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"Patterns"
"Second Life"-Entwickler Linden Labs betritt mit dem Projekt "Patterns" neue Pfade. Das Spiel erlaubt Spielern die Schaffung eigener 3D-Spielwelten.
Soziales Ereignis
Ähnlich wie das populäre Baukastenspiel "Minecraft" werden den Spielern verschiedenste Werkzeuge zum Bau eigener Objekte geboten. Ihren Wurzeln treu bleibend setzen die Schöpfer einen Fokus auf soziale Interaktion. Interessierte können sich bereits für den Beta-Test anmelden. (red, derStandard.at, 26.9.2012)
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Ich verkaufe dann einen riiiiiiiiiesigen Glitzerberg um 1 Fantastillion Lindendollarrrrrs und bau mir mit dem gewechselten Geld dann ein Schloss aus puuuurem Gold.
MUHAHAHAHAHHAHAHAHAHHAHHAHHAHAHHAHAHAHAHHAHAHAHAHAHHAHAHHAHAHAHAHHAHAHAHAHHAHAHA (Katze streichel)
Ja, es schaut nett aus. Aber soweit ich den Aussagen entnehme hat das Spiel keinen Sinn und kein Ziel. Es geht um "Ihren Wurzeln treu bleibend setzen die Schöpfer einen Fokus auf soziale Interaktion." - und das ist bei einem "Minecraft" Spiel nicht von Interesse.
Ich hab zwar Minecraft nie gespielt aber meine Neffen und dort gehts eher darum, Rohstoffe abzubaun damit man sich bessere Behausung+Rüstungen+Waffen bauen kann um gegen die Gegner in der Welt gerüstet zu sein.
Wozu soll ich bei "Patterns" Rohstoffe abbaun? Um mein Gegenüber beim Flirten mit einem selbstgebautem Haus aus Holz zu beindrucken?
Die sollen ein Spiel machen wenn sie schon Minecraft kopieren aber wer braucht eine Chatplattform mit Minecraftelementen?
Ihr Gegenüber wird aber lieber mit Ihnen flirten, wenn das Haus ein Palast ist, und sie sich schon einen flotten Sportwagen "gebastelt" haben ;-)
In den virtuellen Welten interessiert doch keinen mehr, was real ist ...
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