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vergrößern 1000x991Das Alphapartikel-Röntgenspektrometer (APXS) berührt das Ziel-Objekt, den Stein "Jake Matijevic".
vergrößern 1000x990Vor wenigen Tagen wurde dieses von "Curiosity" aufgenommene Foto veröffentlicht: Es zeigt eine spezielle Tafel, die auf der vorderen, linken Seite des Rover-Decks befestigt wurde. Zu sehen sind Unterschriften u.a. von US-Präsident Barack Obama und Vize-Präsident Joe Biden.
Washington - Der Mars-Rover "Curiosity" hat erstmals Mars-Gestein mit seinem Roboter-Arm berührt und die chemischen Elemente im Stein "Jake Matijevic" - benannt nach dem am 20. August verstorbenen Projekt-Wissenschafter Jacob Matijevic - gemessen. Das gab die NASA am Montag (Ortszeit) bekannt. Der Stein wurde sowohl mit dem Alphapartikel-Röntgenspektrometer (APXS), als auch mit der MAHLI-Kamera am 2,1 Meter langen Roboterarm mehrmals untersucht. Vom Mast des Roboters aus wurde das Ziel zudem mit Laser-Pulsen beschossen und mit dem ChemCam-Instrument analysiert.

Der Stein "Jake Matijevic" (Foto: REUTERS/NASA/JPL-Caltech)
Nach der Testreihe, die sich von Samstag bis Montag erstreckt hatte, legte der Rover noch am Montag eine Weiterfahrt von 42 Metern ein - die bisher längste, durchgehende Fahrt auf dem Roten Planeten. Wann mit den Test-Ergebnissen zu rechnen ist, wurde von der NASA nicht bekannt gegeben. (red, derStandard.at, 25.9.2012)
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Wonach es schon Pläne der NASA gibt für die nächste MIssion. Diesmal soll es eine Proberückführung geben. Wieder wird das die NASA wohl alleine machen, auch weil die ESA sich in den vergangen Jahren nicht mit Ruhm bekleckert hat.
Nachdem die NASA schon letztes Jahr ein Projekt mit der ESA entnervt aufgegeben hat und die ESA kaum Erfahrung hat, auch weil sich die politische Fürhung nicht einig ist, schauts weiter düster aus für die ESA mit Kooperation im Hochtechnologiebereich (und die NASA ist da allen Raumfahragenturen meilenweit vorraus).
Die Kooperation der ESA mit Russalnd ist hochtechnologisch eine Einbahngasse. In Russland mehrt sich die Kritik, dass sie ncihts zusammenbringen und die ESA glänzt durch Nichtstun.
Wahrscheinlicht ist es ein recht 'normaler' Basalt-Brocken. Man hat den Stein auch weniger deswegen ausgesucht, weil man sich großartige neue Ergebnisse erhoffte, sondern weil man 'ChemCam'- und 'APXS'-Ergebnisse gegenseitig aufeinander abstimmen wollte. Zu dem Zweck ist es vorteilhafter, wenn man etwas möglichst 'unspektakuläres' untersucht.
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