Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

"Ich respektiere und anerkenne viele Schiedsrichter und deren Leistungen"
Maria Enzersdorf - Dietmar Kühbauer hat sich am Dienstag in einer Vereinsaussendung für seine Wortwahl bei der Pressekonferenz nach dem Bundesligaspiel gegen den SV Mattersburg entschuldigt. Der Admira-Trainer hatte die Schiedsrichter vor dem Verlassen des Saales auch als "Kreaturen" bezeichnet. "Dieser Ausspruch passierte in der Emotion eines Fußballspiels und soll die Schiedsrichterzunft keinesfalls beleidigen. Ich respektiere und anerkenne viele Schiedsrichter und deren Leistungen. Jeder Mensch macht Fehler, auch ich", sagte der 41-Jährige.
Kühbauer wies allerdings auch daraufhin, dass einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen der vergangenen Wochen sicherlich zu seinem Unmut geführt hätten. "Das nehme ich jedoch nicht als Ausrede her. Der gegenseitige Respekt zwischen Spielern, Trainer und Schiedsrichtern sollte jedoch stets gegeben sein, dies fordere ich an dieser Stelle von den Schiedsrichtern für mein Team und mich ein", ergänzte der Admira-Trainer.
Kühbauer wurde am Montag vom Bundesliga-Strafsenat wegen unsportlichen Verhaltens und Schiedsrichterkritik zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt, sein Co-Trainer Manfred Nastl muss ebenfalls wegen Schiedsrichterkritik 200 Euro zahlen. Das Duo war in der 13. Minute beim 5:1-Sieg gegen Mattersburg am Samstag von Schiedsrichter Gerhard Grobelnik auf die Tribüne verbannt worden.
Die Admira bezeichnete das Urteil in ihrer Aussendung als "unverständlich". "Die in der Anzeige des Schiedsrichters beschriebenen Vorkommnisse dürfen nicht ausreichen, dass ein Trainer auf die Tribüne verwiesen wird", hieß es dort. Zudem würden alle TV-Bilder zeigen, dass Kühbauer niemandem einen "Scheibenwischer" gezeigt habe. (APA; 24.9.2012)
Link
Ex-ÖFB-Tormann droht nach einem Kreuzbandriss das Karriereende - Saison für Windbichler vorbei
Seine Mannschaft mag Admira-Trainer Dietmar Kühbauer trotz Abstiegssorgen immer noch. Weniger schmeckt ihm der zynische Zugang zum heimischen Fußball. Der Traum vom Trainerjob bei einem Großklub bleibt ihm
Die Situation bei der Admira kann Tormann Jürgen Macho nicht erschüttern, der 35-Jährige hat im Fußball viel erlebt
Eigenbauspieler bleibt zwei weitere Jahre in der Südstadt
Alberto Malagon Amate, genannt Tito, stößt auch zu den Südstädtern
35-Jähriger unterschreibt bis Saisonende - Rapid verleiht Dobras an Grödig - Vienna leiht Fucik von Admira aus
Stürmer Matus Mikus kommt vom FC Nitra
Nach Marcel Sabitzer verliert die Admira einen weiteren Spieler
Mittelfeldspieler und Stürmer bis 2015 an den Verein gebunden
Mitglied des Jahrhundert-Teams der Südstädter verstarb im Alter von 57 Jahren
bei gott ich mag den typen nicht.
aber ich glaube er ist/wird ein guter trainer.
er steht hinter seiner mannschaft und hat kein problem damit selbst in das schussfeuer der median und stammtischlandschaft zu geraten.
und aus irgendeinem grund glaub ich, dass er auch taktisch ganz gut drauf ist...
also ich halte mehr von ihm als von schöttel oder stöger (also trainer mäßig nicht menschlich)
Geh, BITTE!
Der ist so ein Erzprolet, dass ich ihn mir gut und gern als nächsten Rabbied-Trainer vorstellen kann. Damit würde verbal & rhetorisch die Ära Pacult wieder aufleben!
Gegen den kommen Stöger und Schöttel ja rüber wie Literaturprofessoren!
und davor ist nur der gefeit der sich nicht dafür interessiert...aber ein kleiner ratschlag von meiner großmutter selig...nimm ein schluck wasser in den mund...viel glück und spaß noch und ich hoffe das die admira am saisonende wieder weit vorne dabei ist
ich kann den didi verstehen, schiedsrichter sind tabu, wenn sie noch so schlecht pfeifen, brauchen sie keine strafe zu befürchten, werden nur von den eigenen berurteilt, nur der trainer, wenn er auf hundert ist, muss er zahlen.
man sollte hergehen, ein unabhängiges krämium gründen, wo schiedsrichter genauso angeklagt werden und zu geldstrafen verurteilt werden könnten, ich denk wir hätten da bald KEIN schiedsrichter problem mehr.
... ausgewachsene trotzkopf trainer einer erstligamannschaft werden konnte. - bei mattersburg konnte man ja noch sagen: "na, sind halt auch burgenländer wie er", aber der "aufstieg" zur admira ist unverständlich?!
womöglich soll er noch rapid-trainer werden, wie es der nicht minder menschlich unterentwickelte Kranke(l) erfolglos sein durfte...
sollen sie doch solche ex-spieler für die behinderten-betreuung unter den fans einsetzen, aber nicht um wertvolle nachwuchstalente negativ zu beeinflussen!
ist ein richtiger Typ a la Hans Krankl, aber: DAS war so derartigst allerunterste Schublade, dafuer muesste man eigentlich mind. 6 Monate gesperrt werden.
Dieser Mann ist 41 Jahre alt, peinlicher geht's nicht mehr und vom Niveau allerunterste Schublade.
Der Verein, die Spieler, die Familie sollten sich fuer so jemanden einfach nur abgrundtief schaemen - das waere auch die einzige Strafe, die so jemand verdienen und verstehen wuerde - bis zum naechsten Mal...
Was soll dieser Schwachsinn mit Euro 1000 Bussgeld aus der Kaffeekassa?
aber der grobelnik kann einen schon zur weißglut treiben. Für mich einer der schlechtesten Schiris die ich je in der österreichischen Bundesliga bewundern durfte. Das rechtfertigt zwar den Kreaturensager nicht macht aber die Emotion nachvollziehbar.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.