Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
New York - Der internationale Syrien-Sondergesandte Lakhdar Brahimi hat vor dem UNO-Sicherheitsrat ein düsteres Bild der Lage in dem Land gezeichnet. Es gebe "keine Aussicht" auf ein baldiges Ende der Gewalt, sagte Brahimi am Montag in New York nach der Sitzung des Sicherheitsrats hinter verschlossenen Türen. Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle, der Brahimi zuvor getroffen hatte, nannte die Situation in Syrien "ernst".
Am Vorabend des Auftakts der UNO-Generaldebatte sagte Brahimi vor Journalisten, die Lage in Syrien sei "extrem schlecht" und verschlimmere sich weiter. Die Gewalt sei "eine Gefahr für die Region und eine Gefahr für Frieden und Sicherheit in der Welt". Nach Angaben von Diplomaten berichtete der Sondergesandte den Sicherheitsratsmitgliedern, dass Misshandlungen von Gefangenen zur "Routine" geworden seien.
Seit Beginn des Aufstands gegen Präsident Bashar al-Assad im März 2011 wurden nach Oppositionsangaben etwa 29.000 Menschen getötet. Nach neuen Schätzungen von Brahimi wurden 1,5 Millionen Menschen von der Gewalt aus ihren Häusern vertrieben. Außerdem warnte der frühere algerische Außenminister vor einer drohenden Nahrungsmittelkrise in Syrien, weil die Kämpfe die Ernte beeinträchtigt hätten.
Westerwelle sagte nach der Sitzung in New York, dass sich Berlin weiter für eine gemeinsame Haltung des Sicherheitsrats einsetzen werde. Deutschland führt in diesem Monat den Vorsitz im mächtigsten UNO-Gremium, das in der Syrien-Frage tief zerstritten ist. Dreimal scheiterte ein Resolutionsentwurf, der Assad Konsequenzen wegen der Gewalt androht, am Veto Chinas und Russlands.
Der von Brahimis Vorgänger Kofi Annan vorgelegte Sechs-Punkte-Plan, der eine von der UNO überwachte Waffenruhe vorsieht, behalte trotz der andauernden Gewalt seine Gültigkeit, sagte Westerwelle. Auch wenn es "frustrierend" sei, müsse an der "Substanz" des Anfang des Jahres ausgearbeiteten Planes festgehalten werden, solange es keine bessere Alternative gebe.
Nach einem Treffen mit den sechs Außenministern des Golfkooperationsrats erklärte Westerwelle, alle seien sich einig gewesen, dass die Opposition in Syrien weiter gestärkt werden müsse. "Notwendig ist eine breite Plattform unter Einschluss aller relevanten Gruppen Syriens als glaubwürdige Alternative zum Assad-Regime." (APA, 25.9.2012)
Russland verhindert Aussagen zum derzeitigen Präsidenten - Übergangsregierung soll Macht übernehmen
Instabilität im Libanon durch Beteiligung der Hisbollah am syrischen Bürgerkrieg
Putin kontert Cameron bei Pressekonferenz und wirft Rebellen Kannibalismus vor. Eine Annäherung beim G-8-Gipfel ist unwahrscheinlich
Detonation auf einem Militärstützpunkt der Präsidenten-Hochburg
Präsident Peres: Syrien-Konflikt zunehmend Konfrontation der Supermächte
Keine Verletzten und keine Sachschäden
Politologe Heiko Wimmen über geplante Waffenlieferungen an Rebellen und eine mögliche Flugverbotszone
Waffen sollen sich nur gegen Israel richten
Weißes Haus geht von Chemiewaffeneinsatz der Regierungstruppen aus - Russischer Abgeordneter bezichtigt USA der Lüge - Spekulationen über Flugverbotszone
Waffen könnten Kräfteverhältnis entscheidend beeinflussen
Aufnahme zeigt Kämpfer, der "Seht die Schiiten, seht euer Ende, ihr Hunde!" ruft - Frankreich will syrische Armee stoppen
Offenbar Reaktion auf angekündigte US-Unterstützung für Rebellen - Medien: US-Waffenlieferungen waren lange beschlossene Sache
Mehrere Geschosse nahe einer Startbahn detoniert - Einige Flüge verschoben
Botschaft in Kairo wird geschlossen
Guterres: "Gefährlichste Krise" der letzten Jahrzehnte
Berlin will keine Waffen liefern, Paris zweifelt an Flugverbotszone - US-Präsident sieht "rote Linie" überschritten
Innenministerin verweist auf hohe Asylquote - "Große Sorge" über europäische Syrien-Kämpfer
Die meisten Opfer gab es im Umland von Damaskus und Aleppo - Belege für Folter und Tötung von Kindern
Der eine floh vor den Rebellen in seinem Dorf, der andere vor dem Geheimdienst von Bashar al-Assad
Treffen mit größter syrischer Rebellen-Allianz am Samstag - USA lockern Sanktionen
Geheimdienstchef äußerte sich "besorgt" über Hilfe für Rebellen
Der Ort an der Grenze zu Syrien würde mit den Aufständischen kooperieren
Armee will laut eigenen Angaben Rebellen im gesamten Land "vernichten"
Sicherheitsexperte Kaim: Politische Hürden für eine Flugverbotszone in Syrien sind groß
Die UN-Untersuchungskommission zu Syrien hat nach Angaben ihres Chefs hinreichende Anhaltspunkte für den bisher viermaligen Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg. Der Hauptverdacht richtet sich gegen das Regime von Bashar al-Assad
was wir nicht schon alle seit monaten wissen und auch taeglich aufgetischt bekommen.
