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vergrößern 500x322Wie lange die Testphase dauern werde, stand laut Informationen der Wiener Stadthalle noch nicht fest.
Wien - Das desolate und deshalb seit Monaten gesperrte Stadthallenbad in Wien wird nun wieder mit Wasser befüllt - wenn auch nur probeweise. Mit der Testbefüllung der Becken soll ein Teil der Beweissicherung, die seit geraumer Zeit von Sachverständigen durchgeführt wird, abgeschlossen werden. Überprüft werden neben der Dichtheit auch die Tragfähigkeit und Tragsicherheit der Schwimmbecken.
Die Beweissicherung laufe auf Hochtouren, wurde von seiten der Stadthalle versichert. Nun beginne die Phase der probeweisen Beckenbefüllung. "Das ist die zentrale Voraussetzung, um die Beweissicherung im Bereich Dichtheit der Becken, Bauphysik und Bäderhygiene abschließen zu können", heißt es in einer schriftlichen Mitteilung, die der APA vorliegt.
Die Befüllung wird in drei Etappen erfolgen. Wie lange die Testphase insgesamt dauern wird, hänge von den Etappenergebnissen ab. Man gehe allerdings davon aus, dass entsprechende Gutachten nicht vor Dezember vorliegen, wurde betont.
Eigentlich hätte das 1974 errichtete Stadthallenbad nach einer umfassenden Sanierung bereits im Februar wieder eröffnen sollen. Kurz vor dem avisierten Termin wurde jedoch ein sofortiger Baustopp verhängt, da gravierende Mängel - allen voran tropfende Becken - sichtbar geworden waren. Eine gerichtliche Beweissicherung wurde eingeleitet, um die Mängel lückenlos aufzuklären und notwendige Sanierungsschritte setzen zu können. Sie läuft nach wie vor.
Wann der Roland-Rainer-Bau wieder aufsperren kann, ist weiterhin unklar. Man werde jedenfalls das Bad nur dann übernehmen, "wenn es, wie vertraglich vereinbart, generalsaniert und ordnungsgemäß und funktionsfähig übergeben wird", betonte man bei der Stadthalle einmal mehr. (APA, 26.9.2012)
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...und dort nun der Saft ausrinnt!?...denn am Niro-Becken selbst, wird´s wohl nicht liegen!:-)
..wenn´s so wäre, würde das wiedermal mein Bild von der Wiener Stadtverwaltung bestätigen... Kompetenz bis in die Haarspitzen!;-)
...welch hohes Niveau die Technologie in Wien erklommen hat: Man hofft sogar schon drauf, das Abdichten von Schwimmbecken erfolgreich zu beherrschen. Ein Fall für den Forschungspreis der EU - die dichtet gerade uns allen etwas vor.
..eine reife Leistung!!!
Amtlich abgesegneter PFUSCH!!
Die Gemeinde Wien hat hier rigorose Konsequenzen zu ziehen und zwar an den Verantwortlichen
Ich meine das können keine Fachleute gewesen sein, die den Bau beaufsichtigt haben - oder sie waren nie dort, leider auch die Beauftragten.
Ich erinnere mich noch, wie viel Aufwand getrieben wurde, um die Bautätigkeiten von aussen nicht einsehen zu können.
Ich meine, da weiss ma eigentlich schon mit welchem Eifer und Genauigkeit da wohl gearbeitet wird.
Wie war die Meldung der Wienholding vor einigen Monaten nochmals? Man kontrolliere generell nicht?
Wenn die Auftraggeber, diese faulen Säcke, ihren Hintern hoch bekommen hätten und wie jeder andere Häuselbauer auch, einen oder mehrere Baugutachter den Bau begleiten und jeden Schritt abnehmen hätten lassen, dann wäre das jetzt kein Problem. Nur die Wasserköpfe aus dem Rathaus und der Wienholding sind ja zu faul und nicht fähig so ein Projekt ordentlich zu machen. Aber man ist es ja gewohnt, dass keine Großprojekte, wo Beamte als Auftraggeber auftreten, im Chaos und Skandal enden. Wann kommen eigentlich die Schmiergeldzahlungen ans Tageslicht, hier wird sicher auch was gelaufen sein :)
ich dachte das wäre schon fix, dass das bad komplett abgerissen wird, weil erst im zuge der sanierung gravierende verdeckte mängel bekannt wurden, auf die nicht entsprechend reagiert wurde und jetzt im grunde nix mehr zu machen ist, eben weil die mängel derart katastrophal sind, dass man im grunde alles neu machen müsste.
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