"Erneuerbare-Energien-Gesetz ist Stütze für Wirtschaft"

Interview | Günther Strobl
23. September 2012, 17:24

Hans-Josef Fell hält nichts von Exportzöllen gegen chinesische Solar- oder Windanlagenbauer

Hans-Josef Fell, einer der Väter des deutschen Exportschlagers Erneuerbare-Energien-Gesetz, hält nichts von Exportzöllen gegen chinesische Solar- oder Windanlagenbauer. Warum das schlecht wäre und was stattdessen zu tun sei, sagte er Günther Strobl.

 

STANDARD: Was hätten Sie beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) rückblickend anders gemacht?

Fell: Fast nichts. Das EEG hat die Erwartungen weit übertroffen. Es hat nicht nur enorme Emissionssenkungen gegeben, es wirkt jetzt auch als Stütze für die Ökonomie.

STANDARD: Inwiefern?

Fell: Indem durch das Aufblühen erneuerbarer Energien zunehmend Einkäufe fossiler Brennstoffe vermieden werden können, die mit steigenden Ölpreisen die Wirtschaft arg belasten. Das EEG hat auch eine gesellschaftliche Entwicklung angestoßen: Die Stromerzeugung hat sich von großen, zentralen Strukturen zunehmend in die Regionen verlagert, wo sich viele Betreibergemeinschaften zusammengefunden haben. Die erzeugen den Strom nun selbst und haben auch die Wertschöpfung.

STANDARD: Ökostrom ist nicht billig. In Deutschland muss ein Durchschnittshaushalt rund 175 Euro Ökoumlage pro Jahr zahlen, in Österreich sind es etwa 40 Euro.

Fell: Die Kosten werden von interessierten Stellen bewusst höher geredet, als sie sind. Das schnelle Wachstum des Ökostroms ist ein Frontalangriff auf die Geschäftsmodelle, mit denen die Energiewirtschaft jetzt ihr Geld verdient, das ärgert. Meist wird unterschlagen, dass Wind- und Solarstrom eine stark dämpfende Wirkung auf den Börsenpreis von Strom haben.

STANDARD: Davon profitieren große Unternehmen, die sich dort eindecken, Haushalte ja nicht?

Fell: Das liegt auch am falschen Berechnungsmechanismus für Ökostrom. Die dämpfende Wirkung der Erneuerbaren auf den Marktpreis vergrößert den Abstand zum Stützpreis und damit die Ökoumlage. Weil mehr Unternehmen als nötig von der Zahlung der Umlage befreit sind, trifft es die restlichen Stromkunden umso heftiger.

STANDARD: Rot-Grün hatte doch auch Ausnahmen für die Industrie?

Fell: Ja, wir wollten stromintensive Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, im Land halten. Was in Deutschland jetzt unter Schwarz-Gelb geschieht, ist eine uferlose Ausweitung auf Industriezweige, die keine internationale Konkurrenz haben.

STANDARD: Die Solarbranche hatte einen Höhenflug, steht jetzt aber stark unter Druck aus China?

Fell: Es gehört zu den Erfolgen des EEG, dass es nicht auf Deutschland beschränkt geblieben ist. Andere haben es übernommen, auch China, das aus der Abhängigkeit steigender Brennstoffkosten weg will. Das ist fantastisch für den Klimaschutz. Weil China nun selbst auf den Weltmarkt drängt, hat das den Druck auf deutsche Unternehmen erhöht. Statt dass die momentane deutsche Regierung eine Industriepolitik für Solar macht, um Unternehmen im globalen Wettbewerb gut aufzustellen, hat sie die Betriebe zusätzlich unter Druck gesetzt - mit unreflektiertem Gerede über einen zu raschen Ausbau.

STANDARD: Also Importzölle?

