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Peking - Chinas erster Flugzeugträger ist am Sonntag offiziell an die Marine übergeben worden. Bei der Übergabe des 300 Meter langen früheren sowjetischen Schiffes wurden in dem nordöstlichen Seehafen Dalian die chinesische Nationalflagge sowie die Fahnen der Streitkräfte und der Marine auf dem Schiff gesetzt, wie die Zeitung Global Times berichtete. Das Schiff soll zu späterem Zeitpunkt in Dienst gestellt werden. (AFP, DER STANDARD, 24.9.2012))
Uiguren griffen laut Regierung Sicherheitskräfte mit Äxten und Messern an - Sprecherin: "War ein Terroranschlag"
Begeistert widmen sich Chinas Medien den ersten Auftritten von Peng Liyuan, der Frau des neuen Präsidenten Xi Jinping, im Ausland. Dem kommt das durchaus zupass: Kleine Misserfolge fanden weniger Beachtung
In China wächst der Widerstand gegen das verfassungswidrige System der Polizeihaft, die unter der Diktatur Maos eingeführt wurde. Ein Pekinger Anwalt kämpft an vorderster Front gegen die Behördenwillkür
Chinas Staatspräsident absolviert ersten Staatsbesuch in Moskau - Energiegeschäfte als heißes Thema
Mit abschreckenden Urteilen geht Chinas Regierung gegen die Minderheit der Uiguren vor. Sie argumentiert mit der Gefahr durch islamistischen Terror und rechtfertigt damit auch ihre Zensurmaßnahmen
Debatte zu übereilter Urbanisierung der Gesellschaft
Der neue Präsident Chinas will das Land zu einem starken Weltreich machen. Dabei sagt die Regierung auch der Umweltverschmutzung den Kampf an - "ohne Gnade und mit eiserner Faust"
Vor Jahrestagung des Volkskongresses
Die aufstrebende Weltmacht will plötzlich von der Französischen Revolution lernen. Alexis de Tocquevilles Gedanken erleben in Peking derzeit neue Höhenflüge. Das Problem, vor dem die neue Führung Chinas steht, ist die Gefahr nur halbherziger Reformen
Laut Berichten wurde er zwangsernährt
59-jähriger Diplomat bisher für Beziehungen zu Taiwan zuständig - Chef des Staatsfonds wird Finanzminister
"Militär steht nicht hinter Cyber-Attacken"
Der neue Ministerpräsident der Volksrepublik steht zwar im Ruf, einer der brillantesten Köpfe der neuen Führergeneration Chinas zu sein, aber nicht besonders viele Erfolge vorzuweisen zu haben
Ein US-Unternehmen hat einen detaillierten Bericht vorgelegt, in dem Chinas Militärs als Urheber von Cyberangriffen vor allem auf US-Unternehmen beschuldigt werden. Peking bestreitet die Vorwürfe vehement
Machtwechsel in China abgeschlossen - Wen Jiabao tritt aus Altersgründen zurück
Nach vielen brutalen Misshandlungen wehrte sich die Chinesin Li Yan gegen ihren Mann und brachte ihn um - Dafür soll sie hingerichtet werden
Vier Monate nach der Wahl von Xi Jinping zum Parteichef in China hat der Volkskongress den neuen Mann an der Spitze auch zum Präsidenten gemacht. Bis zum Wochenende bestimmen die Delegierten nun die wichtigsten Posten des Staates
Will Nobelpreisträger-Petition zugunsten des inhaftierten chinesischen Friedensnobelpreisträgers nicht unterzeichnen
Der Volkskongress wählte den KP-Chef wie erwartet zum Präsidenten
Hauptsächlich verbrennen sich Mönche und Nonnen
Schon mehr als die Hälfte der 1,35 Milliarden Chinesen lebt in Städten - Die Führung feiert dies als Erfolg und will die Urbanisierung weiter vorantreiben - Das birgt wirtschaftlichen und sozialen Sprengstoff
Endlich ist es so weit: Nach vielen Jahren Vorbereitungszeit wird am Mittwoch Chinas kommender starker Mann zum KP-Chef gewählt
Eisenbahnministerium wird nach Korruptionsaffären aufgelöst - Maritime-, Familien- und Lebensmittelbehörden sollen neu organisiert werden
Amnesty International: Rund 130 Systemkritiker weggebracht oder festgenommen - Pekinger klagen über "Paranoia"
Politologe Sandschneider erklärt, warum es der chinesischen Regierung nicht gelingt, den Inlandskonsum anzukurbeln
Altes japanisches Konzept, die Sen-Toku Klasse, hat sich aber nicht durchgesetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/I-400-Klasse
Die Zukunft wird den U-Booten gehören. Moderne U-Boote sind quasi nicht aufzuspüren, ein Torpedefächer ist das Ende eines jeden Kriegsschiffes.
