Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Fünfter Streich für Bayern München, erneuter Rückschlag für Borussia Dortmund: Deutschlands Tabellenführer aus München hat am Dienstag durch ein souveränes 3:0 (1:0) gegen den VfL Wolfsburg den fünften Sieg in Serie gefeiert und den Vorsprung weiter vergrößert. Meister BVB hat nach dem packenden 3:3 (2:0) im Verfolgerduell mit Eintracht Frankfurt bereits sieben Zähler Rückstand auf die Bayern. Die erneut starken Frankfurter bleiben Zweiter.
Auf den dritten Rang schob sich zumindest für eine Nacht Schalke 04. Beim 3:0 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 hatten die Schalker allerdings mehr Mühe als gedacht. Ihren Höhenflug fortgesetzt habendie Düsseldorfer: Im Aufsteigerduell bei der SpVgg Greuther Fürth gewann die Fortuna 2:0 (2:0) und bleibt das einzige Team im deutschen Profi-Fußball ohne Gegentor.
Im München sahen 71.000 Zuschauer zunächst einen Bastian Schweinsteiger in Galaform. An der Seite von Franck Ribéry kurbelte der Teamspieler die Offensive an, hatte aber auch viel Pech. Bereits in der dritten Minute landete sein Schuss aus der Drehung aus einem (!) Meter am rechten Pfosten, wenig später traf er gegen hoffnungslos unterlegene Gäste aus rund 25 Metern den linken Pfosten (18.).
In der 24. Minute war es dann so weit: Ribéry kombinierte sich auf der rechten, eigentlich von Arjen Robben für den kranken Thomas Müller besetzten Seite durch, legte zurück auf Schweinsteiger - und der hatte aus vier Metern keine Mühe, einzuschieben. Nach der Pause machte Neuzugang Mario Mandzukic (57., 65.) alles klar. Nach seinem Doppelpack hat der Kroate bereits fünf Treffer in der Liga und zwei im DFB-Pokal auf dem Konto. Die Wolfsburger inklusive Emanuel Pogatetz hatten gegen die groß aufspielenden Münchner nichts zu bestellen.
Dortmund stoppte in einem offenen Schlagabtausch den Rekord-Siegeszug der Eintracht, verpasste aber den Sieg wegen großer Abwehrschwächen. Der Titelverteidiger, der am Samstag beim Hamburger SV (2:3) die erste Niederlage nach 31 Ligaspielen kassiert hatte, kam in einer packenden Partie nicht über ein Unentschieden hinaus.
Der Pole Lukasz Piszczek (24.), Marco Reus nach Vorarbeit Piszczeks (28.) und der für Reus eingewechselte Mario Götze (54.) trafen für Dortmund. Der angeschlagene Reus musste zur Pause in der Kabine bleiben. Stefan Aigner (49.) und der Japaner Takashi Inui (51.) nach Vorlage von Aigner hatten Frankfurt mit einem Doppelschlag zu Beginn der zweiten Hälfte zurück in die Partie gebracht, dann traf Bamba Anderson (73.). Die Eintracht musste sich dennoch mit dem bereits zuvor erreichten Doppel-Rekord zufrieden geben - noch nie hatten die Hessen oder ein Aufsteiger die ersten vier Saisonspiele gewonnen.
Schalke durfte sich drei Tage nach dem ernüchternden 0:2 gegen die Bayern bei Jefferson Farfán und einem starken Schlussspurt bedanken. Der Peruaner brachte die Gastgeber durch einen Foulelfmeter (21.) 1:0 in Führung. Lewis Holtby (81.) nach Vorarbeit von Christian Fuchs und Teemu Pukki (89.) machten erst kurz vor dem Ende alles klar. Beim fünften Sieg im siebenten Pflichtspiel ließ Schalke jedoch viele Wünsche offen, besonders nach der Pause verflachte die Partie. Bei den Gastgebern spielte Fuchs durch, bei den Verlierern war Julian Baumgartlinger ebenfalls über die komplette Spielzeit im Einsatz, Andreas Ivanschitz wurde in der 64. Minute ausgetauscht.
