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Kickstarter will mit der Angabe von Risiken und Herausforderungen Geldgeber vor Betrug und riskanten Projekten bewahren
Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter ist ein beliebtes Ziel für Menschen, die gute Ideen aber wenig Geld haben. Schon Musiker, Techniker und Spieleentwickler haben die Plattform genutzt, um Projekte zu verwirklichen. Alles mit kleinen bis großen Geldbeträgen von der Crowd, also der Internet-Gemeinschaft, die an einen Erfolg des Projekts glaubt. Doch nicht wenige scheitern bei der Umsetzung.
„Kickstarter ist kein Store". Mit dieser Headline beginnt der neueste Kickstarter-Blogpost und zielt dabei auf jene Kickstarter-User ab, die Kickstarter als einen Online-Shop ansehen. Viele Leute würden Projekte unterstützen mit dem Gefühl, einkaufen zu gehen. Dies will Kickstarter aber nun verhindern.
Eine der neuen und vor allem für Geldgeber wichtigsten Funktionen wird die Sektion "Risks and Challenges" sein. Darin müssen alle Projektleiter die Risiken und Herausforderungen anführen, um mögliche Szenarien eines Scheiterns im Vorfeld abzuklären. So könnten Geldgeber laut Kickstarter besser einschätzen, ob sie das Geld einem Projekt anvertrauen oder nicht.
Auch für Hardware und Produktdesign gibt es neue Richtlinien. Demnach sind Produktsimulationen nicht mehr erlaubt, da diese die Geldgeber in die Irre führen würden und somit "verführen". Zukünftige Features dürfen nicht mehr simuliert werden. Es dürfen nur Produktdemonstrationen von Produkten gezeigt werden, die dem momentanen Produkt entsprechen. Auch Renderings von Produkten sind somit unzulässig. Zusätzlich dürfen Geldgebern nur noch Produkte bzw. Rewards in einzelner Ausführung versprochen werden. Ein Set von Produkten ist erlaubt, nicht aber mehrere. (red, derStandard.at, 23.9.2012)
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http://www.kickstarter.com/projects/... e/comments
Weil diese Leute eine iPad Halterung versprochen haben um XX$ aber bei der Produktion schon XXXXXXX$ verbraten haben für die Prototypen.
Und dann halt ein Update rausgebracht haben Sie schaffens nicht und die Kommunikation gänzlich eingestellt haben.
Jetzt verklagen die iDioten halt die i-Kickstarter-Pad--Halterungen-Hersteller und Kickstarter selber.
Kleine µController Boards kann man sich dann halt in die Haare schmieren.
Digispark, Teensy, Galago, Arduino-irgendwas weil die Anzahl den Breakeven sehr maßgeblich beienflusst.
Aktuelles beispiel: 100stk wlan-steuerbare ledlampen mit e27-fassung. Bei solchen fetten "reseller-packs" geht natürlich das gefühl eine tolle idee zu unterstützen ein bisserl flöten. Und es geht dann halt auch gleich um ganz andere summen. Wenn ich tausende dollar in die hand nehme, hätt ich vielleicht auch gern was dafür.
Das selbe mit diesen säcken von pebble, die mir eine uhr für september versprochen haben, und noch nichtmal die gehäuse produzieren. oder ein sdk versprechen und mit ihren 4maxln noch nichtmal das betriebssystem gebacken bekommen.
Mann. Ich bin etwas entnervt.
also für ouya seh ich schwarz..
ich hoffe mal, bei pebble ist es einfach nur eine frage der zeit..
wer sich die promotionvideos angesehen hat, weiss ja das die pebble burschen wohl viel zeit mit firmenfinanzierten partys und dem streit ums nachher wegräumen verbringen..
mit meinem geld.
...
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