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Osteopathie bewährt sich in der Behandlung des Zervikalsyndroms ebenfalls.
Wien - Etwa eine halbe Million Österreicher leidet im Laufe eines Jahres mindestens einmal an Nackenschmerzen. Was hilft wirklich gegen diese Beschwerden? Diese Frage stellen sich Betroffene und Ärzte gleichermaßen. Eine Analyse der Studien bringt Ergebnisse.
Schmerztabletten, Injektionen, Akupunktur, Wärmebehandlungen und Massagen - Therapieoptionen gibt es beim Zervikalsyndrom viele. Der Frage, welche davon am vielversprechendsten ist, hat nun Österreichs größte Gesundheitsplattform Netdoktor gemeinsam mit der österreichischen Zweigstelle der Cochrane Collaboration evaluiert. Insgesamt flossen in die Recherche zum Thema Nackenschmerz Übersichtsarbeiten mit den Resultaten von rund 200 Studien ein.
Bei Nackenschmerzen wird oft zu gängigen Schmerzmitteln in Tablettenform wie nicht-steroidale Antirheumatika oder Paracetamol gegriffen. Eine ausführliche Literaturrecherche zeigt jedoch, dass ihre Wirkung bei Nackenschmerzen nur unzureichend untersucht ist. Für rezeptpflichtige Schmerzmittel aus der Wirkstoffgruppe der Opioide liegen gar keine Untersuchungen vor.
Einige Studien gibt es hingegen zur Wirkung muskelrelaxierender Präparate. Ob diese das Zervikalsyndrom tatsächlich verbessern, dazu liefern diese Studien aber widersprüchliche Ergebnisse. Überraschendes Ergebnis der Recherche: Die Wirksamkeit von Massagen und Stromtherapien ist nicht bewiesen.
Als nachhaltig wirksam hat sich lediglich die Kombination von Heilgymnastik und manueller Therapie (Mobilisations- oder Manipulationstechniken wie die Chiropraktik, Anm. Red.) herausgestellt. Gut abgeschnitten in der Wirksamkeitsbeurteilung haben auch die Akupunktur (bei chronischen Nackenschmerzen) und lokale Injektionen mit Betäubungsmitteln.
Osteopathie und verschiedene Pflanzenzubereitungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin könnten ebenfalls erfolgreiche Wirkung zeigen. Eine detaillierte Übersicht der wirksamen und nicht wirksamen Therapiemethoden zeigt das Factsheet "Nackenschmerzen". Dort finden sich auch Anregungen für Entspannungsübungen, die im Büro oder zu Hause durchgeführt werden können.
NetDoktor.at und die österreichische Zweigstelle der Cochrache Collaboration erarbeiten gemeinsam Patienten-Factsheets mit einer Wirksamkeitsbewertung von Therapien, die häufig angewandt werden. Aktuell entstehen Factsheets zu den Themen "Erhöhter Cholesterinspiegel" und "Polyzystisches Ovarsyndrom". (red, derStandard.at, 24.9-2012)
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Die Erfolge mit manuellen Therapien kann ich aus der DORN-Therapie voll bestätigen. Im Oktober gibt es für das große Publikum in Memmingen den 9.DORN-Kongress.
Dann kenne ich einen einzigen Stuhl der diese Probleme nicht auf- sondern abbaut und in den wichtigstens Tests sehr weit vor allen anderen abschneidet.
Zum dritten erstaunen Ergebnisse der Autosuggestion in der hohen Qualität von E.Coué, begleitend zu anderen Maßnahmen oder als geistig sensible Selbststeuerung.
Dazu sollte man spätestens lernen, wenn man betroffen ist.
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
Die Wirksamkeit der Tabletten ist umstritten und bei Massage und Elektroanwendung ist keine Wirkung nachweisbar.
Das ist das was die westliche Medizin normalerweise als Therapie im Angebot hat.
Wirksam an zweiter Stelle ist die Akupunktur. Nach Meinung einiger Poster hier sind das doch Betrüger und Scharlatane - und die Meridiane gibts gar nicht.
http://derstandard.at/134516677... ls-Placebo
Ich warte schon auf die 'Gläubigen der wissenschaftlichen Medizin' damit sie das Abendland verteidigen.
Bei akuten Schmerzen verwende ich ein Wärmepflaster/-auflage aus der Apo - das hilft meistens superschnell...und danach nehme ich mir immer vor mehr für meine Rückengesundheit zu tun, leider bleibst meistens bei den guten Vorsätzen...
Dosen über 4g/d können zu Leberschäden führen. Die meisten anderen nichtsteroidalen Antirheumatika werden über die Nieren ausgeschieden, daher ist bei diesen mit Nierenschäden bei chronischem (Miß-)Brauch zu rechnen.
kann ich ihnen zum glück nicht sagen.
nach dem durchlesen des beipackzettels und der überlegung ob ich das empohlene medikament bei kopfschmerzen wirklich nehmen soll, lass ich es meist.
sollt ich nur eine der nebenwirkungen bekommen, würde ich sowieso lieber die kopfschmerzen haben....
aber oft würden vitamine und mineralien auch schon helfen....
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson. Hier ein Link zum Gratisdownload einer mp3-Datei. Wenn man das ein paar Mal gemacht hat (dauert ca 45 Minuten), braucht man nur mehr daran zu denken, und schon entspannt man die betroffenen Muskeln. Hat mir sehr geholfen, als ich eine stressbedingte, extrem schmerzhafte Occipitalneuralgie hatte.
http://www.schmerzakademie.de/patienten... /services/
1. magnesium monopräparate führen leichter zu einer überdosis. folge sind: magenkrämpfe, funktionsstörungen der niren bis "bei 2-3 facher überdosis" atembeschwerden auftreten können. einfach mal googeln.
2. der gegenspieler ist von magnesium ist kalzium.
3. ich bin kein ernährungsspezialist, nahrungsmittelchemiker etc. Aber, wenn man ein paar Artikel oder Erläuterungen zu mineralien/vitaminen liest, wird einem schnell klar, dass monopräparate mehr schaden als helfen.
4. googlen sie das nächste mal einfach, solche dinge sind heutzutage echt nicht schwer zu finden.
liebe grüße
Bei NEM-Komplexe ist aber ebenso Vorsicht geboten (mal abgesehen davon, dass man nie "einfach so" NEM nehmen sollte, ohne einen Mangel anhand eines Blutbefunds attestiert bekommen zu haben). Denn manche Komplexe sind ebenso zu hoch dosiert oder zu niedrig bzw. heben sich diese gegenseitig auf, wenn sie zusammen eingenommen werden. Z.B. Zink, Magnesium und Calzium.
Monopräparate sind sehr sinnvoll und die beste Lösung, wenn es darum geht, einen Mangel auszugleichen (da braucht es höhere Dosen). Denn wer z.B. nur einen Magnesium-Mangel hat, braucht kein Komplex, das andere Vitamine oder Mineralstoffe enthält. Erst recht nicht, wenn gar kein Mangel vorliegt -> das kann ebenso zu Überdosierungen führen (das zusätzlich im Präparat enthalten ist)
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