Abwehrkünstler Düsseldorf bewies derweil auch Vollstrecker-Qualitäten. Vor 16.600 Zuschauern in Fürth trafen Oliver Fink (26.) und Ken Ilsö (33.). Mit nun 450 Minuten ohne Gegentor legte die Fortuna die beste Serie eines Neulings ab Saisonstart hin. ÖFB-Teamgoalie Robert Almer saß bei den Siegern neuerlich nur auf der Bank. Der 1. FC Kaiserslautern hatte 1997/98 im fünften Spiel den ersten Treffer kassiert. Die daheim tor- und punktlosen Fürther müssen sich nach einer ganz schwachen Vorstellung weiter Richtung Tabellenkeller orientieren. (sid, 25.9.2012)
Hamburger-Idol Magath und Ex-Hannover-Manager Schmadtke werden an der Elbe hoch gehandelt - Absage von Rettig
Sachsen besiegen Regensburg mit 3:1, müssen aber trotzdem in die Relegation gegen Osnabrück. Royer trifft zum Abschied für Köln
Keeper hält Elfmeter gegen Fürth, Hoffenheim rettet sich mit Sieg in Dortmund in Relegation - Schalke holt Platz in CL
1:1 gegen Frankfurt bringt die Norddeutschen über den Berg - Düsseldorf und Augsburg verlieren und liegen vor letzter Runde gleichauf
Esel, Hund, Katze, Hahn bleiben in Bremen - Schaaf nicht mehr Trainer von Werder
Früherer Vizepräsident von Neymar-Klub FC Santos: "Es ist bereits fix, er hat bei Bayern unterschrieben"
Rafinha sieht bei den Bayern Rot, Dortmunds Lewandowski verschießt Elfer - Siegesserie der Münchner gerissen
Der suspendierte Werder-Spieler Marko Arnautovic meldet sich mit seiner Sicht der Dinge noch einmal per Facebook zu Wort
ÖFB-Teamspieler bis Saisonende vom Trainings- und Spielbetrieb des SV Werder Bremen ausgeschlossen
Um 3 Uhr nachts auf der Autobahn von der Polizei gestoppt. Werder-Geschäftsführer Eichin: "Müssen ein deutliches Zeichen setzen"
Münchner feiern einen 1:0-Auswärtssieg in Frankfurt und sind der früheste deutsche Fußballmeister der Geschichte - Bremen nach Niederlage gegen Schalke in der Bredouille
Deutscher Bundesligist verlängert auslaufenden Vertrag mit dem ÖFB-Teamspieler nicht - Ivanschitz: "Überzeugt, noch mehrere Jahre auf Topniveau spielen zu können"
Zur 50. Saison ein Rückblick: Timo Konietzka schoss das erste deutsche Bundesligator. Kein einziges Dokument existiert von dieser historischen Tat
Eine Bestandsaufnahme der Arbeit österreichischer Gastarbeiter zur Halbzeit der deutschen Meisterschaft
Die deutsche Bundesliga feiert ihren 50. Geburtstag und ihr Kult ist einzementiert. Zum Jubiläum gibt es eine leicht verdauliche Anekdoten-Delikatesse in Buchform gegossen
Der fünffache deutsche Meister legte nach dem Fast-Abstieg im Frühjahr den besten Herbst seit vielen Jahren hin. Ein Gespräch mit dem Gladbach-Experten Holger Jenrich über einen Traditionsklub und dessen schwierigen Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit
derStandard.at hat sich zum letzten Liga-Spiel der Knappen im Herbst in den Ruhrpott begeben
slomka ist auch ein richtig guter trainer. sieht man ja auch daran, dass er schalke FAST zum meistertitel geführt hätte. etwas das praktisch unmöglich ist. schade dass sich der öfb damals nicht für ihn entschieden hat sondern für dico. man stelle sich den unterschied vor!
zu unrecht!: ard-ticker:
"Huh, vielleicht muss doch langsam mal über den Videobeweis nachgedacht werden: Stranzl hat Ilicevic bei der Strafraumaktion, die zum Feldverweis des Gladbachers führte, möglicherweise gar nicht berührt. Das zeigen die verlangsamten Fernsehbilder."
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.