Immer bloss auf assad herumhacken, brachte bis jetzt nichts und wird es auch in zukunft nicht. Warum nicht einmal versuchen die badeschlapfen-marodeure an die kandarre zu nehmen oder dort etwas druck auszuueben.
Kriegsverbrechen und -greuel werden von beiden seiten verursacht, da ist keiner besser als der andere.
Aber die USA / NATO hat sich so in ihre badeschlapfen-marodeure verliebt, dass man ohne gesichtsverlust von denen nicht mehr lassen kann und bei den jihadisten -soeldner gerne ein auge zudrueckt.
Assad hat kein interesse den westen zu bedrohen, aber sehr wohl all das soeldner gesindel dass sich in seinem land breitmacht .
Das sind doch alle beteiligten Politiker und Mächte irgendwie: Wenn alle wirklich nach Frieden streben würden, gäbe es nicht diese Lage in Syrien. Zuerst Gewalt eindämmen, egal von welcher Seite, dann den Dialog forcieren/mediatieren und allen auf die Füße steigen, die daran kein Interesse zeigen.
hier im Forum wurden die irakischen "Widerstandskämpfer" bejubelt, in Syrien handelt es sich dagegen um "Terroristen", die man gnadenlos bekämpfen müsse.
hätte sich die USA im Irak derselben Methoden wie Assad bedient, hätte die Empörung keine Grenzen gefunden:
http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/09/2... -leichter/
also weiterhin die terroristen unterstützen und die NATO/USA reden hier von frieden solche scheinheilige bauern.ausserdem in weiten teilen des landes ist frieden die terroristen werden erfolgreich bekämpft und ziehen sich aus sämtlichen gebieten zurück wie schon gesagt es dauert nicht lange bis sie komplett besiegt werden.
Assad ist kein Diktator..?
Wann wurde er denn vom Volk demokratisch gewählt?
Sie wissen doch genauso,dass Vater-Assad die Macht an seinen Sohn übergeben hat..
Ja ja, der böse Westen und seine bösen Terroristen in Syrien..
Was hat denn Syrien jahrzehntelang in anderen Ländern gemacht?
Im Libanon oder in der Türkei?
Keine Terroristen unterstützt?
Vater Assad hat jahrzehntelang die pkk im Bekaa-Tal unterstützt und versorgt!
Öcalan war Dauergast in Damaskus beim Syrischen Geheimdienst!
Dann haben die noch dreist gelogen und behauptet,er wäre garnicht dort..
bis die Türkei ihre Zähne zeigen musste und sie ihn weg schickten.
sie haben richtig verstanden assad ist kein diktator oder metzelt er gerade sein volk nieder eher nicht würd ich sagen sondern der westen tut es wie immer indem der westen selber die bevölkerung abschlachtet oder irgendwelche terroristen hineinschickt. lesen sie mal BÜSO das würde ihnen weiter helfen oder auch nicht hängt von ihnen ab.
Auch wenn er noch etwas an der Macht bleiben sollte,ist sein Land völlig isoliert und die Wirtschaft liegt am Boden..
Vielleicht kann er ja mit den "super Demokratien" China,Russland und Iran sich noch etwas über Wasser halten..
bis die gesamte Bevölkerung rebelliert.
Jedenfalls wird er den Terror in anderen Ländern nicht mehr finanzieren können wie bisher!!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.