Fell: Dass manche Unternehmen in ihrer Not daran denken, um wenigstens den europäischen Markt für sich zu haben, kann ich zwar verstehen, aber nicht akzeptieren. Die Zukunftsmärkte liegen nun einmal in Fernost. Wenn Deutschland da nicht dabei ist, haben wir ein Problem. Diese Möglichkeit wird uns genommen, wenn wir mit Strafzöllen Märkte abschotten. China kann das besser.

STANDARD: Droht dasselbe Schicksal auch Windanlagenherstellern?

Fell: Die Gefahr gibt es. Die Regierung sollte den Sektor nicht schlechtreden. Wenn wirtschaftspolitische Instrumente eingesetzt werden wie zinsgünstige Kredite und Kapitalunterstützungen, hätten wir gute Chancen, im Wettbewerb mit China mitzuhalten.

STANDARD:Die Sonne schickt keine Rechnung, heißt es. Ist das nicht zu viel versprochen?

Fell: Nein, die Aussage ist nach wie vor zutreffend. Denn die Sonnenstrahlen sind das, was den Solarpaneelen den Rohstoff zur Stromerzeugung gibt. Die Rohstoffe für Öl-, Gas-, Kohle- und Kernkraftwerke sind solche, die wir mit ständig steigenden Preisen bezahlen müssen.

STANDARD: Das ist doch so, wie wenn ich einen Gratisaufenthalt in der Türkei gewinne, mir aber die Hinreise teuer finanzieren muss?

Fell: Das Beispiel trägt nicht. Mit der anfangs nötigen teuren Finanzierung der Windkraft und Photovoltaik sind perspektivisch sinkende Preise dieser Technik verbunden und damit die Aussicht, in wenigen Jahren über die Brennstoffkostenfreiheit dieser Technologien sehr günstige Strompreise zu bekommen. Die ersten Photovoltaik-Anlagen werden 2020 aus der EEG-Vergütung herausgehen. Die werden dann noch 20, 30 Jahre Strom erzeugen zu ein bis zwei Cent je kWh. Es gibt keine billigere Stromerzeugung auf Erden.

Hans-Josef Fell (60) ist Energiesprecher der Grünen im Deutschen Bundestag. Der verheiratete Vater dreier Kinder hat mit Hermann Scheer (SPD) im Jahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz auf den Weg gebracht. (DER STANDARD, 24.9.2012)

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24 Postings
"Wenn Deutschland da nicht dabei ist, haben wir ein Problem."

Das Problem haben die Deutschen nicht, es ist längst vorbei -und schlecht ausgegangen: Die Chinesen haben durch Technologiediebstahl, (WTO wiedrige) Subventionen und Lohndumping den Westlichen Markt mit Billigstmodulen überschwemmt und schon einen Großteil der deutschen Firmen in den Konkurs getrieben(Conergy, Q-cells, usw. auch Solarworld ist in tiefrot!).
Jetzt ist der Markt gesätigt, die Chinesen haben selbst überkapazitäten und selbst dort lösen sich die ach so gelobten "Green Jobs" gerade wieder in Staub auf: http://www.heise.de/tr/artike... 73196.html
Auf nichts passt der Bibelspruch besser als die Solarbranche: "Staub warst du und wirst du wieder sein" ;) -dass Deutschland mitabbrennt..ach wenn kümmerts?!? ;)

Selbst in den EE-Lobhudel-Festschriften des Deutschen

Bundesumweltministeriums(und den von diesem eigens zu deren selbstbestätigung gegründeten "Sonderforschunsverbund") halten die PV-Anlagen "nur" ~25Jahre! Nur bei Fell werden daraus 'plötzlich' 40-50Jahre. (Die Solarumrichter halten sowieso nur 10-15Jahre, das sagt ihnen jeder Hersteller und jeder Solarmonteur!)
Nach 40-50Jahren ist ein (guter) Betondachziegel DURCHGEWITTERT, dass die Solaranlagen sehr viel früher Frostschäden kriegen, die Anschlußkontakte verrotten oder vom Hagel vom Dach geschossen werden ist mit an Sicherheit grenzender Wahrschinlichkeit anzunehmen!
Die 1-2ct/kwh fallen also unter die Ruprik Ökomärchenstunde!
Abgeshen davon ist Zufallstrom auch nur HÖCHSTENS 1-2ct Wert. -Eher weniger!

