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ZTE brachte auf 2.800 Kilometer 400 Gigabit pro Sekunde durch die Leitung.
Der chinesische Elektronikhersteller ZTE hat erneut einen Weltrekord in Sachen Datenübertragung per Glasfaser aufgestellt. Über eine Einfaser-Leitung konnte man auf eine Distanz von 2.800 Kilometern einen Durchsatz von 400 Gigabit pro Sekunde erreichen.
Gelungen ist dies durch die Verwendung von 40 WDM-Kanälen in Verbindung mit Single-Carrier PDM-QPSK-Modulation. Der bestehende Rekord von 1.200 Kilometern bei gleichem Durchsatz wurde damit mehr als verdoppelt. Das am 17. September durchgeführte Experiment wurde mittlerweile erfolgreiche evaluiert und auf der European Conference on Optical Communication in Amsterdam vorgestellt.
Die Strecke war in jeweils 35 Abschnitte je 80 Kilometer unterteilt. Man möchte beweisen, dass bereits vorhandene Glasfasersysteme sich mit relativ wenig Aufwand aufrüsten lassen, um Übertragungen jenseits der "100G-Schallmauer" über lange Distanzen zu ermöglichen.
400 Gigabit pro Sekunde entsprechen einer umgerechneten Datenmenge von 50 Gigabyte pro Sekunde. ZTE hält auch den Rekord auf eine Strecke von 640 Kilometern. Dort gelang die Übertragung von 11,2 Terabit pro Sekunde über eine Strecke. Das Unternehmen konnte zudem als erstes Terabit-Durchsätze in einem WDM-System erreichen. (red, derStandard.at, 24.09.2012)
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.... Hauptsache die könne ihre Servicelevel für Datenübertragung einführen und ihr gescheitertes Geschäftsmodell auf den schultern aller Internetuser retten.
Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren, dies ist das gebot der Stunde!
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