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Die Lytro-Kamera ist ab Oktober bei Amazon erhältlich.
Die innovative Lichtfeldkamera Lytro ist ab Oktober beim Online-Händler Amazon erhältlich. Die Kamera erfasst ganze Lichtfelder und ermöglicht es, den Fokus auf einem bereits aufgenommenen Fotos nachträglich zu verändern.
Performance und Bildauflösung sind in ersten Tests eher negativ besprochen worden. Die Technik steckt noch in den Kinderschuhen, gilt aber als besonders vielversprechend. Mit einem Preis von 399 US-Dollar für die Version mit 8 GB und 499 Dollar mit 16 GB Speicher, richtet sich die Lytro an Early Adopters und Gadget-Fans.
Ab 9. Oktober ist die Kamera bei Amazon sowie den US-Händlers Target und Best Buy erhältlich. Danach wird sie auch bei Händlern in Kanada, Australien, Hong Kong und Singapur angeboten. Bislang konnte das Gerät nur in den USA im Lytro-Online-Store erworben werden. (br, derStandard.at, 25.9.2012)
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Wäre sicher ein witziges Gadget zum herumspielen, für ernsthaftes Fotografieren hab ich eh die DSLR daheimliegen, aber die Technik an sich ist extrem praktisch in manchen Situationen...in "groß" könnte ich mir vorstellen, dass sich Konzert- und Sportfotografen alle 10 Finger lecken würden nach einer Kamera, die keine Fokussierung benötigt, bzw. sie nachträglich ändern lässt.
In den derzeitigen Grenzen halt derweil für die Early Adopter, aber 640x480 war auch mal die Auflösung von Kamerahandys, heute sind wir bei etwa 7000x5000 (gaaanz grob überschlagen) beim 808.
nettes Gimick - ohne sichtbaren Nutzen.
Der magnetische "Optik-Deckel" wird bei Apple-Usern Begeisterungsstürme auslösen. Schönes Design und kurzweilige Spielerei.
Datenmengen sind für die Bildqualität einfach zu groß - Berechnung zäh. Nachfokusierungseffekt eher schwach.
PS: Habe die Kamera in den USA in der Hand gehabt.
ich finde die idee toll, und auch das gehäuse usw stören mich nicht.
nun das ganze mit gutem sensor, und guter auflösung, vielleicht der halbe preis und das ding wird gekauft.
erinnert mich irgendwie an den "little printer", nette idee und umsetzung, aber um den preis, sicher nicht
ich kauf doch keine extra kamera die sowas kann sondern werde warten bis es integrales feature jeder anderen ist.
bis dahin komm ich ganz prima mit konventionellen methoden zurecht.
ist die lichtfeldinformation auch als genereller tiefenkanal verwendbar? das wär schon nice!
Und nicht nur das! Sie erzeugt .lfp Dateien statt .jpg. Skandal!
Aber Spaß beiseite: mehr als 350 oder 750 Bilder machen werden sie ja wohl nicht auf einmal. Richtig? Und wenn, dann einfach am Laptop anhängen und runterladen.
Ist ja die erste Version für Early Adopters. Zufall oder nicht, sie kommt an meinem Geburtstag heraus.
Nun, falsch...
Wenn ich meine DSLR bei Events dabei hab komm ich locker auf über 1.000 Fotos...
Trifft vielleicht auf die Zielgruppe dieses Spielzeugs zu, aber was ich mir nicht erklären kann, warum das Ding so teuer ist, wenns für "Hobbyfotografen" ist.
Für das Geld kriegt man ne mehr als sinnvolle Taschenknipse + einige Speicherkarten.
Vor allem dieses proprietäre Format macht mich sehr skeptisch. JPG oder noch besser RAW....
Warum das Trum mit billigstem Chip & Display gefertigt sein muss kann mir niemand erklären. Noch dazu in diesem unhandlichen, eckigem Teleskopgehäuse. Schrecklich.
Ein halbwegser Rauscharmer Chip mit ordentlicher Linse (ala Sony RX100) und ein gscheites Gehäuse und es wäre perfekt.
Das Problem bei einer Lichtfeldkamera ist dass der Bildsensor nur begrenzt Einfluss auf die Bildauflösung hat, weil das Mikrolinsen-Gitter vor dem Sensor die Auflösung letztendlich bestimmt. (nur eine Erhöhung der Anzahl von Mikrolinsen erhöht auch die Auflösung)
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