Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Frankfurt - Ihnen haftet der Ruf des Biederen an, für Geldanleger sind sie aber reizvoll: Familienunternehmen. Die Aktien von Firmen, an denen Familien große Anteile halten, haben sich in den vergangenen Jahren besser entwickelt als der Gesamtmarkt. "Familienunternehmen verfügen über strukturelle Vorteile", sagte Peter Kraus, Fondsmanager bei Allianz Global Investors.
Sie seien oft flexibler und innovationsstärker. Außerdem stecke meist ein Großteil des Vermögens der Familien im Betrieb. "Daher ist das Interesse an einer mittel- bis langfristig positiven Unternehmensentwicklung größer." Etwa 40 Prozent der 250 größten deutschen und französischen Firmen gehören zu dieser Kategorie, darunter Weltkonzerne wie BMW, Henkel, Volkswagen, Samsung, Carrefour, L'Oreal oder Walmart. Dank ihrer stabilen Eigentümerstruktur kann sich laut Fondsmanager Tim Albrecht von der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS "das Management auf langfristige Strategien konzentrieren, weil das Unternehmen bei einem größeren Kursrückgang nicht sofort zu einem Übernahmeziel wird."
In den vergangenen Jahrzehnten ist die Geduld der Aktionäre mit ihren Beteiligungen stark zurückgegangen. In den USA verringerte sich die durchschnittliche Haltedauer eines Dividendenpapiers zwischen 1987 und 2007 von zwei Jahren auf sieben Monate. Im Gegensatz dazu hat sich die Eigentümerstruktur bei rund der Hälfte der Familienunternehmen schon seit drei oder vier Generationen kaum verändert, zeigt eine Umfrage der Credit Suisse. (Reuters, DER STANDARD, 26.9.2012)
Die ÖVP will vor der Wahl neue Finanzierungsformen schaffen. Die SPÖ hat Bedenken gegen ein von der Wirtschaft entwickeltes Modell
Staatliche Industrieholding steigert 2012 den Portfoliowert
Die Kläger wollten vor einem Arbeitsgericht Entschädigungen von insgesamt 22.000 Euro pro Person erstreiten
Tochter Fiat Industrial denkt an Börsegang in Wall Street nach Fusion mit CNH
In Linz sollen noch heuer 400, in Weiz bis 2015 über 200 Mitarbeiter gehen. Sogar in der Wiener Zentrale sind 500 Jobs gefährdet
Der spanische Baugigant FCC, dem die Alpine gehört, will Guggenheim als Partner zur Finanzierung auslaufender Kredite
Neben den Schwedenbomben sollen auch die Niemetz-Cremeriegel Manja und Swedy erhalten bleiben
Die Eisenbahnergewerkschaft und der zuständige WKÖ-Fachverband verhandeln nun in Sachen Arbeitszeitverkürzung
Selbstbehalte bei Arztbesuchen für Selbstständige treiben tiefen Keil durch Politik
Nespresso und Denner liegen sich seit Jahren in den Haaren, jetzt gibt es ein weiteres Urteil im Kaffeekapsel-Krieg
Nun unterstützen auch Staatssekretär Schieder und die Piraten-Partei den Protest die Forderungen
Mobilfunkkonzern bekommt Euro-Krise immer stärker zu spüren - Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2012/13
Die Mitarbeiter sollen in einem natürlichem, parkähnlichen Umfeld arbeiten und Kontakte knüpfen
US-Hedgefonds hatte Strategiewechsel gefordert. Nun wird darüber nachgedacht
Internetkonzern lässt sich Blogging-Plattform 855 Millionen Euro kosten - Pressekonferenz am Montag in New York
Nur 17 Prozent der Pleiten werden von unkontrollierbaren Phänomenen wie höhere Gewalt beziehungsweise Krankheit ausgelöst
Manche Lieferanten stellten deshalb bereits die Lieferungen ein
240 Mitarbeiter in Norditalien verlieren ihren Job, Gewerkschaften protestieren
Der Dubai-Fluglinie wird ein zusätzlicher Flug nach Wien wegen drohender Überkapazitäten nicht genehmigt
In der Debatte über globale Steuertricks von Großkonzernen wollen US-Politiker nun auch Tim Cook vor einen Ausschuss zitieren
Die raren Metalle werden vor allem in China gefördert und stecken in jedem Handy. Auch Private können einlagern
... denn gerade die Investoren haben (aus den USA kommend) die Börsennotierten Firmen 100,00% auf Quartalszahlen reduziert. Jeder Manager trachtet nur noch danach, "schöne" Zahlen für das nächste Quartal zu produzieren ... ob er dadurch das Unternehmen nachhaltig schlechter stellt ist egal ... denn wer weiß, ob er in 2-3 Jahren noch einen Vertrag als CEO hat.
Das ist halt der Hauptunterschied zu Familienbetrieten ... die nehmen auch mal ein paar Jahre schlechte Ergebnisse in Kauf, um das Unternehmen für die Zukunft zu stärken.
Aber das überlebt heute kein CEO einer AG
die reichsten milliardäre haben ihr erwirtschaftes geld zu fünfzig prozent verwendet um amerika zu stützen.
bei uns würde das auch von nöten sein. mehr in die menschen zu investieren als in sachen.
weil die banken nicht unterstützen, sondern nur aushöhlen und raffen was sie sich krallen können von der abhängigkeit der leistungswilligen menschen.
angesetzt gehört bei der justiz bei konkursen und ausgleichen bzw. derer wille widergutmachung zu gewährleisten.
immerhin kämpfe ich schon seit vier jahren um mein geld bei der justiz und die sind unfähig trotz gerichtsurteile mir das geld wieder zu beschaffen.
die sozialgesetze führen uns in die armut, weil leistungsunwillige menschen sich darauf verlassen und stützen.
In Österreich können wir die Unterschiede sehr gut beobachten.
Das Ausrauben und Verwirtschaften der Manager bei Skylink, Telekom, ÖBB, OeNB, ORF, Verbund, Banken, etc. ist umfangreich dokumentiert.
Die Leistungen der KMU sind aber unglaublich, vermutlich weil mehrheitlich von Unternehmern geführt.
Die Regierung schützt aber nur noch die "eigenen Bereiche" und nimmt die Unternehmer immer mehr aus. Zwangsabgaben, welche bis über 50% der Wertschöpfung gehen sind einfach nur ein gewaltiges Hemmnis. Das einnahmenseitige Sparen, auch die Wirkung der kalten Progression, werden es noch verstärken und zur Beschädigung der Unternehmen führen. Es wird eine Flucht von Unternehmen und Unternehmern geben, die Hetze ist unglaublich.
richtig, hier gehört differenziert - und zwar zwischen unternhemen und konzernen:
erstere zahlen steuern, achten auf ihre mitarbeiter, sorgen für angemessene entlohnung, halten sich an gesetze und sind eine stütze für die gesellschaft - zweitere kassieren steuern in form von förderungen, beuten die menschen aus, saugen die wirtschaftsleistung über ihre kapitalverzinsung ab, diktieren die gesetzestexte selbst, betreiben lobbying, und wenn der steuersegen eines landes versiegt packens ihr gerümpel zamm, hauen die leute raus, und ziehen ostwärts um das nächste land, die nächste gesellschaft anzuzapfen - früher nannte man sowas heuschreckenplage.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.