rollercoaster Tycoon", Total Annihilation" und Co zu haben
Microsoft: Wir fokussieren uns sehr stark auf die Privatsphäre-Anforderungen unserer Kunden
Update: Online-Pflicht, Steuerung per Sprache, soll noch 2013 erscheinen
Neues Browser-Spiel lässt Welt erkunden und dabei Punkte sammeln
Der GameStandard übertrug die Pressekonferenz aus Redmond live in HD - Die Wiederholung jetzt ansehen
Die neue Konsole von Microsoft soll dem technologischen Wandel und mobilen Plattformen gewachsen sein
Geopolitik zum Spielen lehrt Konsequenzen von Krieg und ökosozialer Marktwirtschaft
Video und Screenshots zeigen die düstere Atmosphäre des Spiels
Können Bonusinhalte, Rabatte die Ungewissheit über einen Fehlkauf aufwiegen? Und was haben Hersteller davon?
Das japanische Unternehmen stellt ein Video mit Details zur neuen Konsole online
Entwickler zeigen erstmals PS4-Version und erklären die Neuerungen
und wieder millionen freiwilligen, die der app gestatten die kontaktdaten auszulesen :)
"Anrufe
Telefonstat. u. -ID lesen
Ermöglicht einer Anwendung den Zugriff auf die Telefonfunktionen des Gerätes. Anwendungen, dennen dies erlaubt ist, können die Telefon- und Seriennummer des Telefons auslesen und feststellen, ob ein Anruf getätigt wird, welche Nummer angerufen wird usw."
originaler text :) ... ladet es euch ihr lemminge! :D
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.