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vergrößern 600x333"World of Warcraft: Mists of Pandaria"
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vergrößern 704x440Heute, am 25. September startet Blizzard die Server für die neueste Erweiterung von "World of Warcraft" frei. "Mists of Pandaria" entführt die Entdecker der Allianz und der Horde zum längst vergessenen Kontinent Pandaria. Die neue Welt lockt Spieler mit frischen Abenteuern und der nächsten Erfahrungsstufe: Level 90.
Kooperativ und Stubenrein
Der Erzählung nach landen die Kriegsschiffe der Allianz und der Horde an der Küste des Kontinents Pandaria. Sobald die Spieler die Ufer dieser neuen exotischen Grenze erstürmen und beginnen die Mysterien zu erkunden, treffen sie auf neue Verbündete, fördern altertümliche Geheimnisse zu Tage, und spielen ihre Rolle, wenn der lange vor sich hin brodelnde Konflikt zwischen Horde und Allianz auf einem fremden Schlachtfeld fern von Zuhause neu entfacht wird.
"Mists of Pandaria" bietet zahlreiche frische Inhalte. Die Features beinhalten ein neues spielbares Volk (die Pandaren) mit eigenem Startgebiet und Quests, eine neue Charakterklasse (der Mönch) und eine weitläufige neue Spielwelt, den die Spieler auf ihrem Weg zur neuen Höchststufe von 90 erkunden. Die Erweiterung beinhaltet auch einige frische Spielmechaniken, um den Spielern mehr Möglichkeiten zu bieten - inklusive Szenarien, eine flexible neue Art kooperativer PvE-Prüfungen; Herausforderungsmodi, welche mit besonders prestigeträchtige Belohnungen für das Abschließen der 5-Spieler-Dungeons in "Mists of Pandaria" winken; sowie das neue Haustierkampfsystem.
Voreilige Helden
Unterdessen kamen Berichte auf, wonach die ersten Spieler schon Stunden vor dem offiziellen Start Level 90 erreicht hätten. Eine Meldung von WoW Insider stellte sich im Nachhinein allerdings als übereilt heraus. Eine Nachtelf Druidin wurde nach einem kurzen Höhenflug wieder zurück auf 87 gestuft.
Vieles anders
Seit dem Erscheinen von "World of Warcraft" hat sich viel getan beim Online-Rollenspiel. "Mists of Pandaria" ist die insgesamt vierte Erweiterung. Zur Hochzeit zählte das nach wie vor erfolgreichste MMO über 12 Millionen Abonnenten, im vergangenen August waren es noch 9,1 Millionen Spieler. Mehr als die Hälfte der Spieler ist in Asien zuhause, der Rest teilt sich in etwa zu gleichen Teilen auf Europa und die USA auf. Dem Trend zu Gratis- und Free2Play-Spielen folgend, dürfen Neuspieler "WoW" bis Level 20 kostenlos ausprobieren.
Neue Konkurrenz
Über die vergangenen Jahre hinweg haben zahlreiche Hersteller vergeblich versucht, den Erfolg von "WoW" mit eigenen Werken zu wiederholen. Mit "Guild Wars 2" ist Ende August den Kritikern zufolge die "Online-Rollenspiel-Hoffnung" des Jahres erschienen. Neben dem dynamischerem Spielkonzept macht "WoW" auch das Geschäftsmodell von "GW2" Konkurrenz. Spieler zahlen hier keine monatliche Gebühr, anstelle dessen werden über Verkäufe von virtuellen Gegenständen laufend Einnahmen lukriert. (zw, derStandard.at, 25.9.2012)
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da wirst du noch warten müssen.
blizzard wird erst wieder ein neues rts machen, wenn alle sc2 add ons draußen sind und auch eine lange laufzeit hatten. 5 - 10 jahre wird das schon noch dauern.
eventuell packt man die warcraft lore in ein andres genre, aber ein kompetitives rts wird es in absehbarer zeit nicht damit geben.
Ist nur die Frage wo sie weitermachen.
