A1 baut Netz in Innsbruck aus

25. September 2012, 13:35
  • hristine Oppitz-Plörer, Bürgermeisterin von Innsbruck, und Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group
    foto: a1

    hristine Oppitz-Plörer, Bürgermeisterin von Innsbruck, und Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group

"88 Prozent der Innsbrucker Bevölkerung befinden sich im Empfangsbereich von LTE"

"Der Ausbau des Netzes in Innsbruck schreitet zügig voran. 88 Prozent der Innsbrucker Bevölkerung befinden sich im Empfangsbereich von LTE", so A1 in einer Aussendung am Dienstag.  Handynutzer können über LTE wesentlich schneller Webseiten laden und HD-Videos ruckelfrei schauen. Auf dem Papier sind Übertragungsgeschwindigkeiten von 150 MBit/s möglich.

Umrüstung von 8 Hauptverteilern

Der Startschuss für den Ausbau des Netztes in Innsbruck fiel im September 2010 mit der Umrüstung von 8 Hauptverteilern auf leistungsstarke VDSL Technologie. So konnten Haushalte, die nur wenige hundert Meter von den Hauptverteilern entfernt sind, unmittelbar von den höheren Bandbreiten profitieren. Für weiter entfernt liegende Haushalte wird auf die FTTC (Fiber-to-the-Curb) Technologie zurückgegriffen: Diese Methode bringt durch Errichtung zusätzlicher Schaltstellen im Stadtgebiet das hochleistungsfähige Glasfasernetz bis auf wenige hundert Meter an die Haushalte. "Derzeit sind in Innsbruck Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 30 Mbit/s möglich." (red, 25.09. 2012)

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A1

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9 Postings
Innsbruck ist das ein Witz

Innsbruck ist bereits seitens der Stadtwerke weitgehend mit Glasfaser versorgt.

TA soll das Geld besser in das Land stecken als in der Stadt eine zweite Infrastruktur hochzuziehen.

Aber ja klar, am Land kann niemand der TA davonlaufen.

Habe ich das richtig verstanden? Trotz Glasfaser nur bis zu 30 Mbit/s?

Wie schaffen es dann die ganzen Kabelbetreiber (in meinem Fall die Salzburg AG) bis zu 100 Mbit/s fast flächendeckend sogar in Dörfern anzubieten?

Erstens ist nicht nur wichtig, was für Kabeln verwendet werden, auch die Router etc. müssen ausreichend leistungsfähig sein, zweitens gehen die Glasfasern ja nicht bis zum Endverbraucher, die letzten "wenige hundert Meter" sind noch Kupferkabeln. Bei den Kabelbetreibern ist möglicherweise das Kupferkabel in der "letzten Meile" kürzer.

passt zwar nur bedingt hier her...

...aber A1 ist ein lustiger provider - einerseits bauen sie LTE aus, andererseits ist beim sauteuren A1 smart 3 tarif für EUR 40/monat ein maximaler download von 4 MBit/s drinnen...

welcher depp nimmt sich dort eigentlich noch einen vertrag??

ich erlaube mir,

A1 doch etwas positiver zu sehen:

Umzugsbedingt musste ich zu mobilem Internet von A1 wechseln, nachdem ich vorher jahrelang zufriedener UPC-Kunde war.

Das A1-Netz ist von der Leistung her mit Abstand das Beste, was hier zu bekommen ist (Grossraum Innsbruck).

Die mitunter grenzwertige Hardware wird sofort getauscht - leider nicht immer erfolgreich.

In einem gebe ich meinen Vorpostern recht:
Die Hotline ist eine absolute Katastrophe.

die a1-tarife sind schon längst grenzwertig.

die alten, die faulen, die dummen, die iphoner

Aber auch nur die dummen iPhoner

Ein vertragsfreies iPhone kommt für die allermeisten insgesamt wohl billiger als diese sauteuren iPhone-Tarife mit 2 Jahren Mindestlaufzeit.

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