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Atareb/New York - Ganze Regionen im Norden Syriens nahe der türkischen Grenze unterliegen nach Beobachtungen von AFP-Reportern nicht mehr der Kontrolle der Regierung in Damaskus. Die von der oppositionellen Freien Syrischen Armee (FSA) kontrollierten Bereiche erstrecken sich über hunderte Kilometer, wie die Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Nur teils seien Umwege notwendig, um noch in der Hand der Regierungstruppen befindliche Garnisonen und Dörfer zu umgehen. Die Aufständischen bezeichnen die von ihnen kontrollierten Gebiete als "befreit".
Am Sonntag hatte ein Rebellenchef der Nachrichtenagentur gesagt, die Truppen von Präsident Bashar al-Assad verlören mehr und mehr an Boden. Nur durch die Überlegenheit ihrer Luftwaffe gelinge es ihnen noch, nicht komplett überwältigt zu werden. Die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte in dieser Woche, dass knapp 80 Prozent der Städte und Dörfer an der Grenze zur Türkei nicht mehr von der Regierung in Damaskus kontrolliert würden. Die Rebellen wollen nach eigenen Angaben die von ihnen kontrollierten Gebiete verbinden, um eine "befreite Zone" zu schaffen.
Unterdessen hat der deutsche Außenminister Guido Westerwelle hat Hoffnungen auf Fortschritte im UN-Sicherheitsrat bei der Suche nach einer Friedenslösung für Syrien gedämpft. Bei den Beratungen am Rande der UN-Vollversammlung diese Woche erwarte er "keinen großen Durchbruch", sagte Westerwelle nach einem Treffen des wichtigsten UN-Gremiums am Montag in New York. Ziel müsse jedoch bleiben, dem bestehenden Sechs-Punkte-Plan der internationalen Gemeinschaft Geltung zu verschaffen.
"Natürlich ist die immer noch blockierte Situation im Sicherheitsrat sehr unbefriedigend", sagte Westerwelle. Der bestehende Plan sei aber immer noch die "beste Alternative". "Wir dürfen auf keinen Fall aufgeben. Wenn wir aufgeben, dann geben wir die Menschen auf."
Im Sicherheitsrat wird ein härteres Vorgehen gegen Syriens Machthaber Bashar al-Assad von den beiden Veto-Mächten Russland und China blockiert. Deutschland hat dort noch bis zum Monatsende den Vorsitz inne. (APA, 24.9.2012)
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Bisher lagen Washington und Moskau in der Bewertung des Krieges in Syrien weit auseinander. Noch einmal soll bei einer multilateralen Konferenz versucht werden, den Konflikt möglichst unblutig zu beenden
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Auch Manila wird die Situation in Syrien langsam zu heiß: Nach einer weiteren Entführung von Soldaten hat die Regierung dort den Abzug der philippinischen Truppe empfohlen - ein Schritt, der die gesamte Mission gefährden würde. Wien wartet einmal ab
Noch keine Entscheidung getroffen
Chemische Waffen als Rote Linie, die, so die USA, nicht überschritten werden darf
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Assads Schwester Buschra hat sich mitsamt Ihrer Familie aus dem Bürgerkriegsland nach Dubai abgesetzt. Der Grund war, dass ss Streit mit Baschar gab, weil diese mit den Rebellen sympathisiert.
Das Assad-Regime, das unter der Zivilbevölkerung keinen nennenswerten Rückhalt mehr hat, ging dazu über, diese Bevölkerung systematisch zu vernichten. So lässt das Regime ganze Stadtteile und ganze Ortschaften von seiner Luftwaffe und Artillerie wahllos und erbarmungslos beschiessen. Anschliessend gehen die Shabbiha-Milizen rein, töten wen nicht geflüchtet ist: alte und kranke Menschen, Kinder und Frauen. Sie rauben auch Geld und Schmuck und andere Wertsachen. Neuerdings begann das Regime, bestimmte Stadtteile in Damaskus (z.B. Alqaboun und Almuaddamieh) von Bulldozern beseitigen zu lassen. Nirgends auf der Welt sind die Menschen in ihrer Existentz dermassen bedroht wie in Syrien. Diesen Menschen zu helfen ist die humanitäre Pflicht aller.
alszu weit kann es mit der Kontrolle über eroberte Gebiete nicht her sein nicht mal die Komandozentrale ist dort sicher.
Aber einerlei, es geht allein darum eine Schutzzone zu proklamieren über diese könnte dann dem Beispiel Bengasi Libyen folgend ein Nato Schutzschild ausgerollt werden.
genaugenomme ist dies aber nichts anderes als ein primitiver Eroberungskrieg.
In Libyen hat´s funktioniert, in Syrien wird es hingegen nicht funktionieren.
Immer diese non-stop Propaganda... genau das selbe hat man schon vor einem Jahr geschrieben.
Wir hatten eigentlich schon alles.
Da hiess es die Salafisten kontrollieren Aleppo, Homs, Damaskus ... hat sich rausgestellt das das alles erstunken und erlogen war.
Und weiter geht die Propaganda.
Wird es nicht mal Zeit für APA und andere Propaganda-Outlets der Wahrheit ins Auge sehen, das der Terrorismus hier in keinster Weise irgend etwas erreicht?
Nicht einmal den angestrebten Angriffskrieg, auch wenn die Türkei die Invasion vorbereitet - dazu wird es nicht kommen.
Erdogan wird die Türkei nicht in einen Angriffskrieg stürzen.
Vor einem Jahr?
Zeig mir diesen Artikel, Nonsense.
In Aleppo hat sich lange Zeit ganz wenig getan,
und vor einem Jahr sicher noch weniger.
Vor einem Jahr hat es die FSA noch gar nicht gegeben,
da sind erst die ersten desertiert.
Wieso schreibst du solchen Müll zusammen??
Die meisten Bezirke der syrischen Hauptstadt seien absolut sicher.
In den letzten 48 Stunden erlitten die wieder am Stadtrand von Damaskus erschienenen Terroristenbanden erhebliche Verluste. Unter Toten und Gefangenen dominieren Söldner aus asiatischen und arabischen Ländern, hieß es dazu weiter.
Das Ausmaß der Anti-Terror-Operationen erweitert sich in der zweitgrößten syrischen Stadt - Aleppo. In der Industriezone von Sheikh-Nadgar wurden drei Busse mit Kämpfern vernichtet, Lastwagen mit Waffen wurden auf dem Weg von der türkischen Grenze nach Aleppo abgefangen.
Der neue Syrien-Beauftragte, Lakhdar Brahimi, hat den Sicherheitsrat der UNO über die Lage in Syrien informiert. In New York zeichnete er ein bedrückendes Bild. Assads Kampfjets flogen derweil Angriffe auf Aleppo.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/n... y/13776295
http://www.fixurl.de/3201
http://www.fixurl.de/3202
Um zu zeigen, wie einseitig die heimische Berichterstattung über Syrien erfolgt, hier noch ein gelungenes Photoshopexperiment der Kronenzeitung vom 28.6.2012:
http://www.fixurl.de/3200
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