"Torchlight 2": Der charmante Klon von "Diablo 3" im Test

  • Wissen, was zählt: Kämpfen und zaubern.
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    Wissen, was zählt: Kämpfen und zaubern.

  • Die Story wird in kleinen Comic-Sequenzen fortgeführt.
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    Die Story wird in kleinen Comic-Sequenzen fortgeführt.

  • Gegner, die mit einem kritischen Schlag erledigt werden, explodieren zuweilen recht blutig.
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    Gegner, die mit einem kritischen Schlag erledigt werden, explodieren zuweilen recht blutig.

  • Entspannend: Auch die Angelrute hat der Held wieder im Gepäck.
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    Entspannend: Auch die Angelrute hat der Held wieder im Gepäck.

  • In der Wüste bedienen sich die Gegner mitunter Sandstürmen.
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    In der Wüste bedienen sich die Gegner mitunter Sandstürmen.

  • Große Zwischengegner sind mitunter schwer zu schlagen,...
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    Große Zwischengegner sind mitunter schwer zu schlagen,...

  • ...dafür aber meist nett präsentiert.
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    ...dafür aber meist nett präsentiert.

  • Das perfekte Paar: Fernkämpferin meets Haudrauf.
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    Das perfekte Paar: Fernkämpferin meets Haudrauf.

  • Die Evolution eines Helden im Verlaufe des Spiels.
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    Die Evolution eines Helden im Verlaufe des Spiels.

Kurzweiliges Hack & Slay bleibt den Wurzeln des Genre-Klassikers treu

Im Oktober 2009 hat Runic Games das Action-RPG Torchlight auf den Markt gebracht. Ein kurzweiliges Schnetzelspiel mit wenig Story-Tiefgang und enormen Anlehnungen an Diablo. Vor kurzem ist der Nachfolger erschienen. Ein kurzweiliges Schnetzelspiel mit wenig Story-Tiefgang, enormen Anlehnungen an Diablo und Multiplayer.

Vorbildhaft

Ja, tatsächlich, viel verändert hat sich nicht. Im ersten Teil begab man sich in die Katakomben unter der gleichnamigen Stadt und wurde schon zu Spielbeginn mit einer Melodie überrascht, die dem ersten Musikstück des offensichtlichen Vorbilds stark ähnelt. Torchlight verdiente sich damals - und nicht zu Unrecht - den Namen "Diablo 2.5". Das größte Manko war der fehlende Multiplayer-Modus, der mittlerweile von Moddern in einer rudimentären Form realisiert wurde.

Eine Scharte, die von Runic ausgemerzt wurde. Gleich vorweg: Wer Torchlight mochte oder gerne Diablo spielt, ist auch bei Torchlight 2 gut aufgehoben. Die Ähnlichkeit des Spieles geht sogar soweit, dass das Game auch in Sachen Gestaltung die gleiche Evolution durchlebt. Statt Ebene um Ebene hinabzusteigen, werden nun weitläufige Landschaften auf der Oberfläche erforscht, auf denen sich Eingänge zu zahlreichen Dungeons wiederfinden.

Abwechslung fürs Auge

Runic hat sich dabei um Abwechslung bemüht. Obwohl die Grafik sich im Vergleich zum Vorgänger nur leicht verbessert hat (das Spiel baut nach wie vor auf der OGRE-Engine auf), bieten die mit allerlei Details gespickten Wiesen-, Schnee- und Wüstenlandschaften nebst verschiedener Höhlen und Untergrundarchitekturen angenehme Abwechslung fürs Auge.

Die Palette reicht vom typischen Waldweg über düstere Kristallminen bis hin zu Tempelkonstruktionen mit Steampunk-Flair, die ein wenig an die Zwergenanlagen in Skyrim erinnern. Dazu passend variieren auch die zahlreichen Gegner. Obendrauf spendiert Runic Wettereffekte und Tag-/Nachtwechsel. Insgesamt ist Torchlight 2 ein hübsches Spiel. Dass alles selbst für den comichaften Look trotzdem etwas grobschlächtig gehalten ist, offenbart sich erst beim Heranzoomen ans Geschehen.

