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Wien - Die Arbeiterkammer kritisiert anhand einer veröffentlichten Studie die aktuellen Treibstoffpreise. Eurosuper sei im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent oder 16 Cent teurer geworden, Diesel um zehn Prozent (13 Cent). Diskonter seien im Schnitt um rund zwei Cent günstiger als Markentankstellen, Autobahntankstellen seien rund 7,5 Prozent teurer. "Vermeiden Sie Autobahntankstellen", so der Rat der Arbeiterkammer.
Im teuersten Bundesland Tirol kostet Diesel im Schnitt um 4,2 Prozent, Eurosuper um 3,2 Prozent mehr als im Burgenland. Noch größer sind manchmal regionale Unterschiede: Im ersten Bezirk in Wien kann der Abstand zwischen Diskonter und Markentankstelle bis zu 16 Cent betragen.
Auch sei Tanken am Vormittag durchschnittlich um zwei Cent billiger als am Nachmittag.
Eine Pendlerin zwischen Seibersdorf und Wien mit 35 Kilometern zum Arbeitsplatz müsse damit heuer um 150 Euro mehr für Diesel zahlen als im Vorjahr. Für einen durchschnittlichen Verbrauch von 15.000 Kilometern seien bei Diesel 135 Euro und bei Eurosuper 175 Euro mehr zu zahlen, errechnete die Arbeiterkammer. Untersucht wurden Treibstoffpreise an 1.500 Tankstellen im September.
Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) solle rasch ihre Studie über Treibstoffpreise vorlegen, fordert nun die Arbeiterkammer. "Wir arbeiten daran", heißt es dazu aus der BWB, aber angesichts des umfangreichen Datenmaterials sei mit einer Auswertung erst Ende Oktober zu rechnen. Man habe seit dem Frühjahr einige Monate lang die Preisentwicklung an einigen tausend Tankstellen wie auch Rohölpreise verfolgt. Bis die Datenmenge verlässlich ausgewertet sei, dauere es. Untersucht werden regionale Auffälligkeiten, etwa ob es einzelne Preisführer gibt, denen Tankstellen im Umfeld folgen und wie die Margen vom Einkauf bis zum Verkauf ausschauen.
Die Arbeiterkammer fordert die Bundesregierung auf, "Spekulationen einen Riegel vorzuschieben" und sich auf EU-Ebene gegen preistreibende Spekulationen auf den Rohstoffmärkten einzusetzen. Die EU-Kommission solle die Preisbildung beim Rohöl und Sprit prüfen. Die Beweislastumkehr für Energieunternehmen (Strom und Gas) solle rasch beschlossen und auf weitere hochkonzentrierte Branchen wie Lebensmittel- und Mineralölsektor ausgeweitet werden. (APA, 27.9.2012)
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Das Wasserstoffauto wäre natürlich eine gute Idee. Das Problem ist nur, dass Wasserstoff den herkömmlichen Materialen in einem Motor äusserst stark zusetzt und mehr Verschleiß verursacht. Da kommt es auf die Durchflussgewindigkeit des Kraftstoffes an, je schneller desto besser. Ich bin mir sicher, dass es einige Poster gibt die das Besser erklären können aber soweit ich weis macht Wasserstoff die Metalle auf Dauer spröde und damit wird auch die Lebensdauer reduziert.
Die beste Alternative im Moment sind Elektrische. Danach Gas aus erneuerbaren Quellen.
Warum nicht auch Biomasse Treibstoffe aus alternativen Quellen wie Algen z.B.
Wenn so eine Technologie Konkurrenzfähig wird zu Erdölprodukten dann ist das sowieso das Ende von fossilen Treibstoffen.
Ja eh. Auch dafür wäre Biomasse geeignet neben anderen Erneuerbaren. Auch Windkraftwerke werde in den nächsten Jahren wahrscheinlich ordentlich ausgebaut und repowered werden. Neue Kraftwerke werden dann am selben Standort ein Vielfaches an Strom liefern.
Wir haben ja alle Möglichkeiten.
die unbelehrbaren; diejenigen, die immer noch aus spaß am autofahren mit dem auto fahren! es ist ein wahnsinn, ein so wertvolles naturprodukt wie erdöl auf der straße oder im ofen zu verheizen.
außerdem gibt es ein Ost-West-Gefälle bei der korruption.
... kann nicht teuer genug sein. fahrgemeinschaften oder radfahren wird dann wieder attaktiver. na ja, und öffis gibt es auch. und warum nicht in der nähe des arbeitsplatzes wohnen und das grün, das man im speckgürtel sucht, hier in wien einfordern? ach ja, und nur die naiven glauben, dass das erdölzeitalter unbegrenzt weiter gehen wird. falsch! wir brauchen das erdöl, um die energiewende zu ermöglichen (die benötigt nämlich energie). eigentlich alles nicht so schwer zu verstehen, wenn man nicht komplett blockiert ist.
Es gibt eine Obergrenze. Dann wenn man mehr Profit mit Treibstoffen/Produkten aus Biomasse machen kann.
Das wäre auch jetzt schon kein Problem wenn man einfach die Steuern auf fossile Treibstoffe noch etwas heben würde.
Natürlich keine Lebensmittel. Algen oder Plankton würden sich eignen. Die können ihre Masse am Tag mehr als verdoppeln.
Naja. Warum nicht? Wir sind ja ein sehr reiches Land.
Das Medianeinkommen liegt bei ca. 1600€ netto.
Es kann ja dann sowieso jeder entscheiden was er mit seinem Geld macht. Sinnvoll ist ein Auto oft nicht aber was ist denn überhaupt sinnvoll?
Zum Leben bräuchte man auch nur einen Schlafplatz und etwas Nahrung, die Leute kaufen sich aber trotzdem mehr Zeug.
Konsumgesellschaft eben.
Wenn das Autofahren umweltschädlich ist, dürfen sehr wohl höherer Preise fürs den Sprit verlangt werden.
ABER: Der Staat schuldet dem Bürger eine zumutbare Alternative.
.
Wieso wird die Forschung des Wasserstoffautos nicht gefördert?
Es gibt viele Alternativen an denen geforscht werden sollte.
Z.B.
https://www.facebook.com/pages/Kit... 3033232738
1,80 an der Autobahn ist ja schon fast Diskontniveau für Italien - da liegen ja die meisten Tankstellen in der Stadt mittlerweile schon wieder deutlich darüber, allerdings zieren sie sich derzeit noch etwas, wieder über die Schwelle von 2,00 gehen, dafür fielen mir letzte Woche wieder etliche mit 199.97 etc. auf.
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