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Paul Otellini, CEO von Intel, hat seinen Mitarbeitern bei einem Meeting am Dienstag in Taiwan mitgeteilt, dass Microsofts Windows 8 veröffentlicht wird, obwohl das System nicht vollkommen fertig gestellt sei. Diese Information stammt laut Bloomberg von einer Person, die beim Unternehmens-Event anwesend war, aber anonym bleiben möchte. Eine offizielle Bestätigung der Aussagen von Intel gibt es nicht, das Unternehmen betont allerdings, dass diese Events privat sind und keinerlei Informationen an die Öffentlichkeit gereicht werden.
Laut Otellini müsste das Betriebssystem noch einige Verbesserungen erfahren. Weiters meinte er, dass es aber dennoch richtig sei von Microsoft, das System jetzt schon zu veröffentlichen und spätere Verbesserungen nachzuliefern. Intel ist seit Jahren einer der wichtigsten Partner von Microsoft, beklagt allerdings den Schwund an Bestellungen von Chips, was vermutlich am allgemeinen Abwärtstrend von PC-Verkäufen liegt.
Die Kritik vom Intel-Chef würde laut Bloomberg auch die Kritik von zahlreichen Analysten widerspiegeln. Diese hätten sich schon vor Monaten nämlich angesichts der knappen Zeit, die PC-Hersteller und Entwickler hatten, besorgt gezeigt. Allerdings sei die Vorgehensweise, Verbesserungen erst später nachzuliefern, bei Technologie-Unternehmen nichts Neues. Laut Microsoft sei Windows 8 das bisher am besten getestete System in Microsofts Geschichte, da das Betriebssystem bereits 16 Millionen Preview-Teilnehmer hat. ZDNet berichtete, dass Microsoft ein größeres Update für Windows 8 plant, das unter dem Codenamen "Blue" in Entwicklung ist. Allerdings soll dieses Update erst in einem Jahr kommen. Analysten raten Microsoft zu einem früheren Update, das Bugs behebt, da sonst die Annahme des Systems am Massenmarkt gefährdet sein könnte.
Windows 8 wird am 26. Oktober offiziell gelauncht. Das System ist für den mobilen Gebrauch auf Tablets optimiert und steht in einer Produktlinie mit Windows Phone 8. Zum Start des Betriebssystems plant Microsoft eine große Launch-Party, bei der auch das Tablet "Surface" offiziell auf den Markt kommen soll. (red, derStandard.at, 26.9.2012)
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Windows ist schon immer unfertig auf den Markt gekommen und wir durften deren Arbeit machen. Bananensoftware, soll heißen: das Produkt reift beim Kunden. Die sollen es gefälligst 'fertigstellen' und aus-updaten, bevor es in den Handel kommt. Ich bin kein Betatester, ich will fehlerfreie und fertige Software in Händen halten und nutzen. Good-enough-Software ist für den Preis zuu teuer.
Die genaue Bezeichnung des 10" Tablets konnte mir der Vertreter zwar nicht sagen aber es ist ein Neugerät.
Hardware: intel core i5, 4gb ram
Es fühlt sich sehr gut an mit den Kacheln und den Features zu spielen. Sehr schnell!
Es flutscht richtig und es macht Spaß das System zu erkunden.
Metro funktioniert am Tablet einwandfrei und sollte auch am Desktop keine Hürde darstellen, schon gar nicht wenn man es mit einem Grafiktablett mit Touchfunktion (Wacom Intous 5) bedient.
Über einen Wisch von rechts und einem Fingertipp ist man auf der normalen Windows Oberfläche die nach W7 aussieht, jedoch ohne Aero, was etwas schade ist.
Alles in Allem macht das Ganze einen sehr guten Eindruck! ;)
gemeint ist Lotus 1-2-3
kann jemand ausprobieren, ob man lotus 1-2-3 unter win 8 noch starten kann?
meines wissens (kurze google suche) geht lotus 1-2-3 noch unter win 7 32 bit.
http://www.microsoft.com/Windows/c... Processing
aus etwas fertigem wie bsd etwas unfertiges wie MacOs zu machen.
oder anders... unter dem klickibunti eines mac liegt ansich was mächtiges, was linux um nix nachsteht. (und das per definition nicht etwas unixoides sondern ein echtes unix ist)
win8 bzw storage spaces war der grund warum ich auf einem rechner von mint auf windows umgestiegen bin!
Und es war gut so...
Ich mag linux mint wirklich sehr und verwende es am notebook sicher weiterhin aber mit manchen features kann es nicht mithalten...
man kann auch beides nutzen und die vorteile beider systeme erkennen...
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