Beispiel: U-24 (ein Dieselboot der Klasse 206 aus den 70ern) schaffte es in einem Manöver in der Karibik den Abwehrriegel der USS Enterprise zu durchbrechen und einen Simulierten Abschuss vornehmen und längsseits der Enterprise auftauchen ohne dass die Navy zuvor etwas gemerkt hätte. Der Admiral auf der Brück soll einen Tobsuchtsanfall bekommen haben ;)
2-3 solcher Boote wären wohl das Ende eines jeden Verbandes. Auch ein "Los Angeles" U-Boot wurde mehrmals umrundet ohne dass das Boot entdeckt worden wäre..
Zu was die neue Klasse 212A (mit Hybridantrieb) fähig ist lässt sich nur erahnen.
flugzeugtraeger setzt man gegen laender ein, die sich faktisch nicht wehren koennen.
darueberhinaus: kriegsschiffe im 2. weltkrieg haben mehrere torpedotreffer wegstecken koennen, panzerungen sind heute eher effizienter als damals.
wieviel us flugzeugtraeger sind denn so seit 1942 gesunken?
1. Wie viele Schiffe wurden durch Torpedos versenkt bzw. Kampfunfähig gemacht?
2. damals wurden die Torpedos direkt gegen die Panzerung des Schiffes, knapp unter der Wasserlinie eingesetzt um die Panzerung zu penetrieren und im "Bauch" des Schiffes zu explodieren. Heute gehen die Dinger einige Meter unter dem Schiff hoch, die dadurch erzeugte Druckwelle zerbricht das Schiff einfach. http://www.youtube.com/watch?v=_oUNt47G-08
http://www.youtube.com/watch?v=6... re=related
3. Schlachtschiffe gibt es nicht mehr, das größte Kriegsschiff heute (kein Flugzeugträger), die Kirow Klassen hat max. 100mm Panzerung am Reaktor, die Bismark hatte bis zu 320mm Gürtelpanzerung. Außerdem ist die Torpedoentwicklung auch nicht stehen geblieben
die idee mit einem torpedo den kiel eines schiffs zu brechen hat es schon im 2.weltkrieg gegeben, hat weder bei den deutschen noch bei der usa zuverlaessig funktioniert, zb:
http://en.wikipedia.org/wiki/Mark... evelopment
selbstverstaendlich ist das zeug heute besser und dieses suedkoreanische kriegsschiff ist damit versenkt worden, aber auch die gegenmassnahmen sind besser.
vor allem, mein punkt eins: flugzeugtraeger gehen gegen einen feind, der wie der iran oder nordkorea bestenfalls 70er jahre equipment hat.
noch was: ab juni 1943 haben die deutschen u-boote kaum mehr erfolge gehabt, seither ist es eher still um den u-boot krieg mit torpedos ...
was sie meinen war ein zwischenfall wärend der übung "subex-01", der wohl in der tat so stattgefunden hat. das man bei der navy definitiv not amused war ist auch korrekt. allerdings muss man das ganze schon ein wenig diferenzieren.
zum einen kann man davon ausgehen das die CBG der enterprise nicht mit voller ASW fähigkeit operierte, da dies äußerst personal und kostenintensiv ist und selbst die navy hier und da aufs geld achten muss.
zum anderen wusste der deutsche kaleun durch diverse besprechungen wohl in etwa wo er sich "hinlegen" musste und brauchte dann "nur" noch im richtigen zeitpunkt auftauchen.
sollte Österreich dann ab Jänner ein Berufsheer (sind die derzeitigen Unteroffiziere und Offiziere keine Berufssoldaten?) bekommen, würde ich mir wünschen unsere Marine wieder zu reaktivieren und auch mit so nem Flugzeugträger auszurüsten ... das hätte den Vorteil, dass wir ne zweite Start- und Landebahn auf der Donau für unsere Eurofighter bekommen! ;)
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