Entweder mit der verhunzten WoW Geschichte oder, was mir persönlich besser gefallen würde, die WoW Geschichte WoW Geschichte sein lassen und mit einer komplett neuen Geschichte, die WC3 TFT weitererzählt, anschließen.
ich find nicht dass die Geschichte von WoW so tragisch ist.
Nehmen sie die Caverns of Time als Beispiel von "WC3 Mission in WoW versetzt" und denken sie sich das umgekehrt. Denken sie sich jedes Addon als kurze 5-Missionen-Kampagne.
Das einzige Problem, das ich seh ist ein mögliches Dragonball Z Schicksal. Es gibt immer ein _noch größeres_ _noch böseres_ Evil ...
Nach Ragnaros (einem 'regulären Elemental Lord') kam Nefarian (ein 'regulärer Drache'), dann Cthun (ein alter Gott, aber noch verschlafen). Dann Kaelthas / vashj / Illidan, ... usw. usf.
Ich hab mich mit MoP nicht beschäftigt, aber die Dragonflights gibt's ja auch nicht mehr nach dem Sieg über Deathwing.
... ok, ... mittlerweile halt ich die Story auch für verhunzt :(
Die Story sehe ich deswegen als verhunzt an, weil nicht wie noch bei WC3 oder Vanilla WoW die Story das Game bestimmt sondern die Story für Game-Balance und anderen Schnickschnack herhalten musste (Taurenpaladine, Licht abzapfende Blutelfen etc.) und somit einfach verhunzt wurde.
Das Helden in der Warcraft Lore regelmäßig sterben, ist zwar nichts neues, aber jeden zweiten Helden irgendwie wahnsinnig werden zu lassen damit man einen Dungenboss mehr hat, ist irgendwie einfallslos.
Geschweige denn den Lorefehler mit den Draenei.
ja wobei, da denke ich, sehen wir alle die WC3 Lore mit einer gewissen Nostalgiebrille, ich glaub die war jetzt auch nicht sonderlich "konsistenter" als es die von WoW war. Ist vielleicht nicht nur so aufgefallen, weil in einem RTS weniger Lore vermittelt wird als in einem MMORPG.
Die Lore in WC3 war weitaus konsistenter weil die Lore, auf die WC3 aufbaut, bereits vor WC3 in Form von Büchern veröffentlicht wurde.
Auf diese Lore hat auch noch Vanilla WoW aufgebaut. Mit TBC kamen dann die ersten Loreanpassungen auf Grund der Spielmechanik.
das problem ist, dass sc2 als triologie ausgelegt ist. dazu wird man sicher nicht selbst konkurrenz im rts markt für esports machen. ich bezweifle dass dieser amrkt groß genug ist für 2 spiele. dass wc4 an den erfolg von wc3 im asiatischen markt anknüpfen könnte ist auch eher fraglich. die beliebtheit von wc2 resultierte auch daraus, dass man ganze pc bangs mit einem original ausstatten konnte.
mit dem erfolg kommt es eben ganz auf die region an. wc3 war in europa und china eben sehr erfolgreich. starcraft dagegen hauptsächlich in korea. in europa und usa war es eigentlich nie so erfolgreich wie sc2 jetzt. es kann aber sein dass du recht hast. ich gebe nur meine meinung wieder. :)
um konkreter zu sein:
nicht nur die community, sondern das ganze ecosystem. tuniere, sponsoren, caster, teams, "talente" und natürlich die spitzenspieler.
las zuseher kann ich natürlich mit beidem leben, auch die verkaufszahlen würden nicht schlecht sein (jeder sc-spieler würde wc4 zumindest kaufen und anspielen) aber die esport szene selber würde davon nicht zwangsläufig profitieren. um es vorsichtig auszudrücken.
sc2 hat im moment einen status erreicht den außerhalb koreas noch kein esport titel hatte. das wird blizzard niemals riskieren.
Könnte für alle Powerlevler usw. hilfreiche sein:
http://goo.gl/vU9nZ
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