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Pebble

Touch Time

Sony Smartwatch

Motorola Motoactv

HD3 Slyde
Obwohl viele User auf eine Armbanduhr verzichten, weil sie die Uhrzeit auf ihrem Smartphone ablesen, macht sich ein neuer Trend auf Armgelenken bemerkbar. Uhren mit Touchscreens und Apps, die ein bisschen an die Digitaluhren der 80er erinnern, aber deutlich mehr können. Die Touch-Uhren gibt es von namhaften Herstellern, vielversprechenden Kickstarterprojekten und als wahre Luxusmodelle, die die Geldbörsen gleich mit mehreren tausenden Euro belasten.
Auf der Finanzierungs-Plattform Kickstarter hat die Pebble E-Paper Watch besonders für Aufsehen gesorgt. Die Uhr kann mit einem iPhone oder Android-Smartphone via Bluetooth verbunden werden und weist Nutzer etwa auf neue Nachrichten hin. Die Uhr lässt sich mit Apps personalisieren und kann unter anderem als Fernbedienung zur Musikwiedergabe genutzt werden. Die Uhr kann derzeit für 150 US-Dollar vorbestellt werden.
Ein ebenfalls auf Kickstarter finanziertes Projekt ist die Touch Time des US-amerikanischen Uhrenherstellers Phosphor. Anders als die Pebble arbeitet diese Uhr unabhängig von Smartphones, bietet aber ebenfalls Apps wie Taschenrechner, Kalender oder eine Erinnerungsfunktion. Das Display der Uhr bleibt immer eingeschaltet, trotzdem soll sie laut den Entwickler mit einer Batterie ein Jahr lang funktionieren. Die Massenproduktion wurde noch nicht gestartet, im November sollen die ersten Kickstarter-Unterstützer ihre Modelle erhalten.
Mehr Funktionen bieten die Modelle von Sony und Motorola mit farbigen Touchscreens. Die Smartwatch von Sony zeigt Informationen von einem Android-Smartphone an. Motorolas Motoactv ist eigentlich ein Musik-Player mit Fitnessfunktionen, wird aber wie eine Armbanduhr getragen. Mit etwa 400 Euro fällt die Motoactv schon in eine höhere Preisklasse. Sonys Modell kostet rund 150 Dollar.
Dass auch Touchscreen-Uhren in schwindelerregenden Preiskategorien angesiedelt sein können, beweist die HD3 Slyde. Das Schweizer Modell wurde bereits vor einem Jahr in Österreich auf der Uhrenmesse Viennatime eingeführt. Nutzer können verschiedene virtuelle Uhrenmechanismen auf das Modell laden und Fotos anzeigen. Gefertigt aus hochwertigen Materialien und wasserdicht bis 30 Meter, beginnt der Preis der Uhr bei rund 5.000 Dollar. (Birgit Riegler, derStandard.at, 1.10.2012)
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Wer Gmail nicht intensiv nutzt, bekommt so wesentlich mehr Platz für Dateien und Fotos
Wer einen IPod nano hat kann sich so eine Uhr schon jetzt selber basteln:
http://goo.gl/NBDlB
Gibt es doch schon länger, daß man die komplette Wohnung via Smartphone steuert. Sowas wie automatisch Jalosien hoch- oder runterlassen, oder die Heizung oder Beleuchtung fernsteuern. Seit gut 8 Jahren gibt es diese Technik in der freien Wildbahn. War sogar mal auf ner IFA :-)
die hätte man ja hier auch noch erwähnen müssen, die gibts schon (im Gegensatz zu nicht allen aber Teilen der Liste im Artikel), http://www.imwatch.it
Und ja, das Ding ist wie alle solche Gadgets eine reine Spielerei, das muss man halt wissen wenn man sich auf sowas einlässt. Habe sie aber trotzdem häufiger um als die konventinelle Uhr.
... krieg ich am sekundärmarkt innerhalb weniger stunden zirka den anschaffungswert (inkl. inflationsabgeltung) zurück. das war die letzten 40 jahre so und wird auch in zukunft so sein. ich bin mir nicht sicher ob die HD3 Slyde jemals diesen kultstatus haben wird und von dem anderen technoklumpat ganz zu schweigen.
aber da gibt s eine andere uhr, bei der ich schon eher kultpotential wittere:
http://neuerdings.com/2012/03/0... d-motoren/
für saftige USD 17.500,-- gibt s neben induktions- elektromotoren, auch kugelsicheres panzerglas am handgelenk :-)
Übertreiben wir nicht. Die Zeiten als man mit Rolex spekulieren konnte sind vorüber. Inflationsausgleich vergessen Sie am besten gleich wieder. Der Wertverlust ist aber geringer als bei anderen Marken oder für eine Uhr in dieser Preisklasse sogar sehr gering.
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