Studie über Effekt von Zuwanderung in Europa: Österreich im Mittelfeld

27. September 2012, 12:32
  • Bundespräsident Heinz Fischer zeigt sich bei einem Fototermin am Ottakringer Brunnenmarkt, einem Grätzel mit traditionell hoher Einwandererdichte, entspannt. Auch im Alltag halten sich laut SOM-Studie die Spannungen durch Immigration in der Bevölkerung in Grenzen.
    foto: apa/roland schlager

    Bundespräsident Heinz Fischer zeigt sich bei einem Fototermin am Ottakringer Brunnenmarkt, einem Grätzel mit traditionell hoher Einwandererdichte, entspannt. Auch im Alltag halten sich laut SOM-Studie die Spannungen durch Immigration in der Bevölkerung in Grenzen.

Von 1995 bis 2009 wurden sechs EU-Länder und die Schweiz untersucht

Brüssel - Spannungen in der Bevölkerung durch Zuwanderung sind in Österreich in einem Vergleich von sechs EU-Staaten und der Schweiz mittelmäßig ausgeprägt. Eine Studie des EU-Projekts SOM (Support and Opposition to Migration), die am Donnerstag in Brüssel präsentiert wurde, attestiert Österreich eine "insgesamt geringe Polarisierung". Den höchsten Polarisierungsgrad weist Großbritannien auf, gefolgt von Spanien.

Dahinter folgen gemeinsam der französischsprachige Teil der Schweiz und Österreich, die beiden belgischen Landesteile Flandern und Wallonie, Irland, die Niederlande und der deutschsprachige Teil der Schweiz. Die Untersuchung bezieht sich auf die Jahre 1995 bis 2009.

Muslime am stärksten herausgehoben

Die Studie verweist auch auf die besondere Stellung der Muslime unter den Einwanderern. Diese Minderheit sei durch angebliche kulturelle Unterschiede am stärksten herausgehoben und scheine desinteressiert an der Teilnahme am sozialen und politischen Leben im Einwanderungsland zu sein. Dabei wird hervorgehoben, dass das Misstrauen zwischen muslimischen Organisationen und anderen politischen Akteuren wachse.

Die Unterscheidung von Migranten auf der Basis von Religion scheine dem gesellschaftlichen Zusammenhalt abträglich zu sein, heißt es. Nach ihrer Anzahl jedenfalls machten Muslime zwischen 1995 und 1999 rund drei Prozent aller Einwanderungsanträge aus. Diese Zahl wuchs auf fünf Prozent zwischen 2000 und 2004 und stieg auf zwölf Prozent von 2005 bis 2009.

Weniger Einwanderer in jüngster Zeit

Die Einwanderung generell war in den sieben untersuchten Staaten 1995 relativ niedrig. Sie stieg bis in die ersten Jahre nach 2000 an und nahm in der zweiten Hälfte der 2000er-Jahre wieder ab.

Auf einer Skala von 0 bis 1 (= höchster Polasisierungsgrad) weist zwischen 1995 und 2009 Großbritannien mit 0,55 den höchsten Wert auf. Spanien liegt bei 0,41, der französischsprachige Teil der Schweiz und Österreich bei 0,40. Die belgischen Landesteile Wallonie (0,38) und Flandern (0,37) folgen vor Irland (0,33), den Niederlanden (0,29) und dem deutschsprachigen Teil der Schweiz mit 0,28.

Allerdings schwankten die Werte allgemein in dieser Zeit. In Österreich veränderte sich der Polarisierungsgrad relativ wenig, er sank von 0,61 im Jahr 1996 bis 2004 auf 0,56. (APA, 27.9.2012)

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16 Postings
...die religion sollte für das glück des menschen dasein...

und nicht dazu dienen einen panzer vor sich herzuschieben um allen zu signalisieren ich bin moralisch besser als du... ich gehöre zu den auserwählten !!!

Ein Muslimin darf keinen Andersgläubigen heiraten -> Blockade
Ein Muslim darf eine Andersgläubige heiraten, wenn sie konvertiert -> Blockade
Moslems dürfen keine Andersgläubige als Freunde haben -> Blockade
Moslems sollen den Kontakt mit Andersgläubigen meiden wo es nur geht -> Blockade

Alles streng nach Koran & Scharia...

du hast es milde ausgedrückt, und es nur ein sehr kleiner teil davon !!

Auf deutsch, es brodelt...

"Die Studie verweist auch auf die besondere Stellung der Muslime unter den Einwanderern. Diese Minderheit sei durch angebliche kulturelle Unterschiede am stärksten herausgehoben"

Äh, ja - die kommen weder zur Heiligen Messe noch zum Glühwein- oder Bratwurschtstand. Aber irgendwie logisch.

"... und scheine desinteressiert an der Teilnahme am sozialen und politischen Leben im Einwanderungsland zu sein."

Bei unserer Feuerwehr haben wir einen Kroaten, zwei Italiener, einen Ungar und einen Polen. Alles von weiter süd(östlich) oder von jenseits des Mittelmeeres - Fehlanzeige (obwohl im Ort ansässig).

...seit´s froh...

Bild:

Der Junge Mann denkt sich sicher sowas wie:

"Klaut der Alte mir doch einen Apfel ...."

"Jep, das issn Apfel."

"Jep, das issn Apfel.

aber nicht der Nr. 5 !??

"Auf einer Skala von 0 bis 1" was soll das heißen? bei 1 kommen einwanderer in zahl der bisherigen wohnbevölkerung?

errata

APA: "anfang des zweiten Jahrtausends"
Tintin: "betreffend den Vorteilen"

Migration usw.

"...und gib uns heute unsere Portion Gehirnwäsche betreffend den ausschliesslichen Vorteilen von (insb. türkischen) Migration nach Österreich".

Das Thema,Migration aus der Türkei in die Eu flacht massiv ab und wird in spätestens 5Jahren in einen ausgeglichenen Austausch übergehen.
Wieso sollten Menschen aus einem Land mit 6-8% Wirtschaftswachstum in. ein stagnierendes Europa auswandern.
Schon heute liegt der Mindestlohn in der Türkei über. Hartz IV.
Wir sollten endlich die Märchen aufgeben und die Realität sehen!

...wächst schon aber analphabeten werden dort nicht unterstützt.

Die gebildeten werden zurückgerufen von den "Kulturvereinen", dank Zwangsverheiratung Sozialfälle weiterhin von der Türkei ausgelagert...

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