Irgendwie

scheint der gute Mann auszublenden, dass derzeit in Deutschland die ältesten und dreckigsten Kohlekraftwerke reaktiviert werden müssen, weil Sonne und Wind - angeblich im Überfluß vorhanden - die Hysterielücke nicht ausgleichen können. Eigentlich müßte ihm als Linker bewusst sein, dass die gesamte Alternativenergienförderung die gigantischste Umverteilung aller Zeiten von unten nach oben darstellt.

So ist es.
Das Resultat der Energiewende bisher ist teurer Strom und mehr Umweltverschmutzung. Und wie es scheint wird sich das so schnell auch nicht aendern.

“Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.” Theodor Fontane

am ende des tages

geht es darum, was wir als gesellschaft wollen bzw. wofür wir eintreten. so wie jede studie gefärbt ist, so sind auch die energiebilanzen (egal in welche richtung) falsch. wie sind die gestehungskosten von atomstrom oder von öl/kohle/gas. was sind die kosten für die folgenden generationen und wie bewerten wir diese? ich würde mir ein bekenntnis zu nachhaltiger energiepolitik wünschen und wenn ich unten von "grünen gaunern" lese, dann weiss ich leider, dass nicht verstanden wurde worum es geht. neue energieformen sind unsere zukunft - einerseits weil sie tatsächlich sauber sind u andererseits, wei les eine chance ist neue wachstumsmärkte zu schaffen. importzölle helfen tatsächlich nichts, weil wir den wettbewerb mit china suchen müssen.

Es geht um faire Produkte, wenn in China z.b. lt. http://www.gemeinwohl-oekonomie.org/ kriterien und energieeffizient produziert wird dann ist es ok und 0 % import zoll, falls nicht dann entsprechend eu-zoll.
exportieren kann man nach fernost sowieso fast nichts mehr, da dort produziert wird, und china im moment mit dem nachbauen schneller ist als wir mit dem aufbau der produktion..

Ein erbärmlicher grüner Schwätzer dieser Fell!

Die grüne Bande hat sichs bestens gerichtet und lebt ausschließlich von Förderungen u. Subventionen, die sie sich von Lobbyisten, die hier kräftig mitschneiden, zuschanzen läßt.
Was seine Aussagen wert sind kann man daran erkennen, dass er dieses kriminelle EEG als Erfolgsgeschichte bezeichnet.
Das Ökostromgesetz ist der reine Betrug an den kleinen Stromkunden u. hat mit Energieversorgung aber schon gar nichts zu tun.
Das bißchen Zufallsstrom aus Wind u. Solar brauchen wir so dringend wie einen Kropf.

Das ist sachlich falsch - die Kosten für konventionellen Strom sind genauso hoch und höher aber die Subventionen bei der Errichtung dieser Großkraftwerke kommen direkt aus den Steuermitteln und scheinen dann im Strompreis nimmer auf

Wer glaubt denn wirklich dass Atomstrom noch wirtschaftlich wäre wenn die Betreiber eine ungedeckelte Versicherung gegen den ach so unsicheren SuperGAU abschließen müssten?

Wenn die auch die Kosten für die Endlagerung tragen müssten durch entsprechende realistische Rücklagen?

Wenn der Staat/ das Bundesland nicht den Bau so eines GroßKW (auch fossil) mit direkten Zuschüssen und Haftungsübernahmen (dadurch minimale Zinsen)?

Wenn die auch die Forschungs- und Entwicklungskosten tragen würden (ein mehrfaches im Vergleich zu den Forschungsaufwendungen für Erneuerbare ist da reingeflossen)?

Das zahlt ALLES der Steuerzahler / die Gesellschaft und es scheint nicht im Strompreis auf. Also vergleicht mal nicht naiv Äpfel mit Birnen...

