Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Wauwau Polly Molly Muskatmühle, handgedrechselt, Design Thomas Kreuz, Schweizer Mahlwerk, € 67 bei Wauwau, Westbahnstraße 7, 1070 Wien
Vor einiger Zeit wurde hier eine Pfeffermühle aus der Manufaktur des Wiener Designers Thomas Kreuz vorgestellt, der sich mit seiner Formensprache explizit gegen die "emotionslose Ästhetik" der Moderne stellt - und dessen Objekte sich just darum besonders gut in modernistischen Küchen machen. Mindestens so auffällig ist die Qualität des aus der Schweiz importierten Mahlwerks. Jetzt hat der kleine Betrieb, der es für Kreuz produziert, ihn auf ihr ebenso fein ausgeklügeltes Hobelwerk für Muskatnüsse hingewiesen.
Die Nuss wird in die runde Öffnung eingeschoben, wo das Gestänge sie fixiert. Durch Drehen der oben sitzenden Kugel aus geschliffenem Aluminium wird das Schneideblatt aktiviert, unten rieseln feinstgehobelte Muskatpartikel auf Püree, Kürbisgemüse oder, gerade jetzt im Herbst, auf die kurz gebratene Gansleber mit Äpfeln. Gibt es in zwei verschiedenen Holzarten: Ahorn (Abb.) und Nuss. (corti, Rondo, DER STANDARD, 28.9.2012)
Der mit einer Vanilleschote versetzte Akazienhonig ist auf eine Art köstlich, dass man sich das griechische Joghurt ziemlich schnell nicht mehr ohne vorstellen mag
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
In der Selection Neubauer gibt es viele französische Qualitätsprodukte, die man bisher unmöglich in Wien bekommen konnte
Für Menschen, die es mehr auf den Geschmack als auf die Keimfreiheit abgesehen haben
Die Farbe wurde "extra aus Deutschland importiert", was den luxuriösen Preis allemal rechtfertigen sollte
Soeben eingetroffen: biologisch gezogene Bitterorangen aus den Crupischen Hainen auf Sizilien, die Henzl unverzüglich zu Marmelade rührt
In Anlehnung an das deutsche Original der Fliegerschkolade versucht Red Bull nun auch im Schoko-Segment Fuß zu fassen
Das Produkt der Woche hat den Kolchosen-Kommunismus überlebt und ist in Wien aus heimischer Biohaltung zu haben
Die schwarzroten Borghetti-Patronen sind ideal, um unterwegs für einen Schuss Energie der zart-herben Art zu sorgen
Der Verzicht fällt bekanntlich umso leichter, wenn es Aussicht auf Belohnung gibt
Kurze Zeit im Fass, dafür viel in der Flasche bedeutet in erster Linie Fruchtdominanz
Seit einiger Zeit hat Mascia in der Radetzkystraße in Wien-Landstraße ein Geschäft eröffnet
Das Geheimnis für Qualität: Bergforellen müssen in Bewegung bleiben, damit ihr Fleisch fester und das Fett intramuskulär gespeichert wird
Knusprig, buttrig, nussig - So schmeckt das Produkt der Woche
Dem Aspik werden in der Böhle'schen Produktion ordentlich Weißwein und Essig sowie unterstützende Gewürze mit auf den Weg gegeben
Das alte System samt Wasserantrieb aus dem nahen Mühlbach wurde wieder instand gesetzt und seit kurzem gibt es wieder steinvermahlene Spezialmehle
Pur ist der intensiv jodige, auf unheimlich verdichtete Art frische Geschmack des Seeigels ein Weckruf für alle Sinne
Vier Wiener Winzer haben sich für eine wirklich gute Idee zusammengetan
Das US-Amerikanische Kult-Gewürz findet sich nun auch in den heimischen Supermarktregalen und kommt an
Frische Mandeln, grüne Bananen und Äpfel machen den Duft dieses außergewöhnlichen Öls aus
Auch wenn Hopfen eher in flüssiger Form bekannt ist - Das Frühlingsmahl ist von knackiger Gestalt
Kurt und Curt Zalto bringen mit der Serie "Marienglas" ein überraschend günstiges High-End-Produkt auf den Markt
Die kroatischen Sardellen nehmen es in Biss, Schmelz und Aromatik durchaus mit den Vorbildern aus dem Baskenland auf
völlig durchgeknallte preise für die mühlen. ich hab seit 1975 eine vierkantige, pyramidenförmige edelstahlreibe . auf jeder seite verschieden grossse raffel/reibeisen.
eine reibe für muskat aus edelstahl samt behältnis gabs bei eduscho um 8€ - wers braucht, aber 67€ ist völlig irre. nebenbei ist es wohl nicht grad hygienisch die nuss da monatelang drin zu lassen.
der vollständigkleit halber würde ich um den damaligen schillingpreis für ihr werkzeug bitten, nach möglichkeit inkl. teuerungsrate hochgerechnet auf den aktuellen europreis. derzeit erscheint mir ihr posting wenn schon nicht völlig durchgeknallt so doch bestenfalls zum krenreiben.
glaub so 15-20 schilling - alleinverdiener mit kindern, frisch nach der schule - es war sicher nicht teuer!
gibts baugleich auch noch heute - ein beweis für das gute design hier - (nr. 22-90/200) statt 8.40 um 7.14
und der vorteil ist damit kann man auch gurken, karotten, parmesan usw. usw. reiben, sie ist geschirrspülerfest, haltbar (über 30 jahre!) .
die nüsse lagern vor/nach dem reiben in einem alten hippglas - auch geschirrspülfest, auch über 30 jahre alt.
man sieht, gutes design kann besser UND wesentlich billiger sein! ich bin halt gegen "deppen/bobosteuer"
ich gebs immer als Ganzes rein, nach dem Kochen wieder raus, kurz unter fließendes Wasser und dann trocknen lassen.
Im Gegensatz zu Pfefferkörnern findet man die Nuss leicht, sie zerkochen einfach nicht.
So eine Nuss hält locker 10 Kochvorgänge aus.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.