Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 500x359Auf einen Blick: Der Durchschnittspreis aller gelisteten Fahrzeuge nach Kilometerstand.
vergrößern 500x356Die Kurve für die durchschnittlichen Werte nach Zulassungsjahr.
vergrößern 500x441Die neuen Auswahl-Funktionen am Beispiel eines relativ frischen BMW 3er-Modells.
Wie viel kostet mein Traumwagen? Mit welchem Preis kann ich für meinen Gebrauchten kalkulieren? Das sind nur zwei Fragen, mit denen Nutzer von Online-Gebrauchtwagenbörsen konfrontiert sind. Schließlich kauft oder verkauft man nicht jeden Tag ein Auto. derStandard.at bietet ab sofort auf derStandard.at/Gebrauchtwagen zahlreiche neue Funktionen, um diese - und noch einige andere Fragen - mit einigen Klicks zu beantworten.
In der Rubrik Autopreise finden Sie ab sofort Einstellungs- und Auswahlmöglichkeiten, um die aktuelle Preisentwicklung Ihres Wunschmodells im Gebrauchtwagenmarkt von derStandard.at heraus zu filtern. Eine erste Zusammenschau über die Marktsituation bietet die Funktion "Preisverteilung". Der Budget-Button, sozusagen, mit dem sich ermitteln lässt, welche Modelle grundsätzlich den finanziellen Möglichkeiten entsprechen.
Darüber hinaus haben Käufer und Verkäufer im Bereich "Durchschnittspreis nach Kilometerstand" einen ersten Anhaltspunkt, zu welchen Preisen das jeweilige Fahrzeug gehandelt wird. Nach Eingabe mehrerer Auswahlkriterien (Marke, Modell, Erstzulassung, Kilometerstand) werden die Informationen zu einer übersichtlichen Preisauskunft eingegrenzt. Zudem erhält man rasch einen Überblick, welche Modelle überhaupt am Markt sind, die den eigenen Vorstellungen entsprechen. Das jeweilige Preisspektrum kann individuell auf einen Klick ausgewählt und danach die gesuchte Motoren- oder Antriebsvariante spezifiziert werden.
Nicht zuletzt gibt es nun die Option, den Preisverfall eines Fahrzeugmodells über einen gewissen Zeitraum zu überblicken. Schließlich schlagen sich Facelifts oder Modellwechsel nicht selten in markanten Preis-Steigerungen (bzw. -Nachlässen) nieder.
Nicht minder praktisch, auch für potentielle Youngtimer-Interessenten: Das Auswahlfenster "Durchschnittspreis nach Zulassungsjahr". Da lässt sich etwas nachlesen, dass der Marktwert von Mercedes-Modellen, die älter als Baujahr 1990 sind, gerade gefährlich anzieht. Oder dass SUVs bis 50.000 Kilometer Laufleistung momentan im Durchschnitt um 4000 Euro günstiger sind, als jene mit 60.0000 Kilometern am Tacho. (ssc, derStandard.at, 25.9.2012)
Die Koreaner fackeln nicht und rufen mit einer Kleinserie die Wasserstoff-Zukunft aus. Außerdem: Facelift für den "normalen" ix35
Werner Lang war der maßgebliche Kopf hinter dem populären Modell P601
Geburtstag bis zum Abwinken: Porsche, Aston Martin, Ford und Lamborghini bejubeln 2013 runde Jubiläen, gefeiert wird traditionell mit Sondermodellen und Concept Cars. Ein Blick in die Historie der automobilen Party-Typen
Dass unsere Autos mehr konsumieren als angegeben, ist nichts Neues
Mit kontaktfreudigem LED-Augenaufschlag sucht der neue Seat Leon nach neuen Wegbegleitern
240 Turbo-PS und 900 Kilo Gewicht: Der Alfa Romeo 4C macht nicht nur mit seinem Design von sich reden. Zudem wird er in feinster Manier bei Maserati gefertigt
Der Rüsselsheimer zeigt sich optimiert, der Tscheche sehr potent
Der Boxer mit den Driftambitionen läuft für unter 40.000 Euro auf und ist genau das Richtige für attraktive Kurven
Die Bayern demonstrieren mit zwei Versuchsträgern die Kunst des autonomen Fahrens
Das Ex-Spice-Girl hat sich einen Wagen maßschneidern lassen. Darüber hinaus ist der Fuhrpark bei Beckhams üppig bestückt
Das reine E-Auto tritt bei Audi in den Hintergrund. Stattdessen werden mit dem A3 die Themen Plug-in-Hybrid und E-Gas forciert
Wolfgang Warnecke, der Wissenschaftschef für Mobilität bei Shell, über die Zukunft des Autos und alternative Antriebe
Der Star der Art Basel in Hongkong war eindeutig ein gar rundlich Ding
Die Bayern bauen mit einem Fließheck die 3er-Reihe aus. Ein Nischenplayer, der auch als tiefergelegtes SUV durchgehen könnte
Mit der neuen S-Klasse scheint Mercedes ein großer Wurf gelungen zu sein. Das war nicht immer so. Anfang der 1990er legte Stuttgart einen Bauchfleck hin
Der Vanquish: Britische Qualitätsarbeit um 332.000 Euro. Das wirft die Frage auf: Kann ein Auto so viel Geld wert sein? Wenn man bescheiden ist und es sich leisten kann: Ja
In der Oberliga der Kompaktklasse schenken sich die Hersteller nichts. Wir lassen den Volvo V40 T3 gegen den Audi A3 Sportback 2,0 TDI in den Ring steigen
50 Jahre Neunelfer: Die Stuttgarter feiern den runden Geburtstag mit einer Sonderausstellung und einer Jubiläumsedition des Klassikers
Der C4 Picasso soll Land gegen VW Touran gut machen. Eigenwilliges Design und ein Innenraum, der an ein Loft erinnern soll, sollen dabei helfen
Nach Lamborghini Aventador und Ferrari FF schmückt nun ein Veyron das Emirat. Ein Check des Fuhrparks aus aktuellem Anlass
Die Nutzfahrzeug-VWs Amarok und Caddy tragen in den Linien Canyon und Country jetzt die Tracht der Berge
Geworben wird mit dem Bild eines Oldtimers (Skoda? Simca? Oder doch ein Engländer?), aber Autos von vor 1991 sind nicht auswählbar.
Andere können das. Und Standard-Leser (auch Online) interessieren sich bestimmt überdurchschnittlich für alte Autos.
Vielleicht versteh' ich das Konzept ja nicht - aber welchen Sinn macht ein Durchschnittspreis, wenn nicht zwischen Motorisierungen oder Ausstattungspaketen unterschieden werden kann?
Für den Mini R56 zB krieg ich für 2012er Baujahre einen Durchschnittspreis von 20.139 € - und ein Preisband von 14.450 € bis 31.750 €
Klar, weil vom JCW bis zum 75PS One alles drinnen ist - aber welchen Sinn hat das?
Marke: derStandard.at
Farbe: rosa
Alter: undefined
Sonderheiten: immer mehr
Spritverbrauch: 2l (Bier) auf 1km
Höchstgeschwindigkeit: brauchbar
Scheiben: andauernd beschlagen
Rückspiegel: trübe
Integriert ist ein eigener Polizist für Blastätigkeit während gesetzlich vorgeschriebener Boxenstops
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.