Versicherung: Weltweit werden etwa 3100TWh/Jahr an Strom

durch Kernenergie erzeugt, mit 0,5ct/kwh in einen Versicherungsfond würden also 15,5Mia€/Jahr(!) in diesen Fond eingezahlt! -Fukushima hat maximal ~100Mia€ an Schäden verursacht(mit Sanierung der tatsächlich durch den Tsunami verwüsteten Gebiete?!)
Da aber nur ein Halbkreis bewohntes Gebiet war, der Rest Wasser, rechnen wir mal mit dem doppelten an sinnvoller Schadensrücklage. -In 13Jahre wäre die Summe aufgebracht!
+0,5ct sind bei den Produktionskosten sicher schon Signifikant -aber "unbezahlbar" ist das sicher nicht.
Auf 20Jahre gerechnet sind wir bei ~0,3ct, bei einer (durch den Ausbau in China) leicht erreichbaren Steigerung der Stromproduktion auf das 1,5fache 0,2ct... -da wirds dann schon 'billig' ;)

Fortsetzung

AKWs verursachen bedeutend geringere Externe Kosten als Kohlekraftwerke die sonst als Alternatieve errichtet worden wären. Die Gelder die in die Atomforschung gesteckt wurden, wurden mehr als kompensiert in der Verringerung der Externen Kosten in der Elektrizitätserzeugung.

Sie biegen sich alles zu recht wie es Ihnen passt

Bei den Versicherungen fangen Sie mal erst bei den Wasserkraftwerken an. Kein einziges ist versichert. Durch Wasserkraft sind bedeutend mehr Menschen gestorben als durch Atomkraft.
Die AKW-Bettreiber bilden entweder Rücklagen aus dem Verkauf von Atomstrom oder bezahlen in einen Fond für den zukünftigen Rückbau der AKWs und der Endlagerung der abgebrannten Brennstäbe. Sie verbreiten hier eine eindeutige Lüge.
Garantien kosten nichts solange diese nicht schlagend werden. Es ist der geldmarkt der den Zinssatz für sichere Anleihen niedrig hält. Wenn der niedrige Zinssatz Sparern nicht den gewünschten Ertrag liefert ist dies wohl eher ein Problem der Finanzwirtschaft und nicht eines der Kraftwerkstechnik.

"Sie verbreiten hier eine eindeutige Lüge."

Lügen und betrügen ist ja auch wie es scheint eine der wenigen Fähigkeiten die die (verbliebenen) Führsprecher dieser Nicht-Energiepolitik scheinbar haben. ;)
Als nächstes erzählen die uns noch, dass man den Wind und Solarstrom ja garnicht speichern müsste weil man den ja eh nur dann bräuchte wenn Wind weht und Sonne scheint,..
Und die ganze Halbleiter und Solarzellenforschung zahlt ja auch nicht der Staat -ich glaube Alstom, Westinghouse usw. zahlen MEHR der Gas- und Dampfturbinenforschung selbst als diese Wirtschaftszweige!(Können Sie ja auch wenn sie in einem Bereich arbeiten wo Gewinn gemacht wird,..;)

Durch Wasserkraft sind bedeutend mehr Menschen gestorben als durch Atomkraft.

Bauxxi, Bauuuuxi...

Googlen sie mal
Banqiao
Manchu-2
Gleno
Vega de Tera
Malpasset
Vajont
um nur einige zu nennen

Das macht Wasserkraft natuerlich nicht obsolet oder uninteressant. Aehnliches sollte auch fuer Atomkraft gelten.

Sagt der Unwissende der sich nicht informieren will

China musste einmal wegen einem Erdbeben und den darausfolgenden Dammbrüchen 230 000 Menschenleben beklagen. Russland beklagte 9 000 Leben durch Tschernobyl. Und es ist heute wohl jedem bekannt dass eine solche Handlung die zu dieser Katastrophe führte in keinem zivilisierten Staat möglich ist.