Quintessenz

Die Entwickler haben die Quintessenzen des Genres, das heitere Schnetzeln von Feindesmassen und Bossgegnern und die Jagd nach dem nächsten Levelaufstieg und besseren Items, abermals gut erfasst. Einmal losgelegt, vergeht die Zeit wie im Fluge. Leerläufe gibt es kaum. Wenig Grund für Beschwerden liefert auch die akustische Untermalung. Hier und da wünscht man sich aber neue Musikstücke herbei.

Klassenquartett mit Haustier

Angehende Helden dürfen das Abenteuer mit einer von vier Klassen bestreiten. Der "Engineer" (einst "Railman") ist ein Nahkämpfer, der sich auch gerne der Maschinentechnik bedient. Der Berserker hingegen verkörpert den typischen Haudrauf mit animalischen Extras, der viel einsteckt und austeilt, der Outlander bevorzugt den Fernkampf und einfache Magie, der Embermage vernichtet Gegner mit Elementar-Attacken.

Zusätzlich wird ein Haustier gewählt, das dem eigenen Recken auf den Fersen bleibt. Es schaltet sich in Kämpfe ein, trägt Halsbänder und Tags zur Aufwertung und schleppt überschüssige Gegenstände. Ist kein Platz mehr im Inventar, kann das Tierchen vollbepackt in die Stadt geschickt werden, um die Fundstücke zu verscherbeln.

In Torchlight 2 darf auch wieder geangelt werden. Neben Items lassen sich diverse Fische erhaschen, die das Pet temporär oder permanent in ein kampfkräftiges Monster verwandeln.

Ein knapper Vorwand

In den Hintergrund rückt die Geschichte, die in Dialogen und kurzen Comic-Zwischensequenzen weitergesponnen wird. Diese wurden von Klei Entertainment (Eets, Shank) produziert, sind nett anzusehen, können mit den aufwendigen CGI-Cutscenes aus den Blizzard-Studios aber freilich nicht mithalten. Die Story von Diablo 3 ist zwar ebenfalls nicht übermässig ausgefeilt, hat aber definitiv mehr zu bieten als jene von Torchlight, die offenkundig nicht mehr als ein Alibi für den Feldzug gegen die Monsterhorden darstellt.

Grundsätzlich befindet man sich auf der Jagd nach einem Alchemisten, der durch das nach wie vor lebendige Herz von Ordrak - dem Endgegner des ersten Teils - in den Wahnsinn getrieben wurde. Nun zieht er mordend durch die Lande und bringt die Elemente der Welt aus dem Gleichgewicht.

Von Gegenständen...

Seine Ausrüstung erhält der Spieler in der Regel aus der Itemsammlung, die die Gegner hinterlassen. In den Lagern finden sich zwar Händler, deren Sortiment ist den Fundstücken aber meist unterlegen. Die Items können von auf dem Weg auffindbaren NPCs mit Zaubern aufgewertet und mit Sockeln versehen werden.

In diese lassen sich Edelsteine stecken, die in der Regel Angriffs- und Verteidigungswerte hinsichtlich eines bestimmten Schadenstyp verbessern. Es existieren auch Sets, deren Ausstattung in Kombination zusätzliche Boni bietet.

...und Levelaufstiegen

Sind genug Gegner über die Klinge des eigenen Heroen gesprungen, wird aufgelevelt. Pro Aufstieg gibt es fünf Charakterpunkte, die auf Grundwerte wie Stärke oder Beweglichkeit gelegt werden können. Mit einem Skillpunkt können aktive und passive Fertigkeiten freigeschaltet und erweitert werden, wobei manche Fähigkeiten und Ausbaustufen erst ab einem gewissen Level verfügbar sind. Das gesamte Sortiment an Skills lässt sinnvolle Variationen zu, ohne dabei unübersichtlich zu werden.

Ausbalanciert

Das Balancing des Spieles ist gelungen. Im Schwierigkeitsgrad "Normal" sind kleinere Gegneransammlungen kaum ein Problem. Große Anhäufungen mit Spezial- oder Bossgegnern nötigen vor allem im späteren Verlauf dafür desöfteren zur taktischen Flucht.

Wer es noch härter angehen will, findet darüber hinaus noch zwei weitere Herausforderungsstufen sowie eine Einstellung, bei der nach einmaligem Ableben das Spiel beendet ist. Ansonsten hat man die Wahl, nach dem Tode kostenlos wieder in der Stadt zu starten oder gegen Entgelt entweder am Eingang des Dungeons oder an Ort und Stelle.

Allein zuhaus

Was grundsätzlich gesagt werden sollte: Torchlight verfügt über einen Multiplayermodus per Internet und LAN. Die Singleplayerkampagne findet aber ausschließlich am Rechner des Spielers statt. Serverprobleme und Lags beim Einzelspielererlebnis, wie sie bei Diablo 3 nach dem Start zahlreich gemeldet wurden, gibt es daher nicht.

Der kooperative Mehrspielerpart mit optionalen PvP-Kämpfen unterstützt bis zu sechs Spieler pro Server. Bei zwei Testläufen funktionierte das Spiel online quasi ohne merkbarer Verzögerung und mit nur seltenen Lagsprüngen. Erschlagene Gegner und geöffnete Kisten erzeugen für jeden Spieler die Beute individuell. Man kann für die Mehrspielerpartien eine neue Figur kreieren oder mit einem bestehenden Avatar in die Schlacht ziehen. Zugriff auf liebgewonnene Reservegegenstände gibt der Shared Stash.

Fazit

Was bleibt übrig? Torchlight präsentiert sich auch in seiner zweiten Ausgabe als charmanter, kleiner Bruder von Diablo und hat dabei an Nettospielzeit zugelegt. Die Monsterhatz, die Jagd nach Level-Ups und Items macht Spaß. Die Multiplayer-Option sorgt für mehr Langzeitfreude und bedient auch Spieler, die von Blizzard im Stich gelassen wurden (LAN-Modus).

Andererseits folgt Runic mit dem Spiel ausgetretenen Pfaden. Die Innovationen im Vergleich zum eigenen Vorgänger halten sich in Grenzen, fast alles war irgendwann einmal schon da bzw. findet sich auch in Diablo 3. Es stellt sich aber die Frage, wieviel Innovation ein Konzept wie Hack & Slay-RPGs überhaupt vertragen.

Die Antwort bleibt das Spiel zwar schuldig, es muss sie in Wahrheit aber auch gar nicht geben. Was da ist, funktioniert gut. Vorlagen fehlen innerhalb des Genres ohnehin. Wie bereits erwähnt: Wer solche Spiele mag, legt die knapp 19 Euro auf Steam gut an.

Bleibt noch abzuwarten, wie Runics Vorstoß in den Onlinerollenspiel-Bereich gelingt. Die Entwickler basteln schon seit geraumer Zeit an einem Torchlight-MMO. (gpi, derStandard.at, 30.09.2012)

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Verglichen mit D3 das weitaus bessere, charmantere Spiel um maximal ein Drittel des Preises.

Von super Entwicklern, haben schon angekündigt: Es wird keinen DLC (im Sinne vieler teurer Einzelhäppchen) geben, aber viel gratis-DLC und wohl eine ordentliche Expansion.

Als nächstes kommt aber erstmal voller Mod-Support :)

Alleine, wenn es ohne Online-Zwang auskommt (Registrierung, etc.), hat es schon gewonnen, im Vergleich zu Diablo3 ... ;-)

teilweise gute ideen, aber kein wirklicher konkurrent mmn.

najo. die 19€ sind sicherlich gut angelegt, aber für mich ist es keine wirklich alternative. die grafik ist mir persönlich (ok geschmackssache) zu bunt. schaut aus wie die grafschaft launebach in d3. dass das spiel sich single + multi zocken lässt mag ein vorteil sein, allerdings ist es nicht mehr wirklich interessant, wenn mein bruder nach einem tag den cheat editor endteckt und jeder mit den imba items herumrennt. da ist mir das closed battle.net ohne 12 jährige cheater lieber. und die comicsequenzen treffen auch nicht ganz meinen geschmack sieht teilweise aus, wie eine parodie. cool sind die pets die auch items verkaufen können. insgesamt sicher ein netter zeitvertreib, aber mmn. kommt es (für mich) nicht mal ansatzweise an d3 heran.

