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vergrößern 800x533Kim Dotcom, wieder bei guter Laune.
Einst mit rund 50 Millionen NutzerInnen pro Tag die meist genutzte aller File-Hosting-Seiten, fand der Erfolg von Megaupload vergangenen Jänner ein abruptes Ende: Im Rahmen einer groß angelegten Razzia wurden Gründer Kim Dotcom und einige seiner Mitstreiter festgenommen, die Server beschlagnahmt.
Doch so einfach will sich der streitbare - und umstrittene - Dotcom (einst: Schmitz) nicht geschlagen gegeben. Wie er schon vor einigen Wochen erstmals verkündete, werde derzeit an einem Comeback für Megaupload gearbeitet.
Per Twitter gibt Doctcom nun ein Update zum Stand dieser Bemühungen: Der Code sei bereits "zu 90 Prozent erledigt", heißt es suggerierend, dass ein Neustart in nicht mehr all zu weiter Ferne liegt. Auch "Partner, Investoren und Anwälte" stünden schon bereit, gibt sich der Plattformgründer wohl vorbereitet.
Dotcom hatte schon in den letzten Wochen immer wieder kleiner Hinweise zur neuen Architektur von Megaupload gegeben, die im Vergleich zur ersten Version vor allem deutlich dezentraler sein soll. Man baue ein "massives globales Netzwerk", an dem sich alle Hoster außerhalb der USA mit eigenen Servern und Bandbreite beteiligen könnten. (red, derStandard.at, 24.09.12)
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Laura hat da Recht. Warum? Ganz klar, weil die Jungs GELD verlangt haben um Inhalte downzuloaden die ihnen nicht gehören.
Wenn die Jungs das Gratis mit Werbung gemacht hätten, ok... wäre ich gegen einkerkern... aber Geld machen wie die Grossen und die Künstler sehen davon keinen Heller? Na... Falscher Ansatz...
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