Sie sind wohl zu jung um sich an die Schlammlawiene im Friaul zu erinnern die das Dammwasser verdrängte und das darunterliegende Tal vernichtete.
Mit der Erwärmung werden unsere Berghänge zunehmend instabieler. Ein solches Unglück ist in A nicht auszuschliessen. Der Damm muss nicht brechen, überschwappendes Wasser genügt für eine Katastrophe.
http://www.newscientist.com/article/m... power.html

Wie kommen Sie bei Tschernobyl auf 90.000?!?

Das sind die Zahlen der Global2000 und "Ärzte gegen Atomkraft" Propaganda.
Bis heute sind dadurch unter 300Menschen gestorben. Bis 2060 werden es vielleicht 1500-9000 werden(die 9000 aber auch nur in "very worste case" Abschätzung).

Ich habe 9000 geschrieben so wie auch im Link aufgeführt

Oh, entschuldigung. ;)

"Die werden dann noch 20, 30 Jahre Strom erzeugen zu ein bis zwei Cent je kWh. Es gibt keine billigere Stromerzeugung auf Erden."

Das halte ich für ein Gerücht.

Warum?

Stimmt doch - ist so wie mit abgeschriebenen Doanukraftwerken.

Die wurden auch mit massiven Zuschüssen und HAftungsübernahmen aus dem Bundes- und Landeshaushalten errichtet.

Das ist daher nur nie direkt im Strompreis aufgeschienen.

Heute sind sie aber so oder so abbezahlt und produzieren Strom zu den Wartungs- und Instandhaltungskosten (also zu den zitierten 1-2cent).

Genauso nur mit mehr Kostenwahrheit (weil die Anfangsinvestkosten voll im Strompreis erhalten sind) ist es mit den neuen Erneuerbaren.

Wer langfristig wirtschaftlich denkt kommt zwangsweise zum Schluß dass man so den Energiebedarf decken sollte wenn man wettbewerbsfähig bleiben will.

Erstens müssten die mal 30Jahre funktionieren, und zum PReis von 1-2Cent/kWh.

"Die wurden auch mit massiven Zuschüssen und HAftungsübernahmen aus dem Bundes- und Landeshaushalten errichtet."

Was man fairer Weise zum Strompreis dazu rechnen müsste. Wir zahlen oder zahlten ja die Steuer mit der gefördert und gebaut wurde.

Das ist als ob man als Hausbewohner sagt man wohnt billiger als ein Mieter, und nicht dazu sagt, dass man für 300 000€ welche das Haus gekostet hat, lang die Miete zahlen könnte.

naja ich würd da die zinsen eher als argument ansehen...

Der Mann ist sich sehr selbstgefällig - er redet ein gescheitertes System gut

>Die ersten PV-Anlagen werden 2020 aus derEEG-Vergütung herausgehen.Die werden dann noch 20, 30 Jahre Strom erzeugen zu ein bis zwei Cent je kWh. Es gibt keine billigere Stromerzeugung auf Erden.

Der Herr macht die Rechnung ohne die accumulierten Mehrausgaben für PV über die ersten 20Jahre. Diese Mehausgaben müssen natürlich auch für die nächsten 20Jahre für die Gestehungskosten eingearbeitet werden. Dieser Herr scheint einfach diese Kosten abzuschreiben-das ist nicht richtig. Er will das Volk vera***n!
Der Schaden ist bereits angerichtet, man kann nur noch den Schaden begrenzen. Der ersteSchritt wäre dieZwangseinspeisung und die derzeitig hohen Vergütung für neue Anlagen zu streichen.Der PV-Erzeuger soll denStrom selbst verbrauchen

Bei seiner Rechnung hat er aber ganz brav auf die erforderlichen Speicher oder Stand-by Kraftwerke vergessen.
Oder Folgekosten eventueller Blackouts.

So ein Zufall aber auch.
Da freut sich die Ökolobby.

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