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Madrid - Spaniens Wirtschaft kommt nicht aus der Rezession heraus. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des hoch verschuldeten Landes sei auch im laufenden dritten Quartal deutlich geschrumpft, teilte die nationale Notenbank am Mittwoch in ihrem Monatsbericht mit. Die Wirtschaft verliert bereits seit Ende 2011 kräftig an Fahrt und schrumpfte zuletzt drei Quartale in Folge. Wirtschaftsminister Luis de Guindos hatte am Wochenende gesagt, er rechne für den Zeitraum Juli bis September mit einem Minus von 0,4 Prozent. Nach Bekanntwerden der Notenbank-Einschätzung weitete der Euro seine Verluste aus, notierte dann später am Vormittag bei rund 1,2860 Dollar.
Spanien gilt als nächster Kandidat, der den Euro-Rettungsschirm für ein Vollprogramm anzapfen könnte. Ministerpräsident Mariano Rajoy zeigt sich grundsätzlich bereit zu einem Hilfsantrag für sein Land, sagte Rajoy dem "Wall Street Journal" vom Mittwoch. Gegen die dafür wohl nötige Sparpolitik protestierten am Dienstag Tausende in Madrid. 60 Menschen wurden verletzt. (Mehr dazu hier) (APA, 26.9.2012)
Spaniens Marine wartet länger als geplant auf vier neue U-Boote. Der Grund: Sie haben an die 100 Tonnen Übergewicht
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Von der Großbank auf die Anklagebank
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Sparer, die Beteiligungsscheine an Kreditinstituten erwarben, müssen für Bankensanierung aufkommen
Das IOC begutachtet die Kandidatur Madrids am Montag. Auch Tokio und Istanbul bewerben sich um Olympia 2020
Zwangsdelogierungen sind im Krisenland an der Tagesordnung, der Europäische Gerichtshof stellt sich nun auf die Seite der Bürger
Urteil bewirkt Verzögerung bei Zwangsräumungen
Bei Spezialauktion über 800 Millionen Euro am Kapitalmarkt eingesammelt
Zwangsdelogierungen sind im Krisenland an der Tagesordnung, manch einen treiben sie in den Selbstmord, das Volk begehrt auf
Geht es um die Bevölkerung, fehlen in Spanien Geld und politischer Wille
ein Wirtschaftssystem, welches 3-5% Wachstum braucht um ein paar wenige Arbeitsplätze zu schaffen, und dem a.) das Geld, und b) durch Entlassungen die Kaufkraft abhanden kommt, gepaart mit einem für Spanien unvorteilhaften €, weil die Spanier dadurch keine eigene Geld- und Wirtschaftspolitik betreiben können bricht den Spaniern und deren Wirtschaft das Genick.
Nur unsere Politiker glauben, dass man a) Schulden mit neuen Schulden bewältigen kann und sehen nicht, dass am Ende noch mehr Schulden dastehen, und b), dass man mit dem Totsparen von Mensch und Wirtschaft die Wirtschaft retten kann.
So viel Fehler passieren aber nicht unabsichtlich, denn da muss man schon ganz schön grübeln um stets das Falsche zu tun.
EU= europäischer Untergang
x.-ter generalstreik in span ien, generalstreik in portugal, generalstreik in italien,...
in österreich werden maximal 2stündige betriebsversammlungen angekündigt, die dann im letzten moment doch noch abgesagt werden, weil wieder ein fauler kompromiss gefunden wurde.
diese "generalstreiks" sind ja keine. die paar teilnehmer. und was solln diese streiks bringen?
KEINE kürzungen?
KEIN sparen?
KEIN priviligien abschaffen bei 100 berufsgruppen?
MEHR geld von D, Ö, NL...??
haha. die vernünftigen, und das ist die mehrheit, wissen sehr wohl, in welchem sch..... zustand die verwaltungen bes. in s-eu sind.
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