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Washington - Der milliardenschwere Casinomagnat Sheldon Adelson will die Republikaner im US-Wahlkampf mit der Rekordsumme von bis zu 100 Millionen Dollar unterstützen. Er wolle alles tun, um die Wiederwahl von Präsident Barack Obama zu verhindern, sagte der 79-jährige Chairman des Las Vegas Sand Corp dem Informationsdienst "Politico" in einem seiner seltenen Interviews. Bislang spendete Adelson für den Präsidentschafts-Kandidaten Mitt Romney, dessen Vorwahlgegner Newt Gingrich und andere Bewerber rund 70 Millionen Dollar. Der Löwenanteil des Geldes kam den Republikanern laut staatlicher Wahlkommission über Sympathisantengruppen zu, die damit Werbung für die Partei und ihre Kandidaten machen.
Den bisherigen Spendenrekord hielt der liberale Financier George Soros, der 2004 vergebens mehr als 27 Millionen Dollar ausgab, um die Wiederwahl des damaligen Präsidenten George W. Bush zu verhindern. Adelsons Vermögen wird auf 20,5 Milliarden Dollar geschätzt, das er vor allem dem brummenden Casino-Geschäft in Macau in China verdankt. Gegen ihn sind aber auch mehrere Ermittlungsverfahren in den USA und China anhängig. (APA, 24.9.2012)
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Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
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Ist halt ein Risikoinvestment. Wenn Romney gewinnt, ist tendenziell angesichts der Steuerpolitik der Republikaner in den letzten Jahren davon auszugehen, dass Adelson in den nächsten Jahren weniger Steuern zahlen wird, als im Falle eine Sieges von Obama.
Demokratiepolitisch zwar bedenklich, dass einzelne Figuren sich quasi ihre Wunschpolitik kaufen können, andererseits kann der Mann sein Geld aus dem Fenster schmeissen wofür er will und rein rechtlich ist das über die Super-PACs nach aktuellem Stand unproblematisch.
das ist einfach instink eines gierigen blutsaugers. der mann ist 79j jahre alt, und hat bereits so viel kohle, die kann er in seinem leben nicht mehr ausgeben, denn viel zeit zum leben bleibt ihm nicht. wenn er sich also gedanken über seinen zukünftigen steuersatz macht, dann ist er einfach ein gieriger blutsauger, der es einfach nicht lassen kann, selbst in dem alter, selbst bei dem vermögen. er steht für amerikas 1%.
netter Artikel im Forbes über Adelson: http://tinyurl.com/9ot2xzv
he, die 100 mille hat er sicher im schweisse seines angesichts erarbeitet - also nicht er, aber halt andere, er hat sie dann aber im schweisse seines angesichts kassiert, also nicht er, aber halt seine angestellten.......das ist ein super system:
wir alle hackeln, werden von verbrechern abgezockt die dann unser geld dafür verwenden sich die politik zu kaufen, die dann die abzocker fördert........wir dürfen uns aber noch aussuchen, wer uns die nächsten paar jahre belügt, abzockt und dem kapital dient......jetzt fehlt noch der passende name für das ganze: ich bin dafür es demokratie zu nennen, klingt gut
Es wird nicht genügen, ihnen wieder bloß ein paar moderate Regulierungen vor die Nase zu setzen.
Denn die werden sie aushebeln bei passender Gelegenheit, again and again, bis man ihnen die dafür nötigen Instrumente aus der Hand nimmt. Vorher braucht man das Wörtchen Demokratie gar nicht erst in den Mund zu nehmen.
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