Grafschaft Launebach

musste ich jetzt erst ergoogeln... XD

Ich spiele D3 auf Englisch und da heißt das Pony-Level "Whimsyshire".

"wenn mein bruder nach einem tag den cheat editor endteckt und jeder mit den imba items herumrennt"

Da sind das Problem aber deine Spielfreunde, nicht das Spiel ;)

Latenzprobleme klingt besser als "lag" ;)

Ein wirklich tolles Spiel, das um Längen mehr Möglichkeiten und Tiefgang in der Charakterentwicklung bietet als der große Konkurrent.

Es gibt so viele mögliche (und auch sinnvolle) Skillungen, die sich sehr unterschiedlich spielen und außerdem die Möglichkeit 4 klassenunabhängige Spells für sich selber und 4 für das Pet (aktive oder passive) zu lernen.

Dazu kommt noch das Transmutieren, wo man aus Uniques neue Uniques, neue Spells, Steine etc craften kann.

Und dann gibt es da noch das Verzaubern der Aurüstung, dass durch die verschiedenen, manchmal auch sehr gut versteckten Enchanter (die sich auf verschiedene Zauberschulen spezialisiert haben), auch wesentlich mehr Flexibilität in der Spezialisierung der Ausrüstung zulässt als D3.

ICh finds echt gut. macht im LAN-Modus echt viel Spaß, es gibt ausreichend Loot, Gold spielt keine Rolle und der Stil ist sehr ansprechend- nicht so überbordend, dafür schaeuen die Charaktere gut aus. Dafür das Kampfsystem intuitiv und wirklich gut einsaetzbar. Für die paar Mäuse ein wirklich gelungener Zeitvertreib.

das spiel ist toll

und macht spass, man findet viele items und die gegner sind zum teil total witzig.

bei den skills allerdings wurde kräftig geschlampt (berserker/engineer) da hier einfach zu wenige skills wirklich sinn machen im endgame.
auch autoattack/frenzy/finisher sind allem im endeffekt überlegen was es etwas langweilig macht (3 tasten derzeit).

auch kann man nur mit freunden online spielen, da dank console/shared stash es natürlich leute gibt die cheaten.
jedoch wird nicht der account markiert, sondern nur der char der die console bedient hat (shared stash lässt grüssen).

solche "patzer" sind natülich schön für die spielerfreiheit und mods, aber öffnen auch cheatern tür und tor.

Klingt spannend. Ich glaub, das brauch ich. Schon allein weils auf den Screenshots wie ein Mix aus WoW und Diablo aussieht. Super. :D

Macht gut Spass. Habs heut mal bis level 25 gespielt, und mir fehlt ein bisschen die spell vielfalt (beim Mage), aber ansonsten ein gut gelungenes hack&slay. Die levels wiederholen sich wie beim ersten Teil stark.

Alles in allem ein netter Zeitvertreib mit deutlichen Verbesserungen zum ersten Teil.

Bitte direkt beim Studio kaufen:

zum einen unterstützt man dieses dadurch direkt und zum anderen ist es für einen selbst billiger (20$ ~= 15€). Win-Win! ;)

Würd ich echt liebend gerne... aber mangels PayPal-Account und Kreditkarte bleibt mir wohl nichts anderes übrig... oder überseh ich da irgendwo eine Möglichkeit, per Direktüberweisung zu zahlen?

Sorry, mein Fehler. Paypal hat mir einen Bock gelegt, wenn man nämlich direkt über die Torchlight-Seite ein Paypal-Konto anlegen will, verlangt er die Kreditkarte. Wenn man es über die Paypal-Seite erledigt, verlangt er nichts in die Richtung. Problem solved, kann also ignoriert werden.

Absolut. Der Georg tritt hier als Indiegame-Tester auf und publiziert andauernd das genaue Gegenteil von Indie: das mit Abstand schlimmste DRM-Problem am Markt .. Steam.

Selbst wenn er die Entwickler hassen würde und ihnen nicht die Direkteinnahmen gönnen würde ;) , könnte er noch auf inzwischen immer grösser werdenden, aber für den Kunden weit weniger restriktive Plattformen wie GoG verweisen.

Aber ich glaub er begreifts langsam, dass Indie und Steam wie Feuer und Eis sind.

haha

was für ein blödschmatz. die 0 ahnung des postings schlägt einem ja glatt ins gesicht :D

wahnsinn, ich hätte echt gedacht, ich bin gegen dich immun geworden.

aber nein, dieses posting hat mein blut wieder zum kochen gebracht. bist echt der ärgste troll der welt, alle achtung.

Mhm, kümmert mich grossartig was ein fanboy an Unfug von sich gibt.

Wennst mal ein posting packst, dass als solches erkennbar ist, darfst dich gern wieder melden.

ob meine postings als solche erkennbar sind, hängt alleine vom standard ab. vom layout her sind unsere aber ziemlich gleich aufgebaut, würde ich mit meinen bescheidenen webdesignkenntnissen (mit denen ich ja nur mein geld verdiene) behaupten.

Seien Sie mir nicht böse, aber gerade Steam ist ...

... eine Plattform, die nur ein DRM kennt - ihr Passwort. Und Steam fördert gerade in der letzten Zeit - und auch schon davor - den Indi-Vertrieb.

Für mich als User bietet Steam eigentlich nur Vorteile, ich kann meine Games überall installieren und spielen, keine CDs mehr, die als DRM-Check dienen, etc.

Steam ist das schlimmste DRM am Markt. du hast gar nichts und die paar abonierten Titel (du kaufgst keinen einzigen, zahlst aber den Kaufvollpreis!) kann die Steam jederzeit ohne einspruchsmöglichkeit wieder wegnehmen.

Die titel darfst du auch nicht verkaufen, verleihen oder verschenken (die bereits von dir verwendete. Was bei jedem anderen spiel kein Problem ist!).

Verstehst du langsam, dass es kein schlimmeres DRM als das von Steam gibt?

Hmm, Sie zahlen seit jeher für die Nutzung und für den ...

... Datenträger. Bei Steam ist der Datenträger halt Internet. Und ich kaufe mir die Titel nie bei Erscheinung, sondern warte halt 2-3 Monate, bis diese auf Steam zwischen 10,- und 20,- kosten.

Und ich verkaufe, verleihe und verschenke keine Spiele (ausser direkte Schenkung via Steam) und das war auch schon vor Steam so.

Und es gibt viel, viel schlimmere DRMs - siehe uplay und co.

Du übersiehst deinen Denkfehler. Du kaufst dir dort gar nichts! Überhaupt nichts. Steam erlaubt dir für einen willkürlichen Zeitrahmen seine Lizenzen mitzunutzen. Aber ... du hattest nie etwas und Steam darf dir diese Nutzung (die du aber mit Spielekaufvollpreis bezahlt hast :) ) jederzeit wieder wegnehmen und du hast dann Geld für gar nichts ausgegeben.

Lies mal die AGB. Und vor allem ... stimme ihr immer ohne Widerspruch zu ;) .. andernfalls ... bye Spiele. Ohne Einspruch.

Hmm, SIE haben einen Denkfehler ...

... denn mir ist klar, dass ich nur eine Nutzungslizenz kaufe, genauso wie ich mir bei UPC nur die Nutzung kaufe.

Und ja, es ist alles zeitlich begrenzt. Genauso wie ich die vor 15 Jahren gekauften Spiele auf CD nicht mehr nutzen kann, da sie einfach nicht mehr laufen.

Ihre Behauptung, Steam sei das schlimmste DRM, ist aber nach wie vor falsch, da Steam lediglich IHR PASSWORT als DRM nutzt, und nicht wie andere DRM-Systeme gleich mal eine Menge "Zusatzsoftware" installiert.

Und wenn Sie etwas auf CD kaufen, haben Sie auch nur eine Nutzungslizenz plus einen Datenträger gekauft.

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