Gummigeschoße, Schlagstöcke und fliegende Steine

Ansichtssache

Madrid - Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der spanischen Polizei forderten am Dienstagabend mehr als 60 Verletzte. Tausende Menschen versammelten sich vor dem abgeriegelten Parlamentsgebäude in Madrid, um gegen die Sparpolitik der Regierung zu protestieren. Als einige von ihnen die Polizeiabsperrungen durchbrechen wollten, kam es zu Gewalt auf beiden Seiten. Demonstranten warfen Steine, die Polizei setzte Gummigeschoße und Schlagstöcke ein. (red, derStandard.at, 26.9.2012)

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foto: ap/white

Die Absperrungen rund um das spanische Parlament